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DLR Hand I (1998)

https://www.dlr.de/de/rm/forschung/robotersysteme/hande/dlr-hand-i-1998

Die DLR Hand I war der unmittelbare Vorgänger der DLR Hand II. Jeder Finger besitzt ein kardanisches 2-DOF Gelenk bestehend aus speziell konstruierten Linearaktuatoren (künstliche Muskeln). Ein in das untere Fingerglied integrierter dritter Aktuator diesen Typs bewegt das zweite Glied aktiv und durch Federkopplung das dritte Glied passiv. Die anthropomorphen Fingerkuppen sind für Greifen und Manipulieren unverzichtbar, weshalb sie modular und einfach durch speziell angepasste Versionen austauschbar sind. Nach unseren mechatronischen Konstruktionsprinzipien ist nahezu jeder Millimeter mit Sensor-, Aktuator- und elektronischer Vorverarbeitungstechnologie belegt.
und erhält seine Anweisungen von der globalen Steuerungsebene via SERCOS über LWL-Link

„Was hab’ ich mit dem Mond zu tun?“

https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/sonnensystem/was-hab-ich-mit-dem-mond-zu-tun

Schon gewusst? Ohne den Mond gäbe es uns vielleicht gar nicht. Er stabilisiert die Erdachse und nur deshalb haben wir stabile Jahreszeiten und keinen chaotischen Wechsel zwischen heiß und kalt. Auch wenn „mondlose“ Planeten mit Aliens drauf denkbar sind: Unser Mond hat sicher geholfen, dass auf der Erde Leben entstehen konnte. Also: Klar geht uns der Mond was an – und Grund genug, ihn mal genauer anzusehen.
Falls du mehr über den Mond wissen willst: Unten findest du einen Link zu einem Schulbuch

Klein ist das neue Groß

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/klein-ist-das-neue-gross

Als im Jahr 1958 mit Sputnik der erste Satellit in die Umlaufbahn gebracht wurde, begann ein neues Zeitalter der Raumfahrt. Seither sind ihm tausende weiterer Orbiter und Sonden nachgefolgt. Bis vor ein paar Jahren waren es vor allem Großsatelliten, die den Weg ins All antraten – manche von ihnen mehrere Tonnen schwer und mit dem Volumen eines Kleintransporters. Kontinuierliche Technologieforschung hat inzwischen dazu geführt, dass Bauteile und Komponenten für die Raumfahrt immer effizienter gestaltet werden können. Damit ergibt sich die Möglichkeit, Satellitensysteme wie wissenschaftliche Instrumente, Kontrollsysteme und Stromversorgung zu miniaturisieren.
der Hera-Mission mit CubeSats Der Orbiter Hera (links) ist via Inter-Satelliten-Link

LOCO – die Software für das MMX-Rover-Lokomotionsystem

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/loco-die-software-fuer-das-mmx-rover-lokomotionsystem

Eines der wissenschaftlichen Ziele auf dem Marsmond Phobos ist es, die Fortbewegung in Milligravitation zu erforschen. Dabei ist es die Aufgabe des MMX- Rover-Lokomotionssystems, den Rover mit seinen vier Beinen und vier Rädern in gewünschte Positionen zu bringen. Dazu zählen unter anderem das Fahren sowie die Ausrichtung des Rovers zur Sonne, um die Solarpaneele optimal laden zu können.
Bei der MMX-Mission wird es keinen direkten Link von der Erde über das Raumfahrzeug

DLR – automatisierte Schleuseneinfahrt von Binnenschiffen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/02/20220408_erste-automatisierte-schleuseneinfahrt-eines-binnenschiffs/

Mobilität der Zukunft: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelten eine Technologie, die eine automatisierte Schleuseneinfahrt von Binnenschiffen ermöglicht. Dafür ist eine hochgenaue satellitenbasierten Positionierung nötig, für das das Assistenzsystem Globale Navigationssatellitensysteme (GNSS) wie GPS und GALILEO nutzt.
Informationen und Präsentationen von der Abschlussveranstaltung finden Sie unter diesem Link

Klein ist das neue Groß

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/klein-ist-das-neue-gross/

Als im Jahr 1958 mit Sputnik der erste Satellit in die Umlaufbahn gebracht wurde, begann ein neues Zeitalter der Raumfahrt. Seither sind ihm tausende weiterer Orbiter und Sonden nachgefolgt. Bis vor ein paar Jahren waren es vor allem Großsatelliten, die den Weg ins All antraten – manche von ihnen mehrere Tonnen schwer und mit dem Volumen eines Kleintransporters. Kontinuierliche Technologieforschung hat inzwischen dazu geführt, dass Bauteile und Komponenten für die Raumfahrt immer effizienter gestaltet werden können. Damit ergibt sich die Möglichkeit, Satellitensysteme wie wissenschaftliche Instrumente, Kontrollsysteme und Stromversorgung zu miniaturisieren.
der Hera-Mission mit CubeSats Der Orbiter Hera (links) ist via Inter-Satelliten-Link

DLR – automatisierte Schleuseneinfahrt von Binnenschiffen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/02/20220408_erste-automatisierte-schleuseneinfahrt-eines-binnenschiffs

Mobilität der Zukunft: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelten eine Technologie, die eine automatisierte Schleuseneinfahrt von Binnenschiffen ermöglicht. Dafür ist eine hochgenaue satellitenbasierten Positionierung nötig, für das das Assistenzsystem Globale Navigationssatellitensysteme (GNSS) wie GPS und GALILEO nutzt.
Informationen und Präsentationen von der Abschlussveranstaltung finden Sie unter diesem Link