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Transportable optische Bodenstation TOGS

https://www.dlr.de/de/kn/forschung-transfer/forschungsinfrastruktur/transportable-optische-bodenstation-togs-1

Die transportable optische Bodenstation ist ein vielseitiges und modular aufgebautes Instrument, das für eine Vielzahl experimenteller optischer Up- und Downlink-Szenarien sowie die Vermessung des atmosphärisch-optischen Kanals eingesetzt werden kann.
So können Bilder von Aufklärungsflugzeugen mittels optischer Links unmittelbar in

Solarenergie

https://www.dlr.de/de/pa/forschung-transfer/expertise/energie/solarenergie

Sonnenstrahlung ist die Energiequelle von Solarkraftwerken. Ihre effiziente Nutzung erfordert eine detaillierte Abschätzung der variierenden solaren Strahlungsressourcen. Für die kurzfristige Steuerung von Solaranlagen werden minütliche Vorhersagen, für ihre Optimierung stündliche Zeitreihen benötigt. Die Analyse vieler Jahre umfassender Zeitreihen in hoher Auflösung ist notwendig, um Aussagen über die langjährige Sicherheit der solaren Erträge zu geben. Am Institut für Physik der Atmosphäre wenden wir unser Know-How in der Erdbeobachtung und im Strahlungstransport auf diese Fragestellungen an.
Links DLR-ISIS: Irradiance at the Surface derived from ISCCP cloud data

CHEOPS

https://www.dlr.de/de/wr/forschung-transfer/projekte/planetenforschung/copy_of_cheops

CHEOPS (CHaracterising ExOPlanet Satellite) – die erste ESA-Mission der S-Klasse – ist ein relativ kleines Weltraumteleskop (32 cm Durchmesser), das der genauen Charakterisierung extrasolarer Planeten mit Umlaufbahnen in bereits bekannten Planetensystemen gewidmet ist. Die Mission bietet die einmalige Möglichkeit, exakte Radien einer Untergruppe von Planeten zu ermitteln, deren Masse bereits bei bodengestützten spektroskopischen Beobachtungen gemessen wurde.
von CHEOPS-Daten Weitere DLR Beteiligung Institut für Optische Sensorsysteme Links

Zehn Jahre DLR-Institut für Solarforschung

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/zehn-jahre-dlr-institut-fuer-solarforschung/

Energie im Überfluss, keine klimaschädlichen Emissionen, beinahe überall auf der Welt verfügbar! – Zu schön, um wahr zu sein. Die Sonne hätte die Kraft diese Verheißungen zu erfüllen. Doch zuvor muss es gelingen, Technologien zu entwickeln, die dieses Potenzial ausschöpfen können. Die Professoren Bernhard Hoffschmidt und Robert Pitz-Paal leiten seit zehn Jahren gemeinsam das DLR-Institut für Solarforschung und haben sich ein motiviertes Team aufgebaut, das sich dieser Aufgabe widmet. Seit der Gründung des Instituts hat auch die Frage nach unserer zukünftigen Energieversorgung stark an Bedeutung gewonnen. Eine gute Gelegenheit für ein kurzes Gespräch über gestern, heute und morgen.
DLR-Standort Jülich betreibt das Institut ein solarthermisches Turmkraft werk (links