Programm [2016] // Universität Oldenburg https://uol.de/diz/orientierungstage-2016/programm
16.30 Uhr Verabschiedung ca. 17.00 Uhr Ende der Veranstaltung Links & Downloads
16.30 Uhr Verabschiedung ca. 17.00 Uhr Ende der Veranstaltung Links & Downloads
findet ihr potentielle Themen für eine Abschlussarbeit im Bereich Data Science sowie Links
befindet sich im AStA-Trakt im Mensagebäude, zweiter Gang rechts, zweite Tür auf der linken
seinem dürren Leib schlottert die verschlissene, dunkle Sträflingskleidung, über der linken
Wie effektiv ist die Betreuung von Herzinfarktpatienten – und kann sie das Risiko, einen weiteren Infarkt zu erleiden, reduzieren? Eine der Fragen, die die Universität Oldenburg und die STIFTUNG BREMER HERZEN im Rahmen einer Kooperation künftig gemeinsam bearbeiten.
Aus Bremen kommen die Klinik für Kardiologie und Angiologie am Klinikum Links der
Irina Scherbakowa hat den Carl-von-Ossietzky-Preis der Stadt Oldenburg erhalten. Nun war die russische Historikerin und Menschenrechtlerin für ein Fachgespräch zu Gast im Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE).
Gesprächsrunde, in der es auch um die aktuelle Situation in der Ukraine ging: Vorn von links
33 Männer und Frauen sind Anfang April in das neu konzipierte Orientierungsjahr für Geflüchtete an der Universität gestartet. Sie möchten sich auf ein Hochschulstudium in Deutschland vorbereiten.
Waitz, Leiterin Dezernat 3 Studentische und Akademische Angelegenheiten (2. von links
Neue Solaranlagen für die Universität: Auf dem Sportzentrum und dem Hörsaalzentrum produzieren demnächst weitere Photovoltaik-Module umweltfreundlich Strom. Rund fünf Prozent der Elektrizität stammen in Zukunft aus eigenen Quellen.
von ZSD Solar, Projektleiter Alexander Koch und Baudezernent Meik Möllers (von links
In einem Ideenwettbewerb hat die Universität dazu aufgerufen, innovative Konzepte zur Zukunft des Lehrens und Lernens einzureichen. Die besten Vorschläge wurden jetzt ausgezeichnet.
Simone Schipper ideenwettbewerb@uol.de Die Preisträgerinnen und Preisträger von links
In Kisten, auf dem Dachboden oder ganz hinten im Schrank sind sie zu Hause: die „übrigen Dinge“. Studierende des Masterstudiengangs Museum und Ausstellung zeigen sie in ihrer Ausstellung „Was übrig bleibt – vom Aufheben, Verstauen und Zurücklassen“. Nina Tillhon vom Organisationsteam im Gespräch.
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