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Mit seiner Fertigstellung sollte das Kernkraftwerk Greifswald fast ein Viertel des ostdeutschen Stroms produzieren. Ende der 1960er-Jahre begonnen, ist der nukleare Komplex aber niemals fertiggestellt worden, sodass die Staatssicherheit hier zweierlei zu überwachen hatte: ein Kernkraftwerk und eine Großbaustelle. Mit zuletzt 24 hauptamtlichen und mehr als 200 inoffiziellen Mitarbeitern versuchte die Stasi den größten Nuklearbetrieb der DDR mit mehreren Tausend Arbeitern und Angestellten und immenser politischer und wirtschaftlicher Bedeutung unter Kontrolle zu halten. In ihrer politischen Aufgabenstellung, der militärischen Struktur und der geheimpolizeilichen Arbeit war die Objektdienststelle der Staatssicherheit im Kernkraftwerk ein Spiegelbild der SED-Geheimpolizei insgesamt. Ihre Tätigkeit auf wirtschaftlichem Gebiet blieb auffällig blass, ihre politischen Erfolge zweifelhaft. In Einzelfällen erfolgreich im Sinne ihres Auftrags war die Stasi bei der Überwachung und Verfolgung von missliebigen Arbeitern, Angestellten und Ausreiseantragstellern. Dafür legte sie politische Maßstäbe an, die den wirtschaftlichen Interessen des Kernkraftwerkes zuwiderlaufen konnten. Als zweifelhafte Leistung kann die Staatssicherheit für sich in Anspruch nehmen, an der Vertuschung des nuklearen Risikos gegenüber der DDR-Bevölkerung beteiligt gewesen zu sein.
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Viktor Nekrassows Roman von 1946 ist das erste Buch über die Schlacht von Stalingrad und gilt bis heute als lesenswertes Dokument. Sachlich, ohne Pathos und aus eigenem Erleben – aus dem Blickwinkel der im Schützengraben kämpfenden sowjetischen Soldaten – schildert der Autor das Kriegsgeschehen. Seine Helden haben nur den schmalen Abschnitt vor sich, die Verteidigungsgräben, den Unterstand im Keller. Sechzig Jahre nach der entscheidenden Schlacht des Zweiten Weltkrieges erscheint dieser Klassiker wieder in deutscher Sprache.
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Der australische Autor gilt als Outdoor-Experte und ist durch seinen YouTube-Kanal „Primitive Technology“ bekannt. Sein Thema ist das sogenannte steinzeitliche „Bushcrafting“, also das eigenständige Herstellen von Werkzeugen, Jagdwaffen, Kleidung, Töpferwaren, ja sogar Behausungen mit Materialien, die man in seiner Naturumgebung vorfindet. Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind mit anschaulichen Illustrationen oder Fotos versehen und zeigen auf, wie man in der freien Natur viele, auch anspruchsvolle Dinge herstellen kann: Von Faustkeil über den Quirlbohrer und den Flechtkorb bis hin zu Hütten aus Flechtwerkwänden oder Lehmmauern mit entsprechenden Kaminen spannt sich der Bogen des Programms, das auf Outdoor- und Survivalfans sicher hohe Anziehungskraft ausübt. Nicht alles kann und darf man ihm aber so einfach nachmachen: Ausdrücklich ermahnt der Autor im Vorwort seine Leser, beim Ausprobieren und Umsetzen der vorgestellten Methoden auf die damit verbundenen Gefahren für sich und andere, die Natur und die Gesetze des jeweiligen Landes zu achten – und damit hat er vollkommen Recht.
