Im „Raumschiff Erde“ durchs Weltall https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/wissenschaftsjahr-2023/im-raumschiff-erde-durchs-weltall
Auch hier noch ein Link-Tipp zum Einstieg in das Thema: Unser Lernmodul „Sternschnuppen
Auch hier noch ein Link-Tipp zum Einstieg in das Thema: Unser Lernmodul „Sternschnuppen
TerraSAR-X ist ein deutscher Erdbeobachtungssatellit. Als Nutzlast trägt er einen Radarsensor, der in verschiedenen Modi betrieben wird, um Aufnahmen mit unterschiedlichen Streifenbreiten, Auflösungen und Polarisationen zu ermöglichen. TerraSAR-X bietet dadurch Beobachtungsmöglichkeiten, die bisher aus dem All nicht verfügbar waren.
verfügbaren Daten können registrierte Nutzer im DLR-Katalog EOWEB online – siehe Link
TerraSAR-X ist ein deutscher Erdbeobachtungssatellit. Als Nutzlast trägt er einen Radarsensor, der in verschiedenen Modi betrieben wird, um Aufnahmen mit unterschiedlichen Streifenbreiten, Auflösungen und Polarisationen zu ermöglichen. TerraSAR-X bietet dadurch Beobachtungsmöglichkeiten, die bisher aus dem All nicht verfügbar waren.
verfügbaren Daten können registrierte Nutzer im DLR-Katalog EOWEB online – siehe Link
The communication link between master and slave systems included the ESA ARTEMIS
PLUTO ist eine Technologie-Demonstrationsmission in Form eines 6U Cubesats. Das Hauptziel ist die In-Orbit Verifikation und Betrieb einer Reihe von neuartigen Technologien und Raumfahrt-Komponenten.
Details zum 100W Solar Panel: siehe Link zu DEAR und CREAM.
Die Internationale Raumstation ISS ist der größte „Außenposten” der Menschheit im All – ein fliegendes Labor mit exzellenten Möglichkeiten für Grundlagenwissenschaft und anwendungsnahe Forschung.
Das Columbus-Kontrollzentrum – Europas Link zur ISS Das Columbus-Kontrollzentrum
Einbau in das Flugzeug… Im nächsten Schritt wird in einer Flugkampagne der optische Link
Wenn die Sonne scheint und es windstill ist, erscheinen die minus zehn Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur in Inuvik harmlos. Doch wenn das Wetter umschlägt, zeigt die Arktis ihre wahre Natur. Auf dem endlos blauen Himmel ballen sich Sturmwolken zusammen, peitschende Böen entladen sich und innerhalb von Minuten verschwinden Gebäude und Sträucher konturlos in Weiß auf Weiß. Im Winter sinkt das Thermometer auf bis zu minus 45 Grad. Im kurzen Sommer hingegen steigen Wolken von Stechmücken aus den unzähligen Pfützen, Tümpeln und Seen auf. Bei bis zu plus 30 Grad Celsius verwandelt sich der Permafrostboden in Morast. Warum sollte ausgerechnet hier jemand eine Bodenstation errichten?
Der „Mackenzie Valley Fibre Link“ durchquert mehr als 1.115 Kilometer arktischen
Wenn die Sonne scheint und es windstill ist, erscheinen die minus zehn Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur in Inuvik harmlos. Doch wenn das Wetter umschlägt, zeigt die Arktis ihre wahre Natur. Auf dem endlos blauen Himmel ballen sich Sturmwolken zusammen, peitschende Böen entladen sich und innerhalb von Minuten verschwinden Gebäude und Sträucher konturlos in Weiß auf Weiß. Im Winter sinkt das Thermometer auf bis zu minus 45 Grad. Im kurzen Sommer hingegen steigen Wolken von Stechmücken aus den unzähligen Pfützen, Tümpeln und Seen auf. Bei bis zu plus 30 Grad Celsius verwandelt sich der Permafrostboden in Morast. Warum sollte ausgerechnet hier jemand eine Bodenstation errichten?
Der „Mackenzie Valley Fibre Link“ durchquert mehr als 1.115 Kilometer arktischen
Ziel der Mission JIUCE ist der Jupiter mit seinen großen Eismonden Ganymed, Callisto und Europa. JUICE wird sie ab dem Jahr 2031 aus der Nähe untersuchen. Unter der Eiskruste der Monde befinden sich wahrscheinlich Ozeane, in denen sogar Leben existieren könnte.
NASA-Jupitermission Galileo (1995 bis 2003) wurde deutlich, wie einzigartig die Welt dieses LINK