Moseltal zwischen Perl und Trier | BFN https://www.bfn.de/bedeutsame-landschaft/moseltal-zwischen-perl-und-trier
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Jeden Tag wachsen in Deutschland die Siedlungs- und Verkehrsflächen um durchschnittlich 82 Hektar. Damit liegt das Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 den Flächenzuwachs auf 30 Hektar pro Tag zu begrenzen, noch in weiter Ferne. Es besteht jedoch Handlungsbedarf: Die zunehmende Ausweitung von Flächen für Siedlung und Verkehr hat negative Auswirkungen auf die Lebensräume von Tieren und Pflanzen sowie die Lebensqualität der Stadtbevölkerung.
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Neben der Installation von Solaranlagen auf Dachflächen nimmt insbesondere der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf Freiflächen stark zu. Diese Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA) können bis zu mehrere hundert Fußballfelder groß sein und erhebliche Wirkungen auf Natur und Landschaft entfalten.
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Der Insektenrückgang findet in Deutschland, aber auch weltweit, bereits seit mehreren Jahrzehnten statt. Die Gefährdungsursachen wirken demnach ebenfalls über einen entsprechend langen Zeitraum, sie sind vielfältig und komplex. Der Rückgang der Insektenvielfalt geht mit dem quantitativen Verlust und der qualitativen Verschlechterung der Lebensräume einher.
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Natur und Landschaft haben neben ihren ethisch begründeten Werten (Existenzwert, intrinsischer Wert) auch auf vielerlei Weise direkten Nutzen für Mensch und Gesellschaft.
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Arten in besonderer Verantwortung Deutschlands sind Arten, für die Deutschland international eine besondere Verantwortung hat, weil sie nur hier vorkommen oder weil ein hoher Anteil der Weltpopulation hier vorkommt.
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Die EU-Kommission hat die Kriterien zur Gebietsauswahl für die Arten des Anhangs II der FFH-Richtlinie auf den gemeinschaftlichen Bewertungstreffen konkretisiert bzw. durch die Wissenschaftliche Arbeitsgruppe des Habitatausschusses konkretisieren lassen. So sollen die vorgeschlagenen Gebiete alle für den Jahres- und Lebenszyklus entscheidenden Teilhabitate der Arten enthalten.
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