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Maikäfer, Engerlinge und Verwandte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/maikaefer-engerlinge-und-verwandte

Vor der DDT-Euphorie in den 1950er und 1960er Jahren war der Maikäfer eine Landplage und jedem Kind bekannt. Inzwischen hat er sich regional erholt, wird aber gern mit anderen Käfern verwechselt, was für einen nützlichen Verwandten oft tragisch endet. Auch umgangssprachlich gibt es viel Verwirrung.
Abb. 3: Engerlinge im Vergleich, Rosenkäfer (links) und Maikäfer (rechts).

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Neue Pilzerkrankung an Hainbuche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/neue-pilzerkrankung-an-hainbuche

Der Erreger des Hainbuchensterbens ist in Mitteleuropa bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts bekannt, wurde aber als selten vorkommender Totholzzersetzer angesehen. In den letzten Jahren waren aber vermehrt Schäden an Hainbuchen im urbanen Grün aufgetreten.
Links davon sieht man die Hauptfruchtform über totem Gewebe (Foto: Michael Muser,

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Die Rotbuche – Mutter des Waldes – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-rotbuche-mutter-des-waldes

Mit Blick auf den Klimawandel gilt die Rotbuche als eine der wichtigsten forstlichen Baumarten in Bayerns Wäldern. Sie ist an viele Waldstandorte gut angepasst und wird als stabiles Rückgrat einer naturnahen Waldwirtschaft angesehen.
Standorts- und Klimaverhältnissen sehr unterschiedliche Lebensraumtypen ausbilden (Foto links

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Wertholzproduktion mit Buche, Eiche, Esche und Ahorn – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/wertholzproduktion-im-laubholz

Vorgaben zu Produktionszielen werden aus Gesetzmäßigkeiten des Waldwachstums abgeleitet. Dabei sind die vier Größen Zieldurchmesser, Produktionszeit , Z-Baum-Zahl und astfreie Schaftlänge wie unzertrennliche Geschwister vereint.
: Ein Längsschnitt durch einen modellhaften Schaft: innere Ästigkeit bei Eiche (links

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Lenkung von Freizeitaktivitäten am Beispiel Schneeschuhläufer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/lenkung-von-schneeschuhlaeufern

Wenn sich Schneeschuhläufer und Wildtiere in die Quere kommen, ist Lenkung angebracht. Ein praxisorientiertes Pilotprojekt zeigt, worauf dabei zu achten ist, damit die Massnahmen etwas nützen und auf Verständnis stossen.
Basistafel ohne ökologische Informationen (links) und Zusatztafel mit Erläuterungen

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Fotofallen enthüllen die jahreszeitlichen Wanderungen von Schalenwild im Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/fotofallen-enthuellen-die-jahreszeitlichen-wanderungen-von-schalenwild-im-bergwald

Im Jahresverlauf verändern sich die Lebensräume in Gebirgen und Bergwäldern stark – vor allem durch Faktoren wie Schneehöhe und Temperatur. Diese Dynamik prägt das Nahrungsangebot und bestimmt, wo sich Wildtiere zu welcher Jahreszeit aufhalten.
der Verteilung der Fotofallenstandorte in den beiden Projektgebieten Karwendel (links

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Strategien zur Minimierung von Opportunitätskosten der Totholzbereitstellung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/finanzwesen/minimierung-von-opportunitaetskosten-der-totholzbereitstellung

Anhand verschiedener Totholzmanagementszenarien wird gezeigt, wie durch die Verwendung moderner Optimierungsansätze weitere Leistungen des Waldes in die ökonomische Planung eines Forstbetriebs integriert werden können.
Vergleich der Totholzstrategien bei einem Zielhorizont von 20 Jahren (links) und

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Konkurrenz zwischen Stieleiche und Buche auf Lothar-Sturmflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/konkurrenz-auf-sturmflaechen

Eichen wachsen in der Jugend auf Buchenwaldstandorten oft langsamer als andere Baumarten. Wissenschaftler haben im Schweizer Mittelland den Konkurrenzdruck von natürlich verjüngten Buchen auf gepflanzte Stieleichen untersucht.
Abb. 3 – Bei der Erfassung der Konkurrenz zwischen Buche (links) und Eiche (rechts

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Eichen-Kiefern-Mischbestände in Nordostdeutschland: Wachstum und Konkurrenz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/mischbestaende-kiefer-eiche

Wovon hängt das Wachstum der Einzelbäume in Mischbeständen aus Trauben-Eichen und Kiefern ab? Ergebnisse des Projektes „OakChain“ verdeutlichen die Vielfalt und Dynamik der Beziehungen und zeigen Wege zu mehr Wachstum und Vitalität auf.
Kronenfläche für 120 Traubeneichen auf K1-K5 und relativem Grundflächenzuwachs (rel. iG; links

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