Dein Suchergebnis zum Thema: Link/</"/"http/<b/"<b/"kontakt.html"

Meintest du link https b b kontakt.html?

Energieverbrauch und Klimaschutz bis 2030: Welche Entwicklungen sind denkbar? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/energieverbrauch-und-klimaschutz-bis-2030-welche-entwicklungen-sind-denkbar/

Öko-Institut entwirft mit weiteren Partnern drei verschiedene politische Szenarien Wie entwickelt sich der Energieverbrauch bis zum Jahr 2030? Welche Treibhausgasemissionen entstehen dadurch? Diese Frage haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts gemeinsam mit weiteren Partnern in einer aktuellen Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes beantwortet. Darin haben sie drei unterschiedliche politische Szenarien entwickelt. Das Ergebnis der Studie: Bis 2030 ließen sich 54 Prozent der Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 einsparen. „Allerdings nur, wenn die Bundesregierung über das in Meseberg beschlossenen Klimaschutzpaket weitere Maßnahmen ergreift“, sagt Energieexperte Ralph O. Harthan vom Öko-Institut.
Harthan Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link

Forschungsprojekt untersucht Regulierung für intelligente Stromnetze | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/forschungsprojekt-untersucht-regulierung-fuer-intelligente-stromnetze/

Öko-Institut an Konsortium beteiligt Wie sollten zukünftige Stromübertragungs- und -verteilnetze aussehen? Wie lassen sie sich zu so genannten intelligenten Netzen (Smart Grids) umgestalten? Welche Regulierungsansätze sind dazu notwendig? Diesen Fragen geht ein neues Forschungsprojekt nach, das jetzt gestartet ist. Bearbeitet wird die vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Studie in einem Konsortium, zu dem das Bremer Energie Institut, das Öko-Institut, die Ruhr-Universität Bochum und das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste gehören. Mitte 2011 werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt.
Freiburg Wissenschaftlicher Mitarbeiter Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link

Globalisierung und Verkehr: Wie kann eine nachhaltige und soziale Verkehrspolitik aussehen? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/globalisierung-und-verkehr-wie-kann-eine-nachhaltige-und-soziale-verkehrspolitik-aussehen/

Globaler Warenaustausch, verstärkte internationale Arbeitsteilung und globale Mobilität der Menschen führen zu einer drastischen Steigerung des Verkehrsaufkommens. Dies hat natürlich Folgen für die Umwelt. Doch nach wie vor gehen die sozialen und ökologischen Kosten nur in geringem Maße in die Kostenrechnung der beteiligten Unternehmen ein. Wenn Transporte billig sind, verführt es Unternehmen dazu, verschiedene Fertigungsbereiche über große Entfernungen zu verlagern. Nachfolgende Generationen werden für diesen Raubbau an Ressourcen in vielerlei Form „bezahlen“ müssen. Wie kann aber eine nachhaltige und soziale Verkehrspolitik aussehen? Mit diesem Themenkomplex beschäftigt sich eine Podiumsdiskussion, zu der die Friedrich-Ebert-Stiftung am Samstag, 15. November 2008, ab 9.30 Uhr, nach Calw einlädt. Dort wird unter anderem Öko-Instituts-Wissenschaftler Martin Schmied über eine nachhaltige Verkehrspolitik aus wissenschaftlicher Sicht berichten. Das Programm finden Sie hier.
Schmied Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen <link

Nicht nur Atommüll im Endlager | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/nicht-nur-atommuell-im-endlager/

Neben dem strahlenden Müll darf auch kein anderer toxischer Stoff das Grundwasser verschmutzen Außer radioaktiven Abfällen gelangen auch toxische Chemikalien in ein Atomendlager. “Sie sind beispielsweise in den Abfällen selbst und ihren Behältern enthalten, in Materialien für die Verfüllung des Bergwerks oder in der dortigen Infrastruktur“, erklärt Gerd Schmidt vom Öko-Institut. Um zuverlässig gewährleisten zu können, dass solche Stoffe auf Dauer keine Gefahr für das Grundwasser darstellen, hat das Öko-Institut im Verbundprojekt Chemotox einen praktikablen Nachweis erarbeitet, der im Zuge eines Genehmigungsverfahrens angewendet werden kann.
. +49-6151/8191-17, Fax +49-6151/8191-33, <link>E-Mail Kontakt Auswahl weiterer

Öffentliche Beschaffung soll umweltfreundlicher werden | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/oeffentliche-beschaffung-soll-umweltfreundlicher-werden/

