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Europas Abfall: Daten und Statistiken für die Politik | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/europas-abfall-daten-und-statistiken-fuer-die-politik/

Das Öko-Institut wurde erneut mit der Sammlung und Auswertung zentraler Daten des Umweltdatenzentrums der Europäischen Kommission im Bereich Abfälle beauftragt. Für weitere drei Jahre unterstützen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Eurostat, das Statistische Amt der Europäischen Union, bei der Sichtung, Kontrolle und Aufbereitung statistischer Daten rund um die Themen gewerbliche und industrielle Abfälle, kommunale Abfälle, Verpackungsabfälle, Altautos und Elektroschrott sowie auch den grenzüberschreitenden Abfalltransport.
Abfallstatistiken der europäischen Union finden Sie auf den Seiten von Eurostat: http

Die weltweite Entwaldung ist ein bedeutender Klimafaktor | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/die-weltweite-entwaldung-ist-ein-bedeutender-klimafaktor/

Ihre Erfassung in einem internationalen Klimaregime stellt Experten jedoch vor große methodische Herausforderungen Rund 20 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen werden durch das Abholzen von Wäldern verursacht. Das Aufhalten der Entwaldung ist daher ein wesentlicher Baustein für den weltweiten Klimaschutz. Doch wie könnten Emissionsminderungen aus verringerter Entwaldung auf künftige Klimaschutzverpflichtungen angerechnet werden? „Es gibt dazu zahlreiche Vorschläge“, sagt Anke Herold, Expertin für internationale Klimapolitik am Öko-Institut. „Um diese aber bewerten zu können, brauchen wir zunächst eine quantitative Analyse. Denn zahlreiche methodische Fragen sind bisher ungeklärt und die Datengrundlage ist lückenhaft.“ Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat das Öko-Institut gemeinsam mit weiteren Partnern quantitativ untersucht, welche Voraussetzungen aktuell gegeben sind, um den Sektor Entwaldung in ein künftiges Klimaregime einzubeziehen und welche Anreize oder Kompensationsmechanismen es für eine verringerte Entwaldung in Entwicklungsländern gibt.
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Beiträge des Öko-Instituts zu den Berliner Energietagen 2013 | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/beitraege-des-oeko-instituts-zu-den-berliner-energietagen-2013/

Die Wissenschaftler des Öko-Instituts stellten sich den aktuellen Diskussionen und präsentierten Vorschläge, wie die Energiemarktstrukturen für die Energiewende weiterentwickelt und die Krise des EU-Emissionshandelssystem überwunden werden könnte.
Energie- und Klimapolitik Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030-405085-380 <link

Weniger Emissionszertifikate stärken den EU-Emissionshandel | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/weniger-emissionszertifikate-staerken-den-eu-emissionshandel/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=d63dc2a5bc21a12998924c4251098d41

Um den EU-Emissionshandel in seiner Rolle für den Klimaschutz zu stärken, muss die EU den Überschuss an Emissionszertifikaten verringern.
<link>Studie „Strengthening the European Union Emissions Trading Scheme and raising

Klare Signale auch im Umweltrecht | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/klare-signale-auch-im-umweltrecht/

Vor der UN-Naturschutzkonferenz: Öko-Institut fordert Nachbesserung beim geplanten Umweltgesetzbuch Vor Beginn der Bonner UN-Naturschutzkonferenz weist das Öko-Institut auf die Bedeutung des Umweltrechts für die Artenvielfalt hin. „Die Gründe für den Artenschwund sind auch darin zu sehen, dass es im Umweltrecht an Erfolg versprechenden, verbindlich vorgeschriebenen Strategien und Maßnahmen mangelt“, kritisiert Umweltrechts-Experte Falk Schulze vom Öko-Institut.
Büro Darmstadt Institutsbereich Umweltrecht & Governance Telefon 06151/81 91-15 <link

Nano-NachhaltigkeitsCheck: Radar für Nanoprodukte mit Zukunft | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/nano-nachhaltigkeitscheck-radar-fuer-nanoprodukte-mit-zukunft/

Im Rahmen der aktuellen Debatte um die Chancen und Risiken nanotechnologischer Anwendungen werden ihre möglichen Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung häufig kontrovers diskutiert. Das Öko-Institut stellte mit dem Nano-NachhaltigkeitsCheck gemeinsam mit den Projektpartnern BASF und Nanogate ein Instrument vor, mit dem ein wichtiger Beitrag für die Richtungssicherheit im Innovationsprozess von Nanoprodukten geschaffen wird. Dabei handelt es sich um ein Instrument zur betriebsinternen Selbstevaluierung, mit dem Unternehmen für ihre Nanoprodukte während der Entwicklung oder im Zuge der Markteinführung datenbasierte Nachhaltigkeitsanalysen durchführen können.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49-761/45295-56 <link

Klare Signale auch im Umweltrecht | oeko.de

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Vor der UN-Naturschutzkonferenz: Öko-Institut fordert Nachbesserung beim geplanten Umweltgesetzbuch Vor Beginn der Bonner UN-Naturschutzkonferenz weist das Öko-Institut auf die Bedeutung des Umweltrechts für die Artenvielfalt hin. „Die Gründe für den Artenschwund sind auch darin zu sehen, dass es im Umweltrecht an Erfolg versprechenden, verbindlich vorgeschriebenen Strategien und Maßnahmen mangelt“, kritisiert Umweltrechts-Experte Falk Schulze vom Öko-Institut.
Büro Darmstadt Institutsbereich Umweltrecht & Governance Telefon 06151/81 91-15 <link