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Genie – ZUM-Unterrichten

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Begriff der literaturtheoretischen Diskussion des 18. Jh.s zur Bezeichnung des mit überragendem schöpferischem Vermögen begabten Dichters oder Künstlers. Er ist eng mit der Periode des Sturm und Drang verbunden, die man früher auch Geniezeit nannte, und richtete sich gegen die Vorstellungen der klassizistischen Regelpoetik und ihren engen Begriff der Naturnachahmung (Mimesis); die neuen Grundbegriffe der Poetik sind Erfindung, Originalität und Natur. (…) Autoren des Sturm und Drang wie Goethe… nahmen diese Gedanken auf …. Das G. erschien ihnen als exemplarische Verwirklichung des allein aus sich schaffenden autonomen Individuums, das kraft seiner Autonomie von vornherein aller Beschränkungen durch konventionelle poetologische Regeln und Normen enthoben war.
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Absolutismus/Merkantilismus – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Absolutismus/Merkantilismus

Im Zeitalter des Absolutismus, also zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert, änderten sich die Bedürfnisse der Herrscher: es mussten jetzt Wege gefunden werden, um das neu gegründete stehende Heer, die anwachsende Zahl an Beamten und die repräsentativen Paläste zu bezahlen. Deshalb versuchten die Herrscher, mit immer neuen Gesetzen stärker auf die Wirtschaft Einfluss zu nehmen. Diese Art Wirtschaftspolitik wurde Merkantilismus genannt (abgeleitet vom lateinischen Wort „mercari“, das heißt „Handel treiben“). Die Herrscher wollten die Wirtschaftskraft ihrer Länder stärken. Dafür sollten viele Waren an das Ausland verkauft und möglichst wenige Waren im Ausland eingekauft werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden besonders hohe Zölle auf Importwaren, also Güter, die ins Land hinein kamen, erhoben. Damit die Wirtschaft besser funktionierte, wurden einheitliche Maße bei Münzen und Gewichten eingeführt.
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Story Maps – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Story_Maps

„Story Maps erzählen Geschichten über die Welt – auch entlegene Geschichten über entlegene Welten. Intelligente Karten können das Unwegsame wegsam, das Unsichtbare sichtbar machen, Schätze enthüllen, schlummernde Gefahren aufzeigen und Schützenswertes besser schützen. sie helfen uns komplexe Zusammenhänge besser zu verstehen. Interaktive Karten,…, lassen sich mit multimedialen Inhalten wie Texten, Fotos, Videos und Audiadateien kombinieren. “ Jennifer Zonsius, Esri Deutschland GmbH
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