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Energiepreise und Klimaschutz | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/energiepreise-und-klimaschutz/

Wie wirken sich hohe Kosten für fossile Brennstoffe auf die Treibhausgasemissionen in Deutschland aus? / Neue Studie online Rohöl, Erdgas und Steinkohle werden immer teurer. Gut für den Klimaschutz, könnte man meinen, denn hohe Preise für Primärenergieträger motivieren zum Sparen. Doch so einfach ist die Rechnung leider nicht. Im Gegenteil: Die Wirkung von sinnvollen Klimaschutzinstrumenten kann durch steigende Energiepreise abgeschwächt oder ganz aufgehoben werden. Das zeigt eine Studie, die das Öko-Institut gemeinsam mit weiteren Partnern im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellt hat.
Harthan Öko-Institut e.V, Büro Berlin Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link

Kernenergie in Japan – Quo vadis? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/kernenergie-in-japan-quo-vadis/

Knapp zwei Jahre nach Fukushima diskutiert Japans Gesellschaft über die Zukunft der Kernenergie in ihrem Land. Zu einem Kongress in Tokio und Fukushima, der von einer großen Gruppe von NGOs organisiert wurde, waren viele internationale Experten eingeladen, darunter auch ein Mitarbeiter des Öko-Instituts.
. +49-6151/8191-190 <link>E-Mail Kontakt Hinweis zu Cookies Diese Webseite verwendet

Abschlussbericht der OECD-Expertengruppe für Endlager in Schweden | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/abschlussbericht-der-oecd-expertengruppe-fuer-endlager-in-schweden/

Michael Sailer legt als Leiter des internationalen Expertenteams den Prüfbericht über die Genehmigungsunterlagen zur Langzeitsicherheit des schwedischen Betreibers für ein Endlager für radioaktive Brennelemente vor.
Energy Agency (NEA) mit Presseinformation, Webcasts der Studienpräsentationen und Link

Nanomaterialien als Transportmittel für Wirkstoffe in Pharma und Kosmetik: Nur abbaubare Systeme sollten verwendet werden | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/nanomaterialien-als-transportmittel-fuer-wirkstoffe-in-pharma-und-kosmetik-nur-abbaubare-systeme-sollten-verwendet-werden/

Öko-Institut hat mit weiteren Partnern umfassende Risiko-Nutzen-Analyse erarbeitet und warnt vor dem Einsatz nicht abbaubarer Nano-Transportsysteme / Novartis und Ciba wollen dieser Empfehlung folgen Der Einsatz von so genannten Nano-Delivery-Systemen, Transportsystemen mit einem Durchmesser unter 100 Nanometern, bietet in Pharma und Kosmetik interessante Perspektiven. Denn mit ihnen können medizinische oder kosmetische Wirkstoffe effizienter an ihren Zielort transportiert werden, weil sie zum Beispiel leichter körpereigene Membranen passieren. Doch andererseits ist oft noch völlig unklar, was mit diesen Transportsystemen, von denen einige wegen ihrer geringen Größe auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden können, im Körper passiert, sobald sie den transportierten Wirkstoff im Organismus abgegeben haben. Und weil Nanomaterialien keine homogene Gruppe darstellen, sondern es sich um physikalisch, chemisch und strukturell sehr unterschiedliche Stoffe handelt, müssen Risikobeurteilungen immer fallbezogen sein.
Geschäftsstelle Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme Telefon 0761/45295-56 <link

Nanomaterialien als Transportmittel für Wirkstoffe in Pharma und Kosmetik: Nur abbaubare Systeme sollten verwendet werden | oeko.de

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Öko-Institut hat mit weiteren Partnern umfassende Risiko-Nutzen-Analyse erarbeitet und warnt vor dem Einsatz nicht abbaubarer Nano-Transportsysteme / Novartis und Ciba wollen dieser Empfehlung folgen Der Einsatz von so genannten Nano-Delivery-Systemen, Transportsystemen mit einem Durchmesser unter 100 Nanometern, bietet in Pharma und Kosmetik interessante Perspektiven. Denn mit ihnen können medizinische oder kosmetische Wirkstoffe effizienter an ihren Zielort transportiert werden, weil sie zum Beispiel leichter körpereigene Membranen passieren. Doch andererseits ist oft noch völlig unklar, was mit diesen Transportsystemen, von denen einige wegen ihrer geringen Größe auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden können, im Körper passiert, sobald sie den transportierten Wirkstoff im Organismus abgegeben haben. Und weil Nanomaterialien keine homogene Gruppe darstellen, sondern es sich um physikalisch, chemisch und strukturell sehr unterschiedliche Stoffe handelt, müssen Risikobeurteilungen immer fallbezogen sein.
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Stand der Netz- und Marktintegration erneuerbarer Energien in der EU | oeko.de

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Das Öko-Institut hat den Stand der Integration erneuerbarer Energien in Stromnetz und -markt für 27 EU-Mitgliedsländer untersucht.
der Projekt-Website Res4less des Öko-Instituts Ansprechpartner am Öko-Institut <link