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Öko-Institut entwickelt Rating der Zertifizierungsunternehmen | oeko.de

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Begutachtung von Projekten unter dem Clean Development Mechanism muss noch verbessert werden Der Clean Development Mechanism (CDM) ermöglicht es Industriestaaten und Unternehmen, im europäischen Emissionshandelssystem einen Teil ihrer Verpflichtungen durch Investitionen in Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern zu erfüllen. Die Klimaschutzprojekte müssen durch unabhängige Zertifizierungsunternehmen begutachtet werden. Das Öko-Institut hat für den WWF in einer heute veröffentlichten Studie ein Rating der Zertifizierungsunternehmen entwickelt. Das Rating bewertet, wie häufig Projekte, die von den Gutachtern positiv beschieden wurden, von der UN-Genehmigungsbehörde bemängelt oder zurückgewiesen werden. „Insgesamt gibt es noch erhebliche Mängel bei der Begutachtung von Projekten“, urteilt Projektleiter Lambert Schneider vom Öko-Institut. Denn in mehr als 50 Prozent der von den Gutachtern positiv befundenen Projekte verlangt die UN entweder Nachbesserungen oder weist die Projekte sogar zurück. Die Unternehmen werden auf einer Skala von A (beste Note) bis F (schlechteste Note) bewertet. Von den fünf bewerteten Unternehmen haben der TÜV-Nord und der TÜV-Süd mit der Note D noch die beste Bewertung. Die Studie können Sie hier kostenlos downloaden. Eine Zusammenfassung finden Sie hier.
Berlin Wissenschaftlicher Mitarbeiter Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link

„Eine beispielhafte Kampagne, die es ermöglicht, sein Leben nachhaltiger zu gestalten“ | oeko.de

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EcoTopTen wird mit dem Utopia Award in der Kategorie Ideen ausgezeichnet „Die Resonanz der Verbraucherinnen und Verbraucher auf EcoTopTen wächst stetig. Mit dem Konzept, Produkte zu empfehlen, die nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine hohe Qualität haben, erreicht EcoTopTen auch Menschen über die klassische Umweltszene hinaus. Über den Utopia Award freuen wir uns daher sehr, denn er ist für uns eine weitere Bestätigung dieses Konzepts“, sagt Dr. Dietlinde Quack, Projektleiterin von EcoTopTen.
Projektleiterin EcoTopTen Telefon 0761-45295-48 <link>E-Mail-Kontakt   Hinweis

Nanotechnologien nachhaltig gestalten | oeko.de

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Nanotechnologien wecken zahlreiche Hoffnungen. Sie bieten die Chance auf neue Produkte und Absatzmärkte, auf medizinischen Fortschritt, auf die Schonung von Ressourcen und Umwelt. Gleichzeitig können sie aber auch Risiken für Mensch und Umwelt bergen. Die Kenntnisse hierüber sind allerdings noch gering. Ungeachtet dessen befinden sich schon heute zahlreiche Produkte auf dem Markt, die Nanokomponenten enthalten oder mit nanotechnologischen Verfahren hergestellt wurden. Aus Sicht des Öko-Instituts ist es daher dringend notwendig, Wege für die umwelt- und sozialverträgliche Nutzung der Nanotechnologien aufzuzeigen. Einen konkreten Wegweiser für Forschung und Entwicklung hat das Öko-Institut jetzt mit der neuen Broschüre „Nano Maßstäbe“ herausgegeben.
Möller Öko-Institut e.V., Büro Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme <link

Vor der Cebit: Öko-Institut appelliert an IT-Industrie | oeko.de

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Energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker helfen beim Klimaschutz Mit einem dringenden Appell wendet sich das Freiburger Öko-Institut jetzt an die IT-Industrie: „Wir rufen alle IT-Unternehmen dazu auf, verstärkt energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker zu entwickeln und zu verkaufen. Zudem wünschen wir uns, dass die IT-Industrie ihre Kunden sehr viel besser über die Möglichkeiten des Energiesparens informiert“, sagt Dr. Dietlinde Quack, IT-Expertin bei Deutschlands führendem Umweltforschungsinstitut, dem Öko-Institut. Wenige Tage bevor in Hannover mit der Cebit die wichtigste Messe für die digitale Industrie ihre Tore öffnet, weisen die WissenschaftlerInnen am Öko-Institut damit auf die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien für den Klimaschutz hin.
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/452 95-48 <link

Ökostrom bei EcoTopTen: Zuverlässige Orientierung für VerbraucherInnen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/oekostrom-bei-ecotopten-zuverlaessige-orientierung-fuer-verbraucherinnen/

Nur solche Angebote sind empfehlenswert, die den Ausbau erneuerbarer Energien wirksam fördern / Aktuelle Marktübersicht jetzt online Die anhaltende Debatte um die Auswirkungen des Klimawandels haben viele VerbraucherInnen sensibilisiert und die Bereitschaft, einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, ist groß. Eine einfache Maßnahme ist der Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Aber welche Angebote haben tatsächlich einen hohen Umweltnutzen? Durch die jüngsten Diskussionen darüber sind VerbraucherInnen verunsichert. Die Informationskampagne EcoTopTen bietet jedoch zuverlässige Orientierung. Denn „Ökostromangebote, die EcoTopTen empfiehlt, tragen dazu bei, dass der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien am gesamten Strommix tatsächlich wächst und Strom aus konventionellen Energien verdrängt wird“, sagt Martin Möller vom Öko-Institut. „Aus Umweltsicht ist dies das entscheidende Kriterium. Die Bezeichnung „Grüner Strom“ allein reicht leider nicht.“
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/45295-48, <link

Es muss nicht die grüne Wiese sein: Neue Baulücken-Börse www.baulueckenboerse.de vermarktet freie Baugrundstücke in den Innenbereichen der Gemeinden | oeko.de

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Zehn Städte und Gemeinden aus der Region Freiburg eröffnen das neue Internetportal / Konkreter Bürgerservice ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes PFIF Kurze Wege und eine lebendige Umgebung: Wer in der Nähe der Innenstadt wohnt, kennt diese Vorzüge. Viele Bürgerinnen und Bürger schätzen die Vorteile und fragen daher gezielt nach Wohnraum, der sich nicht in einem Neubaugebiet auf der grünen Wiese, sondern in bestehenden Wohn-quartieren in direkter Nachbarschaft zum Ortskern befindet. Diesen Bedürfnissen möchten die Städte und Gemeinden der Region Freiburg entgegen kommen und bieten jetzt gemeinsam eine Baulückenbörse an: www.baulueckenboerse.de. Dort werden Baugrundstücke für Zu- und Umzugswillige angeboten.
Mitarbeiter im Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen Telefon: 06151/81 91-39 <link