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EcoTransIT World – Emissionen für Luft- und Seefracht weltweit berechnen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/ecotransit-world-emissionen-fuer-luft-und-seefracht-weltweit-berechnen/

Öko-Institut entwickelt erweiterte Berechnungsmöglichkeiten für die neue Version des Online Tools EcoTransIT World Das Öko-Institut hat für den Online-Rechner „EcoTransIT World“ erstmals Faktoren für die Berechnung von Treibhausgasemissionen im globalen Luft- und Seeverkehr entwickelt. Mit der vollständig überarbeiteten Methodik für Landtransporte (Bahn und LKW) und der verbesserten Programmierung gibt es damit auf www.ecotransit.org ein frei verfügbares Instrument, um den Energieverbrauch, den CO2- und den Luftschadstoffausstoß für weltweite Frachttransporte mit der Bahn, Lkw, Schiff und Flugzeug sowie in beliebigen Kombinationen zu berechnen.
Zugang zum Rechnungs-Tool und mehr Informationen finden sie hier: http://www.ecotransit.org

Mehr Schutz den Ozeanen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/mehr-schutz-den-ozeanen/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=96909168b0be68fddf54f13912a283ca

Die Vereinten Nationen haben den 8. Juni dem Meer gewidmet, um auf die Gefährdung seines bereits angegriffenen Ökosystems aufmerksam zu machen. Geschätzte weltweite 100 Millionen Tonnen von Müll haben verheerende Auswirkungen auf die marine Umwelt.
Weitere Informationen Link zur Studie „Land-Sourced Litter (LSL) in the marine environment

Nachhaltige Industriepolitik für Europa | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/nachhaltige-industriepolitik-fuer-europa/

Das Öko-Institut lädt am 5. November 2009 zur internationalen Jahrestagung nach Brüssel ein / Den Eröffnungsvortrag hält der Vizepräsident der Europäischen Kommission Günter Verheugen Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise zusammen mit den enormen Herausforderungen des drohenden Klimawandels, der Verknappung natürlicher Ressourcen sowie der Bedrohung der biologischen Vielfalt erfordern einen grundlegenden Wandel unseres Wirtschaftens. Weiter so wie bisher hat keine Zukunft mehr. Deshalb ist auch eine Neuausrichtung der europäischen Industriepolitik notwendig, um eine „dritte industrielle Revolution“ zu ermöglichen und die Chancen in der doppelten Krise deutlich zu machen.
des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union, Rue Belliard 60 – 62, B

Gefragt sind neue Trends in der Reisebranche | oeko.de

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Nachhaltiger Tourismus jenseits der Öko-Nische hat Perspektive Auf der weltgrößten Reisemesse ITB in Berlin, die von heute an während fünf Messetagen die Trends für die Branche setzen möchte, spielt nachhaltiger Tourismus bisher noch eine Nebenrolle. Geht es nach den ExpertInnen des Öko-Institut, sollte sich das möglichst bald ändern. Denn der touristische Klima-Fußabdruck ist von beachtlicher Größe: Tourismus ist für fünf Prozent aller Treibhausgasemissionen Deutschlands verantwortlich. Zahlreiche Studien zeigen jedoch: Der Klimawandel lässt die meisten Urlauber kalt. Dennoch wünschen sich viele Touristen unberührte Landschaften und naturgemäße Freizeitaktivitäten. Wie können also nachhaltige Reisen für den Massenmarkt gestaltet werden? Dieser Kernfrage geht das Deutsche Seminar für Tourismus in Kooperation mit dem Öko-Institut in einem Seminar von Montag, 25. bis Dienstag, 26. Mai 2009 in Berlin nach.
Schmied Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen <link

Mitreden bei der Endlagerung radioaktiver Stoffe | oeko.de

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Öko-Institut befragt Bürgerinnen und Bürger zum geplanten Endlager in Morsleben Das Öko-Instituts befragt im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz die Bürgerinnen und Bürger der Region Morsleben zur Stilllegung des dortigen Endlagers. Im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojektes soll so erforscht werden, wie die betroffene Öffentlichkeit Informationen über endlagerbezogene Aktivitäten wahrnimmt, welche Wünsche hinsichtlich der Möglichkeiten zur Kommunikation und Beteiligung bestehen und welche Erwartungen bzw. Befürchtungen die Menschen haben. Die Bürgerbefragung ist inzwischen abgeschlossen.
Anlagensicherheit Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49-6151/8191-19, <link

Universität Freiburg gründet neues Zentrum für Erneuerbare Energien | oeko.de

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Öko-Institut ist externer Partner Vernetzen, kooperieren, exzellent ausbilden, praxisnah und lösungsorientiert forschen – so lassen sich zentrale Ziele des neuen Zentrums für Erneuerbare Energien zusammenfassen, das die Universität Freiburg gegründet hat, um den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben. Mit im Boot sind nicht nur sieben von elf Fakultäten der Freiburger Uni, sondern auch exzellente Einrichtungen außerhalb der Universität mit Bezug zu erneuerbaren Energien und Energieeffizienztechnologien. So wird sich das Öko-Institut im Bereich Klimaschutz und Energie aus ökonomischer und politischer Sicht am Forschungszentrum beteiligen, unter anderem durch Betreuung studentischer Arbeiten und von Graduiertenkollegs.
Joachim Lohse Geschäftsführer des Öko-Instituts <link>E-Mail Kontakt Weitere Informationen