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Mit seiner Fertigstellung sollte das Kernkraftwerk Greifswald fast ein Viertel des ostdeutschen Stroms produzieren. Ende der 1960er-Jahre begonnen, ist der nukleare Komplex aber niemals fertiggestellt worden, sodass die Staatssicherheit hier zweierlei zu überwachen hatte: ein Kernkraftwerk und eine Großbaustelle. Mit zuletzt 24 hauptamtlichen und mehr als 200 inoffiziellen Mitarbeitern versuchte die Stasi den größten Nuklearbetrieb der DDR mit mehreren Tausend Arbeitern und Angestellten und immenser politischer und wirtschaftlicher Bedeutung unter Kontrolle zu halten. In ihrer politischen Aufgabenstellung, der militärischen Struktur und der geheimpolizeilichen Arbeit war die Objektdienststelle der Staatssicherheit im Kernkraftwerk ein Spiegelbild der SED-Geheimpolizei insgesamt. Ihre Tätigkeit auf wirtschaftlichem Gebiet blieb auffällig blass, ihre politischen Erfolge zweifelhaft. In Einzelfällen erfolgreich im Sinne ihres Auftrags war die Stasi bei der Überwachung und Verfolgung von missliebigen Arbeitern, Angestellten und Ausreiseantragstellern. Dafür legte sie politische Maßstäbe an, die den wirtschaftlichen Interessen des Kernkraftwerkes zuwiderlaufen konnten. Als zweifelhafte Leistung kann die Staatssicherheit für sich in Anspruch nehmen, an der Vertuschung des nuklearen Risikos gegenüber der DDR-Bevölkerung beteiligt gewesen zu sein.
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Mit seiner Fertigstellung sollte das Kernkraftwerk Greifswald fast ein Viertel des ostdeutschen Stroms produzieren. Ende der 1960er-Jahre begonnen, ist der nukleare Komplex aber niemals fertiggestellt worden, sodass die Staatssicherheit hier zweierlei zu überwachen hatte: ein Kernkraftwerk und eine Großbaustelle. Mit zuletzt 24 hauptamtlichen und mehr als 200 inoffiziellen Mitarbeitern versuchte die Stasi den größten Nuklearbetrieb der DDR mit mehreren Tausend Arbeitern und Angestellten und immenser politischer und wirtschaftlicher Bedeutung unter Kontrolle zu halten. In ihrer politischen Aufgabenstellung, der militärischen Struktur und der geheimpolizeilichen Arbeit war die Objektdienststelle der Staatssicherheit im Kernkraftwerk ein Spiegelbild der SED-Geheimpolizei insgesamt. Ihre Tätigkeit auf wirtschaftlichem Gebiet blieb auffällig blass, ihre politischen Erfolge zweifelhaft. In Einzelfällen erfolgreich im Sinne ihres Auftrags war die Stasi bei der Überwachung und Verfolgung von missliebigen Arbeitern, Angestellten und Ausreiseantragstellern. Dafür legte sie politische Maßstäbe an, die den wirtschaftlichen Interessen des Kernkraftwerkes zuwiderlaufen konnten. Als zweifelhafte Leistung kann die Staatssicherheit für sich in Anspruch nehmen, an der Vertuschung des nuklearen Risikos gegenüber der DDR-Bevölkerung beteiligt gewesen zu sein.
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In ihren leidenschaftlichen und eindringlichen Abschiedsreden richten sich Barack und Michelle Obama an ihr Land und die ganze Welt. Sie sprechen an, worauf es ankommt im Leben und in der Politik und warum wir auch in schwierigen Zeiten Grund zur Hoffnung haben. Und Sie fordern uns auf, unsere Werte, Pflichten und Chancen als Bürger nie aus den Augen zu verlieren. Freiheit, Demokratie, Offenheit, Gerechtigkeit und Bildung für alle – dies alles macht eine funktionierende Gesellschaft aus. Doch wir müssen uns täglich dafür engagieren! Dann erst können wir einzelne Dinge und ein ganzes Land zum Besseren ändern.
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Eine Sammlung realer Geschichten über Mut, Fortschritt und nachhaltige Veränderunge mit kreativen Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel. Dirk Rossmann und Josef Settele stellen Erfinder, Wissenschaftler und Ingenieure vor, die mit innovativen Ideen und Beharrlichkeit Hoffnung machen.
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