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Erste schweizweite Waldameisenerhebung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/waldameisen-in-der-schweiz

Mitarbeiter des Landesforstinventars haben zwischen 2009 und 2014 in der ganzen Schweiz die Haufen der Roten Waldameisen erhoben. Nadelbäume, Morgensonne und offene Waldstrukturen wirken sich positiv auf das Vorkommen von Ameisenhaufen aus.
Abb. 5 – Nur die Geschlechtstiere – die Männchen (links) und die Königinnen (rechts

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Waldumbau und Regenwurmfauna – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/regenwurmfauna

Wie wirkt sich ein Umbau von reinen Fichtenbeständen hin zu Fichten-Buchen-Mischwäldern auf die Bodenlebewelt aus? Welchen Einfluss hat dies auf die Artenvielfalt, Anzahl und Biomasse der im Waldboden lebenden Regenwürmer? Diesen Fragen ist die LWF gemeinsam mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) nachgegangen.
der Diversität gemäß folgender Reihenfolge: JD_Z, JD_H, AD_Z, AD_H (Abbildung 4, links

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Steine im Boden sind mehr als die Fliegen in Teufels Suppe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/steine-im-waldboden

Steine sind prägend für viele Waldböden. Dabei gelten sie meist als Hindernis für die Durchwurzelung oder allgemein als Ausdruck unwirtlicher Verhältnisse. Wie sieht es jedoch mit deren Nährstoffpotenzialen aus, oder mit dem Einfluss auf den Wasserhaushalt?
der Vorräte an pflanzenverfügbarem Kalium in Feinboden, Humusauflage und Skelett (links

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Auswirkungen von Wildverbiss in Buchenwäldern bei Kirchberg SG – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/auswirkungen-von-wildverbiss-in-buchenwaeldern-bei-kirchberg

In artenreichen, wüchsigen Buchenwäldern ist Verbiss durch wildlebende Huftiere oft weniger augenfällig als in Gebirgswäldern. Verbiss kann aber auch dort zu Zuwachsverlusten und mehrjährigen Verzögerungen bei der Reaktion nach Verbiss führen und damit Auswirkungen auf die Artenvielfalt in der Baumverjüngung haben.
Abb. 4 – Verzögerte Reaktion von Bergahorn nach Sommerverbiss (links) und Winterverbiss

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Zunehmender Prachtkäferbefall – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/immer-mehr-prachtkaefer

Prachtkäfer sind sehr wärmebedürftig und normalerweise nur Sekundärschädlinge. Doch infolge der trocken-heißen Sommer der letzten Jahre und der dadurch geschwächten Bäume nahm der Prachtkäferbefall regional bereits kritische Ausmaße an.
Larve verpuppt sich im Frühjahr in einer Puppenwiege 5 bis 10 cm tief im Holz (links

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Ulmenwelke, Eichen- und Eschentriebsterben – Ein Auwald-Drama – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/eschentriebsterben-ein-auwald-drama

Betriebe, die mit der Esche als Hauptbaumart wirtschaften, sind durch das Eschentriebsterben nach der Ulmenwelke und dem Eichensterben besonders betroffen. Die Niederösterreichische Forstverwaltung Grafenegg zieht ein Resümee.
Schutzgut Harte Au – ein Abgesang auf "91F0" Ausblick, offene Probleme Autor Links

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Gewässerausbau oder Gewässerunterhaltung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/durchgaengigkeitsmassnahmen

Ob Durchgängigkeitsmaßnahmen dem Gewässerausbau oder der Gewässerunterhaltung zugeordnet werden, wirkt sich auf die Planungskosten aus. In diesem Beitrag werden Kriterien zur Abgrenzung des Tatbestands des Gewässerausbaus von der Gewässerunterhaltung vorgestellt.
Abb. 3+4: Krunkelbach: Links vor und rechts nach der Maßnahme (Ansicht jeweils vom

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