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taz – Echt grün nur mit Recyclingpapier! | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/taz-echt-gruen-nur-mit-recyclingpapier/

Öko-Institut wendet erweiterte Kriterien zur Bilanzierung von klimaschädlichen Treibhausgasen von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen an Die Tageszeitung taz hat einen CO2-Fußabdruck von rund 5.500 Tonnen CO2 pro Jahr. Für ein verkauftes Exemplar werden demnach rund 300 Gramm Treibhausgase emittiert. Dies hat das Öko-Institut im Rahmen einer aktuellen Untersuchung im Auftrag der taz errechnet. Ziel der Studie war es die Gesamtemissionen des Zeitungsbetriebs über den ganzen Lebenszyklus – also von der Rohstoffgewinnung, die Herstellung, den Transport bis hin zur Abfallbehandlung – zu berechnen. Gleichzeitig haben die Experten des Öko-Instituts einen erweiterten Berechnungsansatz für die Bilanzierung von Treibhausgasen für Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen, wie Papier, angewandt.
Infrastruktur & Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: +49-30/405085-376, <link

Landschaft bewahren – Flächen sparen! | oeko.de

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Meilenstein für eine nachhaltige Siedlungspolitik / Forschungsprojekt komreg abgeschlossen Unter dem Motto „Landschaft bewahren – Flächen sparen!“ trafen sich heute zahlreiche politische Entscheidungsträger und Fachleute im Historischen Kaufhaus der Stadt Freiburg, um die Ergebnisse des Forschungsprojekts komreg „Kommunales Flächenmanagement in der Region“ zu diskutieren. „Das ist ein Meilenstein für die nachhaltige Siedlungspolitik“, würdigte Freiburgs Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon den erfolgreichen Abschluss des Vorhabens. „Wir haben mehr als 1.800 Hektar Innenentwicklungspotenzial in der Region ermittelt. Davon lassen sich rund 400 Hektar bis 2030 tatsächlich aktivieren. Das entspricht einer Fläche von rund 525 Fußballfeldern“, fasst Projektleiter Dr. Matthias Buchert vom Öko-Institut die zentralen Erkenntnisse zusammen. „Damit kann rund die Hälfte des notwendigen Bedarfs an Wohnbauland in der Region bis 2030 über vorhandene Flächen gedeckt werden.“
Matthias Buchert Koordinator Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen <link>E-Mail

Nachhaltigkeitsindikatoren für Bioenergie international anerkannt | oeko.de

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Nach drei Jahren intensiven internationalen Verhandlungen liegen erstmalig umfassende Nachhaltigkeitsindikatoren für Bioenergie auf globaler Ebene vor. Das Öko-Institut und das Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) haben die Erarbeitung der Indikatoren, die Ende Mai im Rahmen der Global Bioenergy Partnership (GBEP) in Washington DC beschlossen wurden, wissenschaftlich unterstützt und begleitet.
Energie & Klimaschutz Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49 6151 8191-24 <link

Schonender Umgang mit der Landschaft | oeko.de

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Neues Projekt unter der Leitung des Öko-Instituts setzt Dialog über Flächenmanagement fort / Konkrete Instrumente für Region Freiburg geplant Wie lässt es sich verhindern, dass in der Wachstumsregion Freiburg zu viele Flächen bebaut werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das neue Forschungsprojekt „PFIF – Praktiziertes Flächenmanagement in der Region Freiburg“ unter der Leitung des Öko-Instituts. Es hat sich zum Ziel gesetzt, einen Dialog über den sparsamen Umgang mit Flächen anzustoßen. Denn: Unverbaute Landschaft gehört zu den wertvollsten Ressourcen. Die weiteren Verbundpartner in dem Projekt sind die Stadt Freiburg, das Institut für Angewandte Forschung an der Hochschule Nürtingen-Geislingen und das Planungsbüro Baader Konzept GmbH.
Telefon: 06151/81 91-47 <link>E-Mail Kontakt Das Öko-Institut ist eines der europaweit

Abfallwirtschaft entlastet das Klima | oeko.de

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Neue Studie von Öko-Institut und Ifeu untersucht Potenziale am Beispiel von Siedlungsabfall und Altholz Die Abfallwirtschaft trägt erheblich zum Klimaschutz bei und wird dies auch in Zukunft weiter tun. Insgesamt spart die Abfallwirtschaft beim Siedlungsabfall und beim Altholz bereits heute jährlich knapp 18 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten ein. Dies entspricht in etwa den CO2-Emissionen von 7,7 Millionen Autos. Im Vergleich zu 1990 macht dies eine Reduktion von rund 53 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten aus. Zu dieser Einschätzung kommt eine neue Studie von Öko-Institut und Ifeu (Institut für Energie- und Umweltforschung), die heute der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Im Auftrag von Umweltbundesamt, Bundesumweltministerium und dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft haben die WissenschaftlerInnen das Klimaschutzpotenzial der Abfallwirtschaft untersucht.
Infrastruktur & Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon 040/18039-404 <link

Rainer Grießhammer erhält Deutschen Umweltpreis 2010 | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/rainer-griesshammer-erhaelt-deutschen-umweltpreis-2010/

Öko-Institut gratuliert seinem prominenten Preisträger herzlich Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung des Öko-Instituts wird mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ausgezeichnet. Der Preis wird ihm am kommenden Sonntag, den 31. Oktober 2010, in einem feierlichen Festakt von Bundespräsident Christian Wulff in Bremen verliehen. Grießhammer erhält den Preis für seine Forschungsarbeit zur Bearbeitung umweltpolitischer Probleme und sein Engagement für eine nachhaltige Produktions- und Lebensweise. Michael Sailer, Sprecher der Geschäftsführung gratuliert dem Preisträger aus den eigenen Reihen herzlich: „Rainer Grießhammer hatte stets Lösungen für den Umwelt- und Klimaschutz im Blick – auf politischer Ebene, für Unternehmen und auch alltagspraktisch für Verbraucherinnen und Verbraucher. Wir freuen uns deshalb sehr, dass dieses Prinzip seiner Arbeit nun Europas höchste Umweltschutz-Auszeichnung findet.“
Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49-761/45295-50 <link>E-Mail Kontakt Das Öko-Institut