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Waldbauliche Überlegungen zum Speierling – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldbauliche-ueberlegungen-zum-speierling

Der Speierling ist licht- und wärmebedürftig, lang­sam wachsend, konkurrenzschwach und anfällig gegen Wildverbiss. Es ist also nicht verwunderlich, dass diese Baumart keine Bestände bildet. Der Speierling könnte aber – bei entsprechender Förderung – ein weiterer Mischungsbaustein hin zu einem klimastabilen Wald sein und daher in den nächsten Jahrzehnten an Bedeutung gewinnen.
Öffentlichkeitsarbeit Waldpädagogik Forstgeschichte © Gregor Aas Originalartikel: Dimke, P.

Faustformel für die Abschätzung der Volumen von Rutschungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/faustformel-fuer-rutschungsflaechen

Angaben über Rutschungsvolumina beruhen meist auf visuellen Schätzungen und sind mit Unsicherheiten verbunden. Vom Institut für Naturgefahren und Waldgrenzregionen des BFW wurde deshalb eine Faustformel zur Volumsbestimmung entwickelt.
Öffentlichkeitsarbeit Waldpädagogik Forstgeschichte © Emanuel Ammon Originalartikel: Andrecs, P.

Die Rotbandkrankheit in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/rotbandkrankheit-in-der-schweiz

Die Rotbandkrankheit gehört zu den wichtigsten Krankheiten an Föhrennadeln. Es gibt zwei Pilzarten, welche die Krankheit verursachen: *Dothistroma septosporum* und *Dothistroma pini*. Beide gelten als besonders gefährliche Schadorganismen und sind in der Schweiz und der EU als geregelte Nicht-Quarantäneorganismen (GNQO) eingestuft. Ihre Bekämpfung ist nach wie vor wichtig.
In der Schweiz sind vor allem Berg-, Wald- und Schwarzföhren (P. mugo, P. sylvestris

LWF-Merkblatt Nr. 30 – Qualitätssicherung bei der Kulturbegründung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/kulturbegruendung-mit-qualitaet

In Bayern werden jährlich mehrere tausend Hektar Waldflächen bepflanzt. Damit diese Arbeiten und Kosten zum langfristigen Erfolg führen, sind im Vorfeld zahlreiche Maßnahmen der Qualitätssicherung zu berücksichtigen.
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