Fachtagung „Kosten Senken und die Umwelt schützen“ am 18. November 2010 in Bremen Bürostühle, Strom, Baumaßnahmen oder Sanitäreinrichtungen – wenn die Einkäufer in öffentlichen Einrichtungen auf ökologische Kriterien achten, können sie in vielen Fällen Kosten senken und zugleich die Umwelt schützen. Umweltfreundliche Beschaffung ist kein Nischenthema mehr, sondern setzt sich zunehmend in allen Verwaltungsebenen durch. Die Potentiale sind groß: Verwaltungen geben laut einer im Jahr 2008 im Auftrag des Bundesumweltministeriums durch das Beratungsunternehmen McKinsey & Company erarbeiteten Studie pro Jahr etwa 260 Milliarden Euro für öffentliche Beschaffungen aus.
Öko-Institut e.V., Büro Berlin Schicklerstr. 5-7 10179 Berlin Tel. 030 405085 330 <link

Alles Nano – oder was? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/alles-nano-oder-was/

Pünktlich zur Jahrestagung des Öko-Instituts: Machbarkeit eines Nano-Produktregisters aufgezeigt / 30. Geburtstag des Öko-Institut in Darmstadt Ein Register für Nanoprodukte, die in Deutschland hergestellt oder in Verkehr gebracht werden, ist rechtlich machbar und realisierbar. Zu diesem Schluss kommt eine Machbarkeitsstudie des Öko-Instituts, die pünktlich zur Jahrestagung des Instituts veröffentlicht wird. „Ein Verzeichnis, das Aufschluss über die Verwendung von Nanomaterialien in einzelnen Produkten gibt, schafft Transparenz und gewährleistet Risikovorsorge“, erklärt Andreas Hermann, Umweltrechtexperte und Nanotechnologiespezialist am Öko-Institut.
Telefon: +49 30 405085-120             +49 6151 8191-20 <link>E-Mail Kontakt Zum

Alles Nano – oder was? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/alles-nano-oder-was/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=805ef519036517be7eb3c7a4df630e83

Pünktlich zur Jahrestagung des Öko-Instituts: Machbarkeit eines Nano-Produktregisters aufgezeigt / 30. Geburtstag des Öko-Institut in Darmstadt Ein Register für Nanoprodukte, die in Deutschland hergestellt oder in Verkehr gebracht werden, ist rechtlich machbar und realisierbar. Zu diesem Schluss kommt eine Machbarkeitsstudie des Öko-Instituts, die pünktlich zur Jahrestagung des Instituts veröffentlicht wird. „Ein Verzeichnis, das Aufschluss über die Verwendung von Nanomaterialien in einzelnen Produkten gibt, schafft Transparenz und gewährleistet Risikovorsorge“, erklärt Andreas Hermann, Umweltrechtexperte und Nanotechnologiespezialist am Öko-Institut.
Telefon: +49 30 405085-120             +49 6151 8191-20 <link>E-Mail Kontakt Zum

Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/endlagerung-von-hochradioaktiven-abfaellen/

Öko-Institut: Ungelöstes Problem darf nicht den zukünftigen Generationen überlassen werden / Von heute an Diskussion bei einem internationalen Symposium des BMU Eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit ist bis heute nicht gelöst: die Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen! Um die festgefahrene Diskussion darüber wieder in Schwung zu bringen, findet von heute bis zum 1. November in Berlin ein internationales Symposium zur sicheren Endlagerung statt, veranstaltet vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Auch das Öko-Institut ist dort mit ExpertInnen vertreten. Michael Sailer, Nuklearexperte und Mitglied der Geschäftsführung am Öko-Institut fordert vor Beginn der Konferenz: „Die Entsorgung der hochradioaktiven Abfälle darf nicht den zukünftigen Generationen als Erblast hinterlassen werden – weder aus politischen Gründen, noch aus finanziellen Erwägungen oder anderen Motiven.“
Büro Darmstadt <link>E-Mail-Kontakt Beate Kallenbach-Herbert Nuklearexpertin und

Ökostrom bei EcoTopTen: Auf den ökologischen Zusatznutzen kommt es an! | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/oekostrom-bei-ecotopten-auf-den-oekologischen-zusatznutzen-kommt-es-an/

Angebot effizienter Geräte hat sich nahezu vervierfacht / Außerdem aktualisiert: Marktübersicht zu Waschmaschinen An der Luft oder in einem unbeheizten Raum trocknet Wäsche immer noch am umweltfreundlichsten. Doch an feuchtkalten Tagen und während der Heizperiode kann dies zu einer Herausforderung werden. Was viele nicht wissen: Wer seine Wäsche dann in einem beheizten Raum trocknet, verbraucht zusätzliche Energie. In diesem Fall ist die Nutzung eines effizienten Wäschetrockners aus Umweltsicht meist die bessere Alternative. Aber Vorsicht: Noch immer gehören viele Trockner zur Energieeffizienzklasse C und verschwenden unnötig viel Energie.
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/45295-48, <link