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BfG – FuE Projekt-Suche – Satellite Application Facility on Support to Operational Hydrology and Water Management, Fourth Continuous Development and Operation Phase

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39610204079.html

Aus operationellen Satellitendaten abgeleitete Daten zum Niederschlag, zur Bodenfeuchte sowie zur Schneedecke liefern wertvolle Informationen zum Monitoring, zur Warnung und zur Vorhersage von hydrometeorologischen und hydrologischen Extremereignissen auf der regionalen bis hin zur globalen Skala. Der Nutzen und der Fortschritt der fernerkundungsgestützten Beobachtungsdaten wird im Vergleich zu konventionell erhobenen Daten dargestellt und bewertet.
B.

BfG – FuE Projekt-Suche – KI-basiertes Monitoring-, Datenmanagement- und Informationssystem zur gekoppelten Vorhersage und Frühwarnung vor Grundwasserniedrigständen und -versalzung

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39610204082.html

Das Projekt KIMoDIs erprobt Methoden des maschinellen Lernens zur Verbesserung des Monitorings sowie der kurz-, mittel- und langfristigen Vorhersage der Entwicklung des Grundwasserdargebotes. Es leistet damit einen Beitrag zur Optimierung von Produkten und Beratungsdiensten der BfG für Fragen zum Wasserhaushalt Deutschlands.
Quelle: P.

BfG – FuE Projekt-Suche – Eignung von Low-Cost-Sensorik für die Erfassung von Schiffsabgasen in hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39620404017.html

Wie gut lassen sich Luftschadstoffe aus der Binnenschifffahrt mit sogenannter Low-Cost-Sensorik messen? Um diese Frage zu beantworten, forscht die BfG im Rahmen des vom BMDV Modernitätsfonds (mFUND) geförderten Projektes REIN. Dabei werden Low-Cost-Sensoren für verschiedene Schadstoffe in der Modellregion Koblenz auf ihre Eignung getestet und mit Referenzgeräten validiert. Das Projekt leistet so die wissenschaftliche Vorarbeit, um zukünftig unter anderem Stickoxide, (Ultra-)Feinstaub und Rußpartikel in ausreichender Genauigkeit mit kostengünstigen Sensoren erfassen zu können.
Quelle: P.

BfG – FuE Projekt-Suche – Eignung von Low-Cost-Sensorik für die Erfassung von Schiffsabgasen in hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39620404017.html?nn=90632

Wie gut lassen sich Luftschadstoffe aus der Binnenschifffahrt mit sogenannter Low-Cost-Sensorik messen? Um diese Frage zu beantworten, forscht die BfG im Rahmen des vom BMDV Modernitätsfonds (mFUND) geförderten Projektes REIN. Dabei werden Low-Cost-Sensoren für verschiedene Schadstoffe in der Modellregion Koblenz auf ihre Eignung getestet und mit Referenzgeräten validiert. Das Projekt leistet so die wissenschaftliche Vorarbeit, um zukünftig unter anderem Stickoxide, (Ultra-)Feinstaub und Rußpartikel in ausreichender Genauigkeit mit kostengünstigen Sensoren erfassen zu können.
Quelle: P.

BfG – FuE Projekt-Suche – Verhalten von Fischen beim Fischabstieg und Klassifizierung der Abwanderwege bei Abflussaufteilung

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39630404140.html

Fische, die im Fluss abwärts wandern, müssen Querbauwerke überwinden. Wir finden heraus, welche Wege sie an diesen Wehr- und Kraftwerksstandorten nutzen, um sie dort effektiv schützen und stromab leiten zu können.
B. bei Wehrersatzbauten) gestellt werden, müssen daher im Rahmen entsprechender Untersuchungen

BfG – Ökologische Gewässerentwicklung – Verhalten von Fischen beim Fischabstieg und Klassifizierung der Abwanderwege bei Abflussaufteilung

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39630404140.html?nn=107640

Fische, die im Fluss abwärts wandern, müssen Querbauwerke überwinden. Wir finden heraus, welche Wege sie an diesen Wehr- und Kraftwerksstandorten nutzen, um sie dort effektiv schützen und stromab leiten zu können.
B. bei Wehrersatzbauten) gestellt werden, müssen daher im Rahmen entsprechender Untersuchungen

BfG – FuE Projekt-Suche – Verhalten von Fischen beim Fischabstieg und Klassifizierung der Abwanderwege bei Abflussaufteilung

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39630404140.html?nn=90632

Fische, die im Fluss abwärts wandern, müssen Querbauwerke überwinden. Wir finden heraus, welche Wege sie an diesen Wehr- und Kraftwerksstandorten nutzen, um sie dort effektiv schützen und stromab leiten zu können.
B. bei Wehrersatzbauten) gestellt werden, müssen daher im Rahmen entsprechender Untersuchungen

BfG – FuE Projekt-Suche – Klimawandel- und landnutzungsinduzierte Veränderungen der Sedimenteinträge in Bundeswasserstraßen

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39610304075.html

Bodenerosion und Sedimenteinträge haben einen wichtigen Einfluss auf den Feststoffhaushalt und die Wasserqualität von Gewässern. Der Eintrag und Transport von Feststoffen erfolgt hierbei nicht kontinuierlich, sondern primär episodisch durch Niederschlags- und Hochwasserereignisse. Hierbei wird angenommen, dass der Klimawandel eine Intensivierung dieser Prozesse zur Folge hat und damit auch zu einer Veränderung des Feststofftransportes in den Bundeswasserstraßen führt.
Quelle: P.

BfG – Ökosysteme und Biodiversität – Die chemische Monitoring-Station der Zukunft

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39620404010.html?nn=107638

Als die Monitoring-Station der Zukunft legt MONDE 1 den Grundstein für ein automatisiertes Gewässermonitoring, welches eine zeitlich hochaufgelöste Überwachung und zeitnahe Bewertung des Gewässerzustandes ermöglicht. Aus der Vielzahl verschiedener getesteter Methoden wurden, neben den Sondenparametern wie Sauerstoff oder Nitrat, die folgenden drei Kernmethoden ausgewählt, um sie zukünftig weiter zu betreiben: online Ionenchromatographie, online Flüssigkeitschromatographie mit hochauflösender Massenspektrometrie und atline Induktiv gekoppelte Plasma Triple-Quadrupol-Massenspektrometrie.
B. durch Trendanalysen und Anomalie-Erkennung, zu priorisieren und dann gezielt neue

BfG – FuE Projekt-Suche – Die chemische Monitoring-Station der Zukunft

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39620404010.html?nn=90632

Als die Monitoring-Station der Zukunft legt MONDE 1 den Grundstein für ein automatisiertes Gewässermonitoring, welches eine zeitlich hochaufgelöste Überwachung und zeitnahe Bewertung des Gewässerzustandes ermöglicht. Aus der Vielzahl verschiedener getesteter Methoden wurden, neben den Sondenparametern wie Sauerstoff oder Nitrat, die folgenden drei Kernmethoden ausgewählt, um sie zukünftig weiter zu betreiben: online Ionenchromatographie, online Flüssigkeitschromatographie mit hochauflösender Massenspektrometrie und atline Induktiv gekoppelte Plasma Triple-Quadrupol-Massenspektrometrie.
B. durch Trendanalysen und Anomalie-Erkennung, zu priorisieren und dann gezielt neue