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Waldzustandsinformationen für den Gesamtwald Sachsens aus Fernerkundungsdaten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/gesamtwaldprojekt-sachsen

Waldzustandsinformationen stellen eine wichtige Grundlage für die nachhaltige Bewirtschaftung von Waldökosystem dar. Der Staatsbetrieb Sachsenforst, Kompetenzzentrum Wald und Forstwirtschaft hat zur Erzeugung derartiger Informationen ein Verfahren entwickelt, das auf der Basis von Fernerkundungsdaten wichtige Parameter ableiten kann und so Daten für den Gesamtwald in Sachsen zur Verfügung stellt.
Abb. 6: Informationen zur Schichtung des Bestandes (Links: Wuchsklassen, Rechts:

Festigkeit von Holzsperren im Wildbachverbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/festigkeit-von-holzsperren

1996 wurde ein Seitengerinne des berüchtigten Steinibaches in Hergiswil (Kanton Nidwalden) mit 15 Holzsperren verbaut. Seither dokumentiert die Forschungsanstalt WSL die Besiedlung der Bauwerke durch holzabbauende Pilze und die Entwicklung der Holzfestigkeit.
wurde 1996 bei Hergiswil im Kanton Nidwalden eine Sperrentreppe erstellt (Abb. 1, links

FVA-Podcast „astrein“: Aktuelle Folge zu Waldwachstum – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/oeffentlichkeitsarbeit/wald-podcast-der-fva-bw

Wie wurden Bäume früher eigentlich vermessen – und warum sind bis zu 150 Jahre alte Daten heute noch hochrelevant? Im aktuellen Podcast sprechen FVA-Direktor Ulrich Schraml und der ehemalige Abteilungsleiter Ulrich Kohnle über historische Messmethoden und ihre Bedeutung für heutige Entscheidungen im Wald.
FVA-Direktor Ulrich Schraml (rechts) und der ehemalige Abteilungsleiter Ulrich Kohnle (links

Ökosystemdienstleistungen – ein Mehrwert für die Forstwirtschaft? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/oekosystemdienstleistungen-ein-mehrwert-fuer-die-forstwirtschaft

Der Begriff der Ökosystemdienstleistungen ist vergleichsweise neu, zunehmend populär und stellt eine Herausforderung für forstliche Betriebe dar. Immerhin geht es um viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichsten Ansprüchen.
2: Muster der räumlichen ÖSD-Bereitstellung: Zuordnung der ÖSD nach Beständen (links

LWF-Merkblatt Nr. 18 – Starke Wurzeln, stabile Wälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/lwf-merkblatt-nr-18

Fehler bei der Bestandesbegründung wirken sich oft erst sehr spät aus, sind dafür dann um so gravierender und sind nicht mehr zu beheben. Mit einigen Empfehlungen lässt sich aber eine hohe Sorgfalt in dieser kritischen Phase erreichen.
Links: 10-jährige Esche mit Lochbohrverfahren, rechts 8-jährige Fiche mit der Winkelpflanzung

Innovative Modelle für das Borkenkäfer-Management – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/phenips-clim-und-ipsrisk

Wie schnell entwickeln sich Buchdrucker? Wann beginnt der Frühjahrsschwarm? Setzt sich der Befall im Herbst weiter fort? Und wo sind momentan die Hauptrisikoflächen für Käferbefall? Zwei kürzlich an der FVA entwickelte Modelle, PHENIPS-Clim und IpsRisk, stellen diese Informationen nun interessierten Waldbesitzenden in Südwestdeutschland zur Verfügung.
Abb. 4: Die von IpsRisk am Saisonbeginn ausgegebenen Grundrisiken "Vorbefall" (links

Teil I: Vom wilden Rhein zur Kulturlandschaft Rheinaue – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/kulturlandschaft-rheinaue

Der Oberrhein hat schon früh den Charakter einer von Menschen unbeeinflussten Naturlandschaft verloren. Wie sich die deutsch-französischen Rheinaue ab 1500 entwickelt hat, erläutert der Beitrag am Beispiel des Ortenaukreises bei Offenburg/Straßburg.
Abb. 4: Links: Rheinverlegungen nach 1690 südlich Straßburg: Verlegung 1730-1788.

Laserscanner-Daten einfach auswerten – mit "3D Forest" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/laserscanner-daten-einfach-auswerten-mit-3d-forest

Terrestrisches Laserscanning ist für wissenschaftliche Studien bereits ein Standardwerkzeug zur Beschreibung von Wäldern. Ein Hemmnis war bisher die mangelnde Verfügbarkeit von Software zur Extraktion der waldmesskundlichen Daten. Mittlerweile existiert mit 3D Forest eine derartige Lösung.
überprüft werden sollte und ggf. alle Baumindividuen einzeln durch Markierung mit der linken

Begründung, Technik und Wirkung der Bodenschutzkalkung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/bodenschutzkalkung-1

Saurer Regen hat den Zustand der Waldböden nachhaltig beeinflusst. Er hat aus dem Boden Nährstoffe ausgewaschen und ein für Bodenlebewesen zu saures Milieu hinterlassen. Ein Kalkungskonzepts kann helfen, den naturnahen Bodenzustand wiederherstellen.
des pH-Werts zwischen BZE 1 und BZE 2 auf ungekalkten und gekalkten Standorten (links