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Das Öko-Institut auf einen Blick: Neuer Profil-Flyer | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/das-oeko-institut-auf-einen-blick-neuer-profil-flyer/

Unabhängig, visionär, international – Forschung und Beratung am Öko-Institut ist vielseitig und richtet sich an den zentralen Fragen der Nachhaltigkeit aus. Der neue Flyer des Öko-Instituts gibt Aufschluss über Profil und Kernkompetenzen und stellt beispielhafte Forschungs- und Beratungsprojekte vor. Zum Profil-Flyer des Öko-Instituts
V., Büro Berlin Telefon: +49 (0)30 405085-334 <link>E-Mail Kontakt Hinweis zu

Stellungnahme: Strommarktdesign für die Energiewende | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/stellungnahme-strommarktdesign-fuer-die-energiewende/

Mit dem Energiekonzept von 2010/2011 hat sich Deutschland zum Ziel gesetzt, die Energieerzeugung weitgehend ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe zu gestalten. Für die Stromversorgung bedeutet dies die nahezu vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien.
Forschungs-Koordinator Energie- und Klimapolitik Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030-405085-380 <link

Wege in die Zukunft – Roadmap für den Klimaschutz mit Nanotechnologien | oeko.de

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Anlässlich der Jahrestagung des Öko-Instituts diskutierten gestern die WissenschaftlerInnen des Instituts mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über Chancen und Risiken von Nanotechnologien für die zentralen Herausforderungen unserer Zeit: Klimaschutz, Ressourcenschonung und Gesundheitsvorsorge. Die Fachkonferenz, die in Darmstadt den wissenschaftlichen Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 30jährigen Bestehen bildete, fragte nach konkreten Nutzenbeiträgen der Nanotechnologien ebenso wie nach Visionen, wie diese für eine nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise Einsatz finden könnten. „Nanotechnologien in kostengünstigen und dünnschichtigen Solarmodulen oder in feinsten Dämmschichten für Gebäude bieten Möglichkeiten für erneuerbare Energien und im Bereich Energieeffizienz“, erläutert Michael Sailer, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts. „Diese und weitere Einsatzfelder gilt es in den kommenden Jahren auszuloten und für die Erreichung der weltweiten Klimaziele bereitzustellen.“
Telefon: +49 30 405085-120             +49 6151 8191-20 <link>E-Mail Kontakt Martin

"Ein wichtiger Eckpfeiler, um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen" | oeko.de

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Öko-Institut gibt Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf ab / Noch viele Fragen offen Die Abtrennung und unterirdische Speicherung von Kohlendioxid (CO2) könnte nach Ansicht des Öko-Instituts einen wichtigen Eckpfeiler bilden, um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen. Allerdings sind noch viele technische, rechtliche und finanzielle Fragen offen, die vor einer kommerziellen Nutzung der neuen CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) geklärt werden müssen.
Berlin Forschungs-Koordinator Energie- und Klimapolitik Telefon: 030/280 486-81 <link

„Wir brauchen aktive Mitstreiter“ | oeko.de

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Umweltministerin Tanja Gönner zu Gast beim Öko-Institut „Das Öko-Institut ist ein engagierter wie auch kompetenter und konstruktiv-kritischer Partner. Wir brauchen aktive Mitstreiter“, sagte die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner bei ihrem Besuch im Öko-Institut am heutigen Mittwoch. Im Gespräch mit der Geschäftsführung und Wissenschaftlern und bei einem Rundgang durch das so genannte Sonnenschiff lernte sie Projekte des Instituts sowie deren praktische Umsetzung kennen.
Institutsbereich Energie & Klimaschutz Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg <link

Risiko Pestizide | oeko.de

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Öko-Institut fordert besseres Qualitätsmanagement beim Obst- und Gemüseanbau Gespritzte Paprika aus Spanien? Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Erdbeeren? Regelmäßig geraten Lebensmittel, die mit gefährlichen Mengen an Pestiziden belastet sind, in die Schlagzeilen. „Im Sinne eines vorbeugenden Verbraucherschutzes ist es daher dringend notwendig, das Qualitätsmanagement im Obst- und Gemüseanbau zu verbessern“, sagt Dr. Ulrike Eberle, Expertin für nachhaltige Ernährung am Öko-Institut. „Pestizide mit besonders kritischen Stoffeigenschaften gehören nicht auf den Acker.“ Jetzt erstellen die WissenschaftlerInnen im Auftrag der Handelskette Edeka eine Ausschlussliste für solche besonders kritischen Pflanzenschutzmittel beim Obst- und Gemüseanbau. Erste Ergebnisse werden zur Jahresmitte erwartet und sollen als Vorgabe an die Produzenten bei der Anbauplanung bereits für die kommende Saison 2009 genutzt werden.
Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme <link

Herzliche Einladung zur Mitgliederversammlung | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/herzliche-einladung-zur-mitgliederversammlung/

Zur jährlichen Mitgliederversammlung lädt das Öko-Institut am Samstag, 27. Juni 2009, alle Mitglieder nach Darmstadt ein. Beginn ist um 10.30 Uhr. Die Versammlung findet im Maritim-Konferenzhotel Darmstadt, Rheinstraße 105, 64295 Darmstadt, statt. Um eine Anmeldung wird gebeten: telefonisch unter 0761/452 95-0, per Fax an 0761/452 95-88, per E-Mail an info(at)oeko.de. Das Maritim-Konferenzhotel liegt etwa fünf Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof entfernt. Eine Anfahrtsskizze finden Sie auf der Homepage des Hotels. Das Hotel erreichen Sie telefonisch unter 06151/878-0. Die Mitgliederversammlung des Öko-Instituts ist nicht öffentlich.
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