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Der Juni des Jahres 2016 war nicht sonnig, sondern tiefschwarz: Am 23. Juni gab Großbritannien sein Misstrauensvotum gegen die EU ab und entschied sich für den Brexit. Zwei Tage vorher, am 21. Juni, unterwarf sich das deutsche Verfassungsgericht dem Europäischen Gerichtshof (EuGH), der zuvor schon der Europäischen Zentralbank (EZB) freie Fahrt für ihre Politik der Vergemeinschaftung der Haftung aus den Staatsschulden gegeben hatte. Die mittel- und langfristig Auswirkungen dieser Entscheidungen sind verheerend, kaum jemand aber scheint sich ernsthaft um sie zu kümmern. Das darf so nicht bleiben, ruft uns Hans-Werner Sinn in seinem neuen Buch aufrüttelnd zu. Gewohnt scharfsinnig auf den Punkt gebracht und nach vorne gerichtet beschreibt Deutschlands wirkungsmächtigster Ökonom die vielschichtigen Ursachen, Wirkungsmechanismen und Folgen des „Schwarzen Juni“. Für ihn ist klar: Flüchtlingswelle, Euro-Desaster und falsche EZB-Politik haben uns bereits viel Geld gekostet. Der Brexit beraubt uns nun nicht nur des wichtigsten EU-Bündnispartners für unser exportorientiertes Wohlstandsmodell. Er und die Urteile von EuGH und Bundesverfassungsgericht drohen vielmehr ebenfalls, eine schon jetzt stattfindende Entschuldung Südeuropas auf unsere Kosten dramatisch zu verstärken und Europa zu zerreißen. Die fortgesetzten unkontrollierten Migrantenströme tun dabei ihr Übriges.
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Der Sudetendeutsche Oskar Schindler zieht nach Krakau, um in den Wirren des Zweiten Weltkriegs sein Glück zu machen. Er gründet eine Emaillefabrik, in der er aus Kostengründen nur Juden beschäftigt. Doch die sich überschlagenden Ereignisse, gepaart mit seiner Aversion gegen die Brutalität der Nazis, wecken in dem lebenslustigen Frauenhelden ungeahnten Idealismus. Als „seine“ Juden nach Auschwitz deportiert werden sollen, setzt Schindler Leben und Privatvermögen aufs Spiel, um sie vor dem sicheren Tod zu retten. Steven Spielbergs Film „Schindlers Liste“ ist ein cineastisches Meisterwerk, das zu einem der meistprämierten Filme aller Zeiten wurde. Der Film erhielt 7 Oscars, unter anderem für den besten Film und den besten Regisseur. Er gewann alle wichtigen Filmpreise: 7 „Academy Awards“ in Großbritannien, die Auszeichnungen als bester Film des New York Film Critics Circle, der National Society of Film Critics, der National Board of Review, der Producers Guild, der Film Critics von Los Angeles, Chicago, Boston und Dallas, einen „Christopher Award“ und den „Golden Globe Award“ der Hollywood Foreign Press Association. „Schindlers Liste“ schildert einprägsam die wahre Geschichte des Oskar Schindler, Mitglied der NSDAP, Frauenheld und Kriegsgewinnler, der das Leben von mehr als 1100 Juden während des Holocaust rettete. Es ist der Triumph eines couragierten Mannes und das Drama derer, die durch seinen Beitrag eines der dunkelsten Kapitel der Geschichte überlebt haben. Kritik: Blickpunkt Film: „Steven Spielberg erreicht mit seiner neu gewonnenen Bescheidenheit eine ungeahnte Meisterschaft. Ohne Übertreibung kann man das ungeschminkte Porträt des Holocaust als einen der wichtigsten und besten Filme des Jahres 1993 bezeichnen.“
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