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Legalisierung von Cannabis: Experten-Anhörung am 2. Juni – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/15750/17177.html

Bei der Frage, ob Cannabis legalisiert werden soll, gibt es einen großen öffentlichen Diskussionsbedarf. Auf Einladung der Stadtverwaltung diskutieren mehrere Fachleute über die Chancen, Risiken und Auswirkungen der Legalisierung von Cannabis. Zu der Experten-Anhörung sind alle Interessierten herzlich eingeladen
im Tübinger Gemeinderat gegeben: Im Juli 2015 haben die Fraktionen AL-Grüne und Linke

Übergang zur weiterführenden Schule: Virtuelle offene Abende im Februar – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/35337/35646.html

Für Kinder, die in diesem Jahr die vierte Grundschulklasse besuchen, steht eine wichtige Entscheidung an: die Wahl der weiterführenden Schule. Drei Gemeinschaftsschulen und fünf Gymnasien gibt es in Tübingen. Sie informieren aufgrund der aktuellen Corona-Lage an virtuellen offenen Abenden und mit Informationsmaterialien auf den Internetseiten der jeweiligen Schule über ihr Angebot:
den Internetseiten der Schulen sind rechtzeitig die entsprechenden Termine und Links

Warnung vor gefälschten Strafzetteln – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/44074/46252.html

Am Wochenende haben Unbekannte gefälschte Strafzettel in Tübingen verteilt. Die Strafzettel waren augenscheinlich nicht von der Universitätsstadt Tübingen ausgestellt. Unter anderem war keine ausstellende Behörde erkennbar, es stand eine falsche Internetadresse auf dem Zettel und die Bezahlung des Verwarngeldes sollte an ein außerdeutsches Konto erfolgen.
Strafzettel: Es handelt sich um kleine weiße Zettel mit dem städtischen Logo in der linken

Warnung vor gefälschten Strafzetteln – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/1620/46252.html

Am Wochenende haben Unbekannte gefälschte Strafzettel in Tübingen verteilt. Die Strafzettel waren augenscheinlich nicht von der Universitätsstadt Tübingen ausgestellt. Unter anderem war keine ausstellende Behörde erkennbar, es stand eine falsche Internetadresse auf dem Zettel und die Bezahlung des Verwarngeldes sollte an ein außerdeutsches Konto erfolgen.
Strafzettel: Es handelt sich um kleine weiße Zettel mit dem städtischen Logo in der linken

Schwäbische Brücke für Asyl und Einwanderung – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/15750/16213.html

Tübingen/Schwäbisch Gmünd. In einem überparteilichen Schulterschluss mahnen sowohl der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) wie auch der Schwäbisch Gmünder Oberbürgermeister Richard Arnold (CDU) in der aktuellen Ausgabe der ZEIT (5/2016) eindringlich zu einer Neuorientierung der Flüchtlingspolitik.
Linke Antworten idealisieren die Reaktion vieler Menschen auf Fremdheitserfahrung