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Baumarten im Vergleich – Langfristige Wachstumstrends auf der Basis von Versuchsflächen seit 1878 – waldwissen.net

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Das Baumwachstum in Europa unterliegt sehr schnellen Veränderungen der Umwelt, so zum Beispiel steigenden Lufttemperaturen, steigender Häufigkeit von Störungsereignissen und auch atmosphärischen Stickstoff-Depositionen. Für Brandenburg zeigen die langfristigen Mittel der Lufttemperatur einen stark steigenden Trend, während die Jahresniederschläge im Mittel konstant bleiben und die klimatische Wasserbilanz vor allem in den letzten zehn Jahren stark sinkt.
Beziehungen zwischen Vorrat (links) und Volumenzuwachs (rechts) zum Baumalter für

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Samenbäume und Naturverjüngungspotenziale von Pionierbaumarten zur Stärkung der Resilienz von Fichtenwäldern – waldwissen.net

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Durch Pionierbaumarten kann sich nach einer Kalamität eine schnellere Wiederbewaldung (Vorwaldstruktur) entwickeln. Zur Schaffung ausreichender Samenbaumpotentiale von Pionierbaumarten in den fichtenwald-dominierten Flächen gilt es zukünftig Verjüngungsinitiale zu schaffen, den Schutz der Verjüngung vor Wildverbiss zu gewährleisten und etablierte Individuen oder Gruppen turnusmäßig zu pflegen.
Abb. 2: Netztrichterfalle für Birkensamenfänge (links), Kotfalle für Ebereschensamen

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Klima-Risikokarten als Planungshilfen – waldwissen.net

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Die Forstwirtschaft ist vom Klimawandel im besonderen Maße betroffen. Um beim Waldumbau besser auf die Veränderungen eingehen zu können, wurden an der LWF Klima-Risikokarten als Planungshilfen für verschiedene Baumarten entwickelt.
Abb. 3: Risikokarte für den Fichtenanbau bei mittleren Bodenverhältnissen, links:

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Integrales Schalenwildmanagement im Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/integrales-schalenwildmanagement-im-bergwald

Zur Sicherstellung der Bergwaldfunktionen ist ein Wildtiermanagement erforderlich, welches die Ansprüche der Wildtiere, der Gesellschaft sowie die Leistungsfähigkeit dieses Ökosystems berücksichtigt. Im Fokus stehen hierbei Gams-, Rot- und Rehwild.
Abb. 3: Dichteverteilung des geschätzten Gams- (links) und Rothirschbestandes (rechts

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Kiefernbewirtschaftung als Hoffnungsträger oder Problemfall: alles eine Frage des Waldbaus!? – waldwissen.net

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Weiß- und Schwarzkiefern spielen derzeit in Österreichs Wäldern nur eine untergeordnete Rolle. Sie haben aber auf mäßig trockenen Standorte ein Potenzial, dort soll statt auf Kiefernreinbestände auf Mischbestände gesetzt werden.
Abb. 2: Eine Astung ist zur Wertholzproduktion unverzichtbar: Links ungeastet, rechts

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Wie senke ich das Sturmrisiko meines Waldes? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/nach-dem-sturm-ist-vor-dem-sturm

Den Verlauf eines Sturmereignisses kann man nicht beeinflussen. Aber waldbauliche und betriebliche Handlungen haben Einfluss auf das Schadensausmaß. Was kann man also tun, um Wälder vorab „sturmfester“ zu gestalten?
Verwendete Literatur und Links Albrecht Axel, Schindler Dirk, Grebhan Karin, Kohnle

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Anbau der Europäischen Lärche im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/anbau-der-laerche

Die Europäische Lärche ist eine typische Gebirgsbaumart. Im Klimawandel gerät sie in erhebliche Bedrängnis, vor allem in den Anbaugebieten der Mittelgebirge. Die vorhandenen Lärchen können aber getrost bis zum Erntezeitpunkt belassen werden.
Abb. 7 (links): Modellierte klimatische Anbaueignung der Lärche in Bayern (Klimabedingungen

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