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Hochlagenwälder im Wandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/hochlagenwaelder-im-wandel

Nadelbaumgeprägte Hochlagenwälder kommen in Bayern nur in Bereichen vor, in denen die Jahresmitteltemperatur unter 4 °C liegt. Ob sich die klimatischen Veränderungen der letzten Jahrzehnte bereits auf diese Waldlebensräume und ihre Artengemeinschaften ausgewirkt haben, wurde im Rahmen eines LWF-Forschungsprojekts untersucht.
Altbestand im subalpinen Fichtenwald und im Cabonat-Lärchen-Zirbenwald; dargestellt ist links

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Europäische Geschichte in heimischen Wäldern – Was ein Bodendenkmal in Vorpommern offenbart – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/europaeische-geschichte-in-heimischen-waeldern

Verborgen im Heidenholz bei Grimmen liegt ein unscheinbarer Erdwall – doch seine Geschichte reicht bis in den Großen Nordischen Krieg. Heute steht die „Schwedenschanze“ im Mittelpunkt eines beispielhaften Pflegekonzepts: Von gezielter Entbuschung über den Schutz vor Forstmaschinen bis zu markanten Solitärbäumen zeigen Forstamt und Denkmalpflege, wie historische Bodendenkmäler dauerhaft bewahrt und erlebbar gemacht werden können.
Deutlich ist der Abdruck der Reifen links am Rand des Walles erkennbar.

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Quarantäne-Schadorganismen im Wald – immer wieder neue Herausforderungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/quarantaene-schadorganismen-im-wald

Waldschützer müssen sich immer mehr mit Quarantäne-Schadorganismen befassen. Das liegt einerseits an rechtlichen Vorgaben. Andererseits bedrohen diese Schädlinge in zunehmendem Maße heimische Wälder.
Abb. 6 und 7: Typische Gallbildungen an den Blättern (links) und Knospen (rechts)

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Pilzliche Schaderreger bei Buchenvitalitätsschwäche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/pilzliche-schaderreger-an-buchen

Auch die Rotbuche leidet unter den Hitze- und Trockenperioden der letzten Jahre. In welchem Umfang pilzliche Schaderreger für die abnehmende Buchenvitalität verantwortlich sind, untersuchte die LWF vom Frühjahr 2021 bis zum Herbst 2022 in vier nordbayerischen Buchenbeständen.
oder ob der Laubverlust mit der sozialen Stellung zunimmt (diagonaler Verlauf von links

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Wie gefährlich ist der Kiefernsplintholznematode für Europa? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/kiefernsplintholznematode-eine-gefahr

Der Kiefernsplintholznematode Bursaphelenchus xylophilus ist einer der weltweit am meisten gefürchteten Schädlinge. Seine Einschleppung nach Portugal machte die rasche Entwicklung von Management- und Bekämpfungsstrategien notwendig.
Reifungsfraß von Monochamus galloprovincialis pistor an Pinus sylvestris-Sämlingen (links

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Borkenkäfer im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/borkenkaefer-im-klimawandel

Der Buchdrucker ist eines der wichtigsten Schadinsekten in Schweizer Wäldern. Wissenschaftler haben mit Modellen die Auswirkungen eines veränderten Klimas auf den Buchdrucker, die Fichte und die Befallswahrscheinlichkeit quantifiziert.
Die Karten zeigen ein kaltes (links), ein durchschnittliches (Mitte) und ein warmes

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Wertholzproduktion mit Birnen und Speierlingen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/agrarische-waldnutzung/wertholzproduktion-mit-birnen

Birnbaumholz ist am Holzmarkt sehr gefragt, aber nur in geringen Mengen verfügbar. Die Forstwirtschaft kann den Bedarf kaum decken, darum werden häufig Stämme aus Streuobstwiesen verkauft. Welche Birnensorten und Pflegeregime sind hierfür geeignet?
Habitus der Birnensorten Bosc, Gräfin von Paris und Schweizer Wasserbirne (von links

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Forschung mit dem Computertomographen an der FVA – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/forschung-mit-dem-ct-an-der-fva

Seit 2008 ist der CT an der FVA in Betrieb. Seither wurde er in einer Reihe von Projekten eingesetzt, die zur Entwicklung automatisierter Erkennung von Holzmerkmalen dienten. So kann man diese Technik in Zukunft für wissenschaftliche Zwecke und für Messverfahren der Holzindustrie einsetzen.
Abb 8: 3-D-Rekonstruktion von Ästen: mit leerem Insektenfraßgang (links) und mit

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Der Kudzu – quo vadis? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-kudzu-quo-vadis

Kudzu *(Pueraria lobata)* ist eine aus Asien stammende invasive Liane, die sich durch ein extrem schnelles Wachstum auszeichnet. Dank einer effektiven mechanischen Bekämpfung (Schnitt unterhalb des Wurzelhalses) und mit regelmässigen Kontrollen kann man die Pflanze aber in Schach halten.
Vertrocknete Lianen und freigelegte Wurzelknoten (links) sind das Ergebnis eines

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Ökosystemverträglicher Waldbau an kleinen Fließgewässern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/fliessgewaesser-der-mittelgebirge

Forstliche Nutzung von Beständen an empfindlichen Fließgewässern im Wald muss nicht zwangsweise schlecht für diese Gewässer sein. Eine angepasste Waldwirtschaft schließt negative Folgen für diese Gewässer aus.
Tief eingeschnittenes Kerbtal ohne ausgeprägtes Gewässerufer (links), eingesenktes

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