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DLR – Lageinformationen für die Rettungskräfte

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/03/20210716_lageinformationen-fuer-die-rettungskraefte

Erdbeobachtung: Das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt die Helfer in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit einer Reihe von Aktivitäten: Satellitendaten und DLR-Luftbildaufnahmen werden innerhalb kürzester Zeit ausgewertet und zum Beispiel zu Karten aufbereitet.
Verwandte Links Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation: Ausgewählte

ADELE

https://www.dlr.de/de/fl/forschung-transfer/projekte/adele

Aufbauend auf dem bereits abgeschlossenen Projekt „5G-Reallabor in der Mobilitätsregion Braunschweig-Wolfsburg“ startete im Juni das FL-geleitete Projekt Adele. Die bereits entwickelten Komponenten sollen an ein Frequentis System angebunden werden, welches wiederum mit den Einsatzleitstellen der Feuerwehr Rostock und der Polizei Mecklenburg-Vorpommern verbunden ist.
Credit: ADELE Konsortium and Frequentis AG Weiterführende Links 5G-Drohnen liefern

Forschung für eine zuverlässige und sichere Künstliche Intelligenz

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/04/eroeffnung-des-dlr-instituts-fuer-ki-sicherheit

Künstliche Intelligenz (KI) steckt unter anderem in Verkehrssystemen, in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Energieversorgung. Sie gehört längst zum Alltag moderner Gesellschaften – je stärker die Digitalisierung voranschreitet, umso wichtiger wird die KI: Sie muss sicher und nachvollziehbar sein. Um die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich zu stärken, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Institut für KI-Sicherheit gegründet. Das DLR-Institut wurde jetzt mit den beiden Standorten Ulm und Sankt Augustin offiziell eröffnet.
Bei der Enthüllung der Institutsstele waren online dabei (von links, obere Reihe:

Auswirkungen auf Mensch, Technik und Infrastruktur

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/weltraumwetter/auswirkungen-auf-mensch-technik-und-infrastruktur

Weltraumwetter kann gefährlich für den Menschen und die hochtechnisierte Gesellschaft sein. Extremereignisse können auch Weltrauminfrastruktur lahmlegen, zum Beispiel satellitengestützte Kommunikation und Navigation. Selbst auf den Menschen selbst kann sich das Weltraumwetter negativ auswirken, etwa bei astronautischen Missionen.
Strahlungskrankheit Die Crew von Apollo 16 Ken Mattingly, John Young, Charles Duke (von links

Auswirkungen auf Mensch, Technik und Infrastruktur

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/weltraumwetter/auswirkungen-auf-mensch-technik-und-infrastruktur/

Weltraumwetter kann gefährlich für den Menschen und die hochtechnisierte Gesellschaft sein. Extremereignisse können auch Weltrauminfrastruktur lahmlegen, zum Beispiel satellitengestützte Kommunikation und Navigation. Selbst auf den Menschen selbst kann sich das Weltraumwetter negativ auswirken, etwa bei astronautischen Missionen.
Strahlungskrankheit Die Crew von Apollo 16 Ken Mattingly, John Young, Charles Duke (von links