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Wirtschaft mit Werten: Rhetorik oder Realität? | oeko.de

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Die aktuelle eco@work ist online Es gibt derzeit kaum ein großes Unternehmen, das sich in der Außendarstellung nicht ökologisch korrekt und sozial achtsam zeigt. Doch was ist schöner Schein und was reale Wirkung? Genau dieser Frage ist ein dreijähriges europäisches Forschungsprojekt nachgegangen. Lesen Sie in unserem Schwerpunkt des aktuellen E-Papers eco@work, was die WissenschaftlerInnen herausgefunden haben. Wir stellen Ihnen zudem einen neuen Trend bei Unternehmen vor: Carbon Footprint. Und wir befragen Christian Hochfeld, Unternehmens-Experte im Öko-Institut. Hier kommen Sie zu der neuen Ausgabe.
Ansprechpartnerinnen Christiane Rathmann Leiterin Referat „Öffentlichkeit & Kommunikation“ <link

Der REACH Praxisführer hilft beim sicheren Umgang mit Chemikalien | oeko.de

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Völlig geschlossene Anlagen gibt es selten im Leben. Arbeiten und Umgang mit Chemikalien und aus ihnen hergestellten Erzeugnissen bedeutet in den meisten Fällen auch Kontakte, also die Berührung von Mensch und Umwelt mit unterschiedlichen Stoffen. Dies kann kurz oder lang, einmal oder wiederholt, auf ganz verschiedenen Wegen, manchmal in niedrigen, manchmal in hohen Konzentrationen passieren. Wie diese Expositionen bewertet werden können – das steht im Mittelpunkt des REACH Praxisführers.
Öko-Institut, Geschäftsstelle Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme <link

Großer Andrang bei Öko-Instituts-Veranstaltung | oeko.de

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Rund 140 Besucher kamen zum Vortrag von Hans-Peter Dürr / Präsentationen jetzt online Der Andrang war groß: Rund 140 Besucher fanden sich am gestrigen Mittwoch bei der Veranstaltung ein, zu der das Öko-Institut gemeinsam mit dem oekom verlag eingeladen hatte. Prominenter Gast und Redner: Prof. Dr. Hans-Peter Dürr – Physiker und Vordenker der Umwelt- und Friedensbewegung. Er präsentierte bei der Veranstaltung sein neues Buch „Warum es ums Ganze geht. Neues Denken für eine Welt im Umbruch“, das im oekom verlag erschienen ist. Anschließend diskutierte er mit den Besuchern über die wichtigen Themen – von der globalen Erwärmung bis zur Kernenergie. Dabei machte er Mut, die Verantwortung für eine positive und gerechte Zukunft selbst zu übernehmen. Geschäftsführungsmitglied Dr. Rainer Grießhammer stellte das Öko-Institut und seine Arbeit anhand von beispielhaften Projekten vor. Die Präsentationen vom gestrigen Abend stehen jetzt zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Pressesprecherin Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: 0761/4 52 95-22 <link

Jetzt online: Pumpspeicherkraftwerk Atdorf – Informationen im Internet abrufbar | oeko.de

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Das Vorhaben der Schluchseewerk AG, im Hotzenwald das Pumpspeicherkraftwerk Atdorf zu errichten, sorgt für viel Aufmerksamkeit und Diskussion. Mit der neuen Internetseite www.informationen-psw-atdorf.de wird die gemeinsame Initiative zur Bereitstellung von Informationen der Städte Bad Säckingen und Wehr und der Gemeinden Herrischried und Rickenbach in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut fortgesetzt.
Umweltrecht & Governance Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon 06151/81 91-30 <link

Öko-Institut entwickelt Rating der Zertifizierungsunternehmen | oeko.de

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Begutachtung von Projekten unter dem Clean Development Mechanism muss noch verbessert werden Der Clean Development Mechanism (CDM) ermöglicht es Industriestaaten und Unternehmen, im europäischen Emissionshandelssystem einen Teil ihrer Verpflichtungen durch Investitionen in Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern zu erfüllen. Die Klimaschutzprojekte müssen durch unabhängige Zertifizierungsunternehmen begutachtet werden. Das Öko-Institut hat für den WWF in einer heute veröffentlichten Studie ein Rating der Zertifizierungsunternehmen entwickelt. Das Rating bewertet, wie häufig Projekte, die von den Gutachtern positiv beschieden wurden, von der UN-Genehmigungsbehörde bemängelt oder zurückgewiesen werden. „Insgesamt gibt es noch erhebliche Mängel bei der Begutachtung von Projekten“, urteilt Projektleiter Lambert Schneider vom Öko-Institut. Denn in mehr als 50 Prozent der von den Gutachtern positiv befundenen Projekte verlangt die UN entweder Nachbesserungen oder weist die Projekte sogar zurück. Die Unternehmen werden auf einer Skala von A (beste Note) bis F (schlechteste Note) bewertet. Von den fünf bewerteten Unternehmen haben der TÜV-Nord und der TÜV-Süd mit der Note D noch die beste Bewertung. Die Studie können Sie hier kostenlos downloaden. Eine Zusammenfassung finden Sie hier.
Berlin Wissenschaftlicher Mitarbeiter Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link

