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Themensammlung Schadinsekten: Was bedeutet der Klimawandel für den Waldschutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/themensammlung-schadinsekten-was-bedeutet-der-klimawandel-fuer-den-waldschutz

Steigende Durchschnittstemperaturen und eine mehrheitliche Verschiebung der Niederschläge vom Sommer in den Winter sind nur einige der messbaren Folgen des Klimawandels und damit auch eine Veränderung auf unsere heuten Wälder. Dabei spielen nicht nur die Ansprüche der Bäume, sondern auch die Reaktion ihrer Schadorganismen auf die Klimaveränderungen eine Rolle.
In diesem Artikel haben wir Links zu Artikeln und Informationen über verschieden

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Schädlinge und Krankheiten an Douglasie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldschutz-ein-blick-auf-die-douglasie

Hoffnungsträger oder unerwünschter Neophyt – an der Douglasie scheiden sich die Geister. Sicher ist: Douglasien sind allerhand Krankheiten, Schädlingen und anderen Gefährdungen ausgesetzt. Dieser Artikel portraitiert die Douglasie hinsichtlich ihrer waldschutzrelevanten Aspekte.
Abb. 2 – Schäden an Dougalsie durch das Wild: Schlagschaden durch Rehe (links), Fegeriss

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Das Nasslagerkonzept der Bayerischen Staatsforsten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/lagern-und-konservieren/das-nasslagerkonzept-der-baysf

Mit dem Klimawandel häufen sich voraussichtlich auch Stürme und andere Katastrophen. Dadurch fallen immer öfter große Mengen an Holz zur gleichen Zeit an. Um diese Spitzen besser abpuffern zu können, hat die BaySF ein Nasslagerkonzept entwickelt.
Abb. 2: Mit Teichfolie (links, angelegt 2007) und einer stauenden Tonschicht (rechts

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Satellitenbildauswertungen in der Zeit nach „Vaia“ – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/satellitenbildauswertungen-in-der-zeit-nach-vaia

Heftige Sturmereignisse wie das Sturmtief Vaia haben in den letzten Jahren zahlreiche Waldschäden verursacht. Die Verantwortlichen vor Ort benötigen daher rasch einen Überblick über das Ausmaß des Schadens. In diesem Fall setzt das BFW auf Satelliten- und Infrarotbilder, aus denen mit einer Distanz von zirka 800 Kilometer Entfernung Schlussfolgerungen über den Zustand der betroffenen Gebiete abgeleitet werden können.
Abb. 1: Vegetationsindex abgeleitet aus Satellitenbildinformationen (links: Frühjahr

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Waldzustandsinformationen für den Gesamtwald Sachsens aus Fernerkundungsdaten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/gesamtwaldprojekt-sachsen

Waldzustandsinformationen stellen eine wichtige Grundlage für die nachhaltige Bewirtschaftung von Waldökosystem dar. Der Staatsbetrieb Sachsenforst, Kompetenzzentrum Wald und Forstwirtschaft hat zur Erzeugung derartiger Informationen ein Verfahren entwickelt, das auf der Basis von Fernerkundungsdaten wichtige Parameter ableiten kann und so Daten für den Gesamtwald in Sachsen zur Verfügung stellt.
Abb. 6: Informationen zur Schichtung des Bestandes (Links: Wuchsklassen, Rechts:

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Festigkeit von Holzsperren im Wildbachverbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/festigkeit-von-holzsperren

1996 wurde ein Seitengerinne des berüchtigten Steinibaches in Hergiswil (Kanton Nidwalden) mit 15 Holzsperren verbaut. Seither dokumentiert die Forschungsanstalt WSL die Besiedlung der Bauwerke durch holzabbauende Pilze und die Entwicklung der Holzfestigkeit.
wurde 1996 bei Hergiswil im Kanton Nidwalden eine Sperrentreppe erstellt (Abb. 1, links

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LWF-Merkblatt Nr. 18 – Starke Wurzeln, stabile Wälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/lwf-merkblatt-nr-18

Fehler bei der Bestandesbegründung wirken sich oft erst sehr spät aus, sind dafür dann um so gravierender und sind nicht mehr zu beheben. Mit einigen Empfehlungen lässt sich aber eine hohe Sorgfalt in dieser kritischen Phase erreichen.
Links: 10-jährige Esche mit Lochbohrverfahren, rechts 8-jährige Fiche mit der Winkelpflanzung

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Spuren im Schnee – aber von wem? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/die-kunst-des-faehrtenlesens

Was Indianer und Trapper noch im Blut hatten, ist uns modernen Zivilisationsmenschen abhanden gekommen: die hohe Kunst des Fährtenlesens. Nur Wildhüter und Jäger lernen dies bei uns noch; schauen wir ihnen deshalb ein wenig über die Schulter.
Bewegungsart schränkt das Wild mehr oder weniger, das heisst die Tritte der rechten und linken

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