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Enteignung („Arisierung“) | Jüdisches Museum Berlin

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Der NS-Begriff „Arisierung“ bezeichnet den Vorgang der Enteignung des Besitzes von Jüdinnen*Juden, also deren Unternehmen, Geschäfte, Haus- und Grundeigentum sowie Aktien, Barvermögen, und die Übereignung an nichtjüdische (im nationalsozialistischen Sprachgebrauch „arische“) Privatleute, Firmen oder an den Staat.
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Der Jüdische Kulturverein in Berlin 1990–2010 | Jüdisches Museum Berlin

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Am 22. Januar 1990 wurde der Jüdische Kultur verein gegründet. Einen Monat zuvor, am 13. Dezember 1989 war in vielen Zeitungen der DDR ein über die Presse agentur ADN verbreiteter Aufruf erschienen. Er kündigte einen Zusammen schluss von in der DDR lebenden Jüdinnen*Juden an, der sich der Verbreitung von Wissen über jüdische Kultur und Geschichte widmen wollte. Der Aufruf kam nicht von ungefähr:
Zeitgeschichte Berlins auf ganz eigene Weise, vertrat im innerjüdischen Dialog politisch linke

Micha Ullman: Unten | Jüdisches Museum Berlin

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2010 konnte das Jüdische Museum Berlin eine wichtige Arbeit Micha Ullmans erwerben: die Installation Unten. 2011 wurde sie zusammen mit früher erworbenen Zeichnungen und einem Video über den Künstler in der Eric F. Ross Galerie ausgestellt.Micha Ullman führt mit Unten einen Gedanken weiter, den er in vielen seiner Arbeiten formulierte: Eigentlicher Gegenstand ist das Abwesende, das Unsichtbare und Unzugängliche. Mit dieser Arbeit tritt Ullman in einen kongenialen Dialog mit der Architektur Daniel Libeskinds und dessen Konzept der Voids.
Ross Galerie Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin Zum Lageplan Links zu Themen, die Sie