„Eine beispielhafte Kampagne, die es ermöglicht, sein Leben nachhaltiger zu gestalten“ | oeko.de

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EcoTopTen wird mit dem Utopia Award in der Kategorie Ideen ausgezeichnet „Die Resonanz der Verbraucherinnen und Verbraucher auf EcoTopTen wächst stetig. Mit dem Konzept, Produkte zu empfehlen, die nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine hohe Qualität haben, erreicht EcoTopTen auch Menschen über die klassische Umweltszene hinaus. Über den Utopia Award freuen wir uns daher sehr, denn er ist für uns eine weitere Bestätigung dieses Konzepts“, sagt Dr. Dietlinde Quack, Projektleiterin von EcoTopTen.
Projektleiterin EcoTopTen Telefon 0761-45295-48 <link>E-Mail-Kontakt   Hinweis

Nanotechnologien nachhaltig gestalten | oeko.de

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Nanotechnologien wecken zahlreiche Hoffnungen. Sie bieten die Chance auf neue Produkte und Absatzmärkte, auf medizinischen Fortschritt, auf die Schonung von Ressourcen und Umwelt. Gleichzeitig können sie aber auch Risiken für Mensch und Umwelt bergen. Die Kenntnisse hierüber sind allerdings noch gering. Ungeachtet dessen befinden sich schon heute zahlreiche Produkte auf dem Markt, die Nanokomponenten enthalten oder mit nanotechnologischen Verfahren hergestellt wurden. Aus Sicht des Öko-Instituts ist es daher dringend notwendig, Wege für die umwelt- und sozialverträgliche Nutzung der Nanotechnologien aufzuzeigen. Einen konkreten Wegweiser für Forschung und Entwicklung hat das Öko-Institut jetzt mit der neuen Broschüre „Nano Maßstäbe“ herausgegeben.
Möller Öko-Institut e.V., Büro Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme <link

Vortragsabend im Darmstädter Büro des Öko-Instituts | oeko.de

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40 Interessierte stellen Fragen rund um die Themen Bioenergie und Fußball-WM Das Öko-Institut hat am gestrigen Dienstagabend Interessierte und Mitglieder zu einer Informationsveranstaltung mit Vorträgen und anschließender Diskussion in das Darmstädter Büro eingeladen. Es waren rund 40 Gäste anwesend, darunter auch Vorstandsmitglied Dr. Wolfgang Brühl sowie die ehemalige Vorstandssprecherin Hannegret Hönes. Den einführenden Worten von Michael Sailer, stellvertretender Geschäftsführer und Leiter des Darmstädter Büros, folgten Vorträge über die konfliktreichen Themenfelder Bioenergie und Biodiversität sowie zum Nachhaltigkeitskonzept „Green Goal“, das am Beispiel der Fußball-WM 2006 erläutert wurde.
<link>E-Mail-Kontakt | Präsentation >> Daniel Bleher vom Institutsbereich Infrastruktur

Risiko Pestizide | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/risiko-pestizide/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=fc3fe61db7680debe5ce405ab33a5c5f

Öko-Institut fordert besseres Qualitätsmanagement beim Obst- und Gemüseanbau Gespritzte Paprika aus Spanien? Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Erdbeeren? Regelmäßig geraten Lebensmittel, die mit gefährlichen Mengen an Pestiziden belastet sind, in die Schlagzeilen. „Im Sinne eines vorbeugenden Verbraucherschutzes ist es daher dringend notwendig, das Qualitätsmanagement im Obst- und Gemüseanbau zu verbessern“, sagt Dr. Ulrike Eberle, Expertin für nachhaltige Ernährung am Öko-Institut. „Pestizide mit besonders kritischen Stoffeigenschaften gehören nicht auf den Acker.“ Jetzt erstellen die WissenschaftlerInnen im Auftrag der Handelskette Edeka eine Ausschlussliste für solche besonders kritischen Pflanzenschutzmittel beim Obst- und Gemüseanbau. Erste Ergebnisse werden zur Jahresmitte erwartet und sollen als Vorgabe an die Produzenten bei der Anbauplanung bereits für die kommende Saison 2009 genutzt werden.
Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme <link