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Öko-Institut: Untersuchung zur Einbindung des Internationalen Seeverkehr in das europäische Emissionshandelsystem | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/oeko-institut-untersuchung-zur-einbindung-des-internationalen-seeverkehr-in-das-europaeische-emissionshandelsystem/

Das Öko-Institut hat in einer Studie verschiedene Varianten einer Einbindung der internationalen Seeschifffahrt in das Europäische Emissionshandelssystem (EU EHS) untersucht. Die internationale Seeschifffahrt ist ein stark wachsender Sektor und trägt derzeit mit etwa 2,7 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Tendenz: zunehmend. Trotz Anstrengungen auf Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation existieren derzeit noch keine verbindlichen Instrumente um die Treibhausgasemissionen der Seeschifffahrt zu mindern Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Einbindung ohne nennenswerte ökonomische Nachteile technisch und rechtlich umsetzbar wäre und für diesen Fall keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf die deutsche und europäische Volkswirtschaft zu erwarten sind. Eine solche Maßnahme könnte sich sogar positiv auf die maritime Wirtschaft auswirken.
different options“ kann beim Umweltbundesamt kostenlos heruntergeladen werden: http

Öko-Institut: Untersuchung zur Einbindung des Internationalen Seeverkehr in das europäische Emissionshandelsystem | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/oeko-institut-untersuchung-zur-einbindung-des-internationalen-seeverkehr-in-das-europaeische-emissionshandelsystem/

Das Öko-Institut hat in einer Studie verschiedene Varianten einer Einbindung der internationalen Seeschifffahrt in das Europäische Emissionshandelssystem (EU EHS) untersucht. Die internationale Seeschifffahrt ist ein stark wachsender Sektor und trägt derzeit mit etwa 2,7 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Tendenz: zunehmend. Trotz Anstrengungen auf Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation existieren derzeit noch keine verbindlichen Instrumente um die Treibhausgasemissionen der Seeschifffahrt zu mindern Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Einbindung ohne nennenswerte ökonomische Nachteile technisch und rechtlich umsetzbar wäre und für diesen Fall keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf die deutsche und europäische Volkswirtschaft zu erwarten sind. Eine solche Maßnahme könnte sich sogar positiv auf die maritime Wirtschaft auswirken.
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Personelle Veränderung | oeko.de

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Geschäftsführer Dr. Joachim Lohse hat das Öko-Institut verlassen Geschäftsführer Dr. Joachim Lohse hat das Öko-Institut zum 10. Juli 2009 in beiderseitigem Einvernehmen verlassen, teilte Vorstandssprecher Helmfried Meinel heute mit. Die Mitglieder der Geschäftsführung, Michael Sailer, Dr. Rainer Grießhammer und Christian Hochfeld, führen nun bis auf weiteres das Institut. Michael Sailer übernimmt die kommissarische Leitung des Öko-Instituts.
<link>E-Mail Kontakt Für die Interview-Vermittlung Christiane Rathmann Pressesprecherin

Nachhaltiger Konsum reduziert Stromverbrauch | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/nachhaltiger-konsum-reduziert-stromverbrauch/

Stromspar-Monopoly mit Dr. Rainer Grießhammer online verfügbar Welche Haushaltsgeräte verbrauchen am meisten Strom? Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung, vergleicht im Videoclip des Öko-Instituts die Energieeffizienz von zwei Produkten. Die Kostenbilanz zeigt, dass es sich für den Verbraucher lohnt, etwas mehr Geld in einen Kühlschrank zu investieren.
Rainer Grießhammer Mitglied der Geschäftsführung <link "index.php?

Öko-Institut: Untersuchung zur Einbindung des Internationalen Seeverkehr in das europäische Emissionshandelsystem | oeko.de

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Das Öko-Institut hat in einer Studie verschiedene Varianten einer Einbindung der internationalen Seeschifffahrt in das Europäische Emissionshandelssystem (EU EHS) untersucht. Die internationale Seeschifffahrt ist ein stark wachsender Sektor und trägt derzeit mit etwa 2,7 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Tendenz: zunehmend. Trotz Anstrengungen auf Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation existieren derzeit noch keine verbindlichen Instrumente um die Treibhausgasemissionen der Seeschifffahrt zu mindern Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Einbindung ohne nennenswerte ökonomische Nachteile technisch und rechtlich umsetzbar wäre und für diesen Fall keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf die deutsche und europäische Volkswirtschaft zu erwarten sind. Eine solche Maßnahme könnte sich sogar positiv auf die maritime Wirtschaft auswirken.
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13 Kommunen setzen freiwillig auf nachhaltiges Flächenmanagement | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/13-kommunen-setzen-freiwillig-auf-nachhaltiges-flaechenmanagement/

Projekt „PFIF“ überzeugt in der Region Freiburg Unverbaute Landschaft ist eine wertvolle Ressource: Diese Ansicht teilen 13 Städte und Gemeinden in der Region Freiburg. Sie haben sich freiwillig dazu verpflichtet, auf ein nachhaltiges Flächenmanagement in ihrer Kommune zu setzen. Bei einer großen Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Praktiziertes Flächenmanagement in der Region Freiburg (PFIF)“ gründeten die Kommunen jetzt eine „Allianz zum Nachhaltigen Flächenmanagement“. Diese steht unter der Schirmherrschaft des Regierungspräsidenten Julian Würtenberger und wird unterstützt von den beiden Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen sowie dem Regionalverband Südlicher Oberrhein. Das Projekt unter der Leitung des Öko-Instituts bietet konkrete Hilfe an, wie die Stadtväter die Außenflächen schonen und das vorhandene Potenzial bei den Innenflächen nutzen können.
Institutsbereichs „Infrastruktur & Unternehmen“ Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt <link

Klimaverträglicher Konsum braucht alle | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/klimavertraeglicher-konsum-braucht-alle/

Die umwelt- und klimafreundliche Herstellung und der Konsum von Waren und Dienstleistungen braucht die gemeinsame Verantwortung von Politik, Wirtschaft und Verbrauchern. Zu dieser Einschätzung kommen die Partner der „Plattform Klimaverträglicher Konsum Deutschland“ (PKKD), der unter anderem das Öko-Institut angehört.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Tel: +49 761 45295 45 <link

Stromkosten senken – umweltbewusst denken | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/stromkosten-senken-umweltbewusst-denken/

Videoclip mit Dr. Rainer Grießhammer ab sofort online Was sind die Stromfresser in Haushalten? Möchten Sie wissen, wie Sie hohe Stromkosten um die Hälfte reduzieren können? Die Antworten auf diese Fragen lassen sich mit einem Klick beantworten. Im neuen Videoclip des Öko-Instituts zeigt Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung, wie Verbraucher Energie sparen können – und das ohne auf Geschirrspülmaschine, Trockner, Espressomaschine und Gefrierschrank verzichten zu müssen.
Rainer Grießhammer Mitglied der Geschäftsführung <link "index.php?