Sangaku https://www.mathematische-basteleien.de/sangaku.htm
Die beiden Kreise unten sollen die Mittelpunkte P und Q und die Radien m und n haben
Die beiden Kreise unten sollen die Mittelpunkte P und Q und die Radien m und n haben
(I) log(pq)=log(p)+log(q) Herleitung Es sei h=loga(p) oder ah=p und k=loga(q) oder
Die Konstruktion erfolgt in der Reihenfolge M1, M2, P1, P2 und P.
f(x)=ax²+bx+c (allgemeine Form) <=> f(x)=a[x²+(b/a)x]+c <=> f(x)=a{x²+(b/a)x
Spiegelt man den Punkt P‚ an a, so erhält man wieder P, P“=P.
p(x)=x² f(x)=|x| Eine Verallgemeinerung der Betragsfunktion erfolgt in zwei
(3a)]³+b[x‘-b/(3a)]²+c[x‘-b/(3a)]+d = a{x’³-3x’²[b/(3a)]+3x'[b/(3a)]²-[b/(3a
Der größtmögliche Definitionsbereich ist D={(x, y, z)|-a<= x <=a, -b<= y <=b
Anmerkung In der Formelsprache heißt der Satz a||c /\ b||d <=> a=c /\ b=d.
Dazu führt man durch die Zeichnung die Größen G, g, B und b ein.