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Gefragt sind neue Trends in der Reisebranche | oeko.de

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Nachhaltiger Tourismus jenseits der Öko-Nische hat Perspektive Auf der weltgrößten Reisemesse ITB in Berlin, die von heute an während fünf Messetagen die Trends für die Branche setzen möchte, spielt nachhaltiger Tourismus bisher noch eine Nebenrolle. Geht es nach den ExpertInnen des Öko-Institut, sollte sich das möglichst bald ändern. Denn der touristische Klima-Fußabdruck ist von beachtlicher Größe: Tourismus ist für fünf Prozent aller Treibhausgasemissionen Deutschlands verantwortlich. Zahlreiche Studien zeigen jedoch: Der Klimawandel lässt die meisten Urlauber kalt. Dennoch wünschen sich viele Touristen unberührte Landschaften und naturgemäße Freizeitaktivitäten. Wie können also nachhaltige Reisen für den Massenmarkt gestaltet werden? Dieser Kernfrage geht das Deutsche Seminar für Tourismus in Kooperation mit dem Öko-Institut in einem Seminar von Montag, 25. bis Dienstag, 26. Mai 2009 in Berlin nach.
Schmied Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen <link

Universität Freiburg gründet neues Zentrum für Erneuerbare Energien | oeko.de

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Öko-Institut ist externer Partner Vernetzen, kooperieren, exzellent ausbilden, praxisnah und lösungsorientiert forschen – so lassen sich zentrale Ziele des neuen Zentrums für Erneuerbare Energien zusammenfassen, das die Universität Freiburg gegründet hat, um den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben. Mit im Boot sind nicht nur sieben von elf Fakultäten der Freiburger Uni, sondern auch exzellente Einrichtungen außerhalb der Universität mit Bezug zu erneuerbaren Energien und Energieeffizienztechnologien. So wird sich das Öko-Institut im Bereich Klimaschutz und Energie aus ökonomischer und politischer Sicht am Forschungszentrum beteiligen, unter anderem durch Betreuung studentischer Arbeiten und von Graduiertenkollegs.
Joachim Lohse Geschäftsführer des Öko-Instituts <link>E-Mail Kontakt Weitere Informationen

Mitreden bei der Endlagerung radioaktiver Stoffe | oeko.de

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Öko-Institut befragt Bürgerinnen und Bürger zum geplanten Endlager in Morsleben Das Öko-Instituts befragt im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz die Bürgerinnen und Bürger der Region Morsleben zur Stilllegung des dortigen Endlagers. Im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojektes soll so erforscht werden, wie die betroffene Öffentlichkeit Informationen über endlagerbezogene Aktivitäten wahrnimmt, welche Wünsche hinsichtlich der Möglichkeiten zur Kommunikation und Beteiligung bestehen und welche Erwartungen bzw. Befürchtungen die Menschen haben. Die Bürgerbefragung ist inzwischen abgeschlossen.
Anlagensicherheit Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49-6151/8191-19, <link

Nicht nur umweltfreundlich, sondern auch fair | oeko.de

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Internationale Expertengruppe veröffentlicht methodischen Leitfaden, um soziale Auswirkungen von Produkten besser zu erfassen und zu verstehen Wie viel schlecht bezahlte Arbeitszeit steckt in einem Handy? Zerlegen Kinder in Indien den schadstoffhaltigen Computerschrott nach dessen Entsorgung? Für solche Fragen werden Verbraucher immer sensibler, Antworten darauf erhalten sie jedoch viel zu selten. Nur wenige Produkte, zumeist ausgewählte Lebensmittel und Textilien, sind bisher mit Sozialsiegeln wie dem Fairtrade-Label gekennzeichnet. Doch das könnte sich jetzt ändern. Eine internationale Expertengruppe unter der Koordination des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und der Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC) hat sich mit der Frage beschäftigt: Wie können soziale Kriterien in die Lebenszyklusanalyse integriert werden? Herausgekommen ist ein umfassender methodischer Leitfaden, an dessen Erstellung das Öko-Institut maßgeblich beteiligt war. Mit dem Leitfaden lassen sich die sozialen Folgen von Produkten besser erfassen, vergleichen und darstellen. Das hat Vorteile für Unternehmen und perspektivisch auch für die Verbraucher.
Products“ finden Sie online auf der Homepage der UNEP / SETAC Life Cycle Initiative: http