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Begründung, Technik und Wirkung der Bodenschutzkalkung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/bodenschutzkalkung-1

Saurer Regen hat den Zustand der Waldböden nachhaltig beeinflusst. Er hat aus dem Boden Nährstoffe ausgewaschen und ein für Bodenlebewesen zu saures Milieu hinterlassen. Ein Kalkungskonzepts kann helfen, den naturnahen Bodenzustand wiederherstellen.
des pH-Werts zwischen BZE 1 und BZE 2 auf ungekalkten und gekalkten Standorten (links

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Die Gemeine Kiefernbuschhornblattwespe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/die-kiefernbuschhornblattwespe

Das Massenauftreten der Kieferbuschhornblattwespe erscheint zunächst als gravierend. Tatsächlich aber sind die Folgewirkungen für die betroffenen Bestände eher gering. Eine genaue Analyse der Befallsituation hilft, voreilige Bekämpfungsmaßnahmen zu vermeiden.
winterlichen Ruheperiode kündigt sich durch das Erscheinen des Puppenauges an (Abb. 6, links

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Pilzerkrankungen bedrohen Hainbuchen im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/hainbuchensterben-und-rindenkrebs-der-hainbuche

Die Hainbuche wird im Kontext des Klimawandels oft als alternative Baumart auf trockenen und warmen Standorten diskutiert. Doch neuerdings setzen auch ihr Pilzkrankheiten zu. Vor allem die beiden Rindenpathogene „Hainbuchensterben“ und „Rindenkrebs der Hainbuche“ schwächen die Bäume und können zum Absterben führen.
Sporenmassen der Cytospora-Nebenfruchtform des Pilzes auf der Rindenoberfläche (links

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Der Fischotter in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-fischotter-im-kanton-luzern

In der Schweiz leben sechs Marderarten, die alle auch im Kanton Luzern vorkommen. Der Fischotter war die siebte Art, die allerdings im Laufe des 20. Jahrhunderts gnadenlos verfolgt und ausgerottet wurde. Aber er kehrte zurück!
präpariert und befindet sich heute in der Ornithologischen Sammlung Sursee (siehe Foto links

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Schwarzes Gold aus Gehölzen – Hackreststoffe werden zu Pflanzenkohle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/hackreststoffe-werden-zu-pflanzenkohle

Im Kanton Zug wird seit 2012 eine Pilotanlage zur Verkohlung von Hackstoffen betrieben. Die Anlage ist eine von zwei Pyrolyse-Anlagen in der Schweiz. Wenn alles gut läuft, könnte sie dazu beitragen, das Energieholz-Potential in der Region zu steigern.
Oben links die Dossieranlage, rechts daneben das Kohlesilo.

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Maschinen für Energieholz-Zerkleinerung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/maschinen-fuer-energieholz-zerkleinerung

Die Zerkleinerung ist ein kostenintensiver Arbeitsschritt in der Erzeugung von Energieholz. Das Maschinenangebot war bis vor kurzem kaum vergleichbar und zu überblicken. Diese Lücke füllt jetzt die Online-Datenbank www.energieholz-zerkleinerung.at .
Richtpreise als Basis für die Berechnung von den Herstellern genannt wurden, gibt die linke

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Sammlung Mariabrunn – ein Stück lebendige Forstgeschichte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/sammlung-mariabrunn-lebendige-forstgeschichte

Die österreichische Forstwirtschaft hat seit Jahrhunderten eine internationale Vorbildwirkung. Am Waldcampus Österreich in Traunkirchen vereinte man 2024 rund 600 forsthistorische Exponate zur „Sammlung Mariabrunn“.
Abb. 2-4 (von links nach rechts): Ein Zuwachsautograph, ein Holzkästchen mit einem

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