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Konkurrenz zwischen Stieleiche und Buche auf Lothar-Sturmflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/konkurrenz-auf-sturmflaechen

Eichen wachsen in der Jugend auf Buchenwaldstandorten oft langsamer als andere Baumarten. Wissenschaftler haben im Schweizer Mittelland den Konkurrenzdruck von natürlich verjüngten Buchen auf gepflanzte Stieleichen untersucht.
Abb. 3 – Bei der Erfassung der Konkurrenz zwischen Buche (links) und Eiche (rechts

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Eichen-Kiefern-Mischbestände in Nordostdeutschland: Wachstum und Konkurrenz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/mischbestaende-kiefer-eiche

Wovon hängt das Wachstum der Einzelbäume in Mischbeständen aus Trauben-Eichen und Kiefern ab? Ergebnisse des Projektes „OakChain“ verdeutlichen die Vielfalt und Dynamik der Beziehungen und zeigen Wege zu mehr Wachstum und Vitalität auf.
Kronenfläche für 120 Traubeneichen auf K1-K5 und relativem Grundflächenzuwachs (rel. iG; links

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Vegetation konkurrenziert Fichtenansamung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/vegetation-konkurrenziert-fichtenansamung

Wie wirken verschiedene Arten der Bodenvegetation auf die Ansamung und das Wachstum von Fichten? Ein Feldexperiment zeigt, dass dichte Konkurrenzvegetation den Keimerfolg und die Überlebenschancen der Fichte deutlich vermindert.
umrandet, Fichten mit weissen Stecknadeln markiert) nach zwei Vegetationsperioden: Links

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Strategien zur Minimierung von Opportunitätskosten der Totholzbereitstellung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/finanzwesen/minimierung-von-opportunitaetskosten-der-totholzbereitstellung

Anhand verschiedener Totholzmanagementszenarien wird gezeigt, wie durch die Verwendung moderner Optimierungsansätze weitere Leistungen des Waldes in die ökonomische Planung eines Forstbetriebs integriert werden können.
Vergleich der Totholzstrategien bei einem Zielhorizont von 20 Jahren (links) und

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Wald(um)bau versus Kieferngefährdung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/nonne-in-kiefernbestaenden

In Brandenburg liegen die Fraßschwerpunkte der Nonne zumeist in wenig strukturierten Kiefernreinbeständen mittleren Alters. Der Wald(um)bau vermag diese Strukturen zu modifizieren und übt damit direkten Einfluss auf das Befallsrisiko aus.
Bei gleichfarbigen Balken eines Merkmals steht die linke Säule für den Zeitpunkt

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Umfrageergebnis: Rindenschäden in der Praxis oft unterschätzt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/rindenschaeden-in-der-praxis

Die FVA befragte in Baden-Württemberg forstliche Praktikerinnen und Praktiker zu Rindenschäden durch Holzernte und ihren Einschätzungen. Offenbar stimmen die subjektiven Wahrnehmungen in weiten Bereichen mit objektiven Messbefunden überein.
enthält die fünf Faktoren mit den häufigsten Nennungen bei den stärksten Einflüssen (links

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Die Mär vom strukturarmen Buchenurwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/buchenurwald-ist-doch-strukturreich

Nach der gängigen Lehrmeinung neigt die Rotbuche nicht nur in Wirtschaftswäldern, sondern auch in Urwäldern zu einschichtigen, strukturarmen Hallenbeständen. Die Urwaldforschung in Südosteuropa zeigt inzwischen ein differenzierteres Bild und bietet neue Anregungen für eine naturnahe Buchenbewirtschaftung.
Das strukturarme Optimalstadium (roter Kasten und Foto links) tritt dabei meist nur

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