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Die Gemeine Kiefernbuschhornblattwespe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/die-kiefernbuschhornblattwespe

Das Massenauftreten der Kieferbuschhornblattwespe erscheint zunächst als gravierend. Tatsächlich aber sind die Folgewirkungen für die betroffenen Bestände eher gering. Eine genaue Analyse der Befallsituation hilft, voreilige Bekämpfungsmaßnahmen zu vermeiden.
winterlichen Ruheperiode kündigt sich durch das Erscheinen des Puppenauges an (Abb. 6, links

Pilzerkrankungen bedrohen Hainbuchen im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/hainbuchensterben-und-rindenkrebs-der-hainbuche

Die Hainbuche wird im Kontext des Klimawandels oft als alternative Baumart auf trockenen und warmen Standorten diskutiert. Doch neuerdings setzen auch ihr Pilzkrankheiten zu. Vor allem die beiden Rindenpathogene „Hainbuchensterben“ und „Rindenkrebs der Hainbuche“ schwächen die Bäume und können zum Absterben führen.
Sporenmassen der Cytospora-Nebenfruchtform des Pilzes auf der Rindenoberfläche (links

Schwarzes Gold aus Gehölzen – Hackreststoffe werden zu Pflanzenkohle – waldwissen.net

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Im Kanton Zug wird seit 2012 eine Pilotanlage zur Verkohlung von Hackstoffen betrieben. Die Anlage ist eine von zwei Pyrolyse-Anlagen in der Schweiz. Wenn alles gut läuft, könnte sie dazu beitragen, das Energieholz-Potential in der Region zu steigern.
Oben links die Dossieranlage, rechts daneben das Kohlesilo.

Maschinen für Energieholz-Zerkleinerung – waldwissen.net

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Die Zerkleinerung ist ein kostenintensiver Arbeitsschritt in der Erzeugung von Energieholz. Das Maschinenangebot war bis vor kurzem kaum vergleichbar und zu überblicken. Diese Lücke füllt jetzt die Online-Datenbank www.energieholz-zerkleinerung.at .
Richtpreise als Basis für die Berechnung von den Herstellern genannt wurden, gibt die linke

Kiefernsterben am Oberrhein – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/kiefernsterben-am-oberrhein

Während Kiefernsterben meist durch Insekten verursacht wurde, sind gegenwärtig heiß-trockene Sommer ursächlich. Sachgemäße Durchforstungen können diese Extrembelastungen nicht generell ausgleichen, das Ausfallrisiko der Kiefern aber mindern.
– das ist etwa die Hälfte der Kiefernbestände im gesamten Gemeindewald (Abb. 3, links

Sammlung Mariabrunn – ein Stück lebendige Forstgeschichte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/sammlung-mariabrunn-lebendige-forstgeschichte

Die österreichische Forstwirtschaft hat seit Jahrhunderten eine internationale Vorbildwirkung. Am Waldcampus Österreich in Traunkirchen vereinte man 2024 rund 600 forsthistorische Exponate zur „Sammlung Mariabrunn“.
Abb. 2-4 (von links nach rechts): Ein Zuwachsautograph, ein Holzkästchen mit einem