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Wie gefährlich ist der Kiefernsplintholznematode für Europa? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/kiefernsplintholznematode-eine-gefahr

Der Kiefernsplintholznematode Bursaphelenchus xylophilus ist einer der weltweit am meisten gefürchteten Schädlinge. Seine Einschleppung nach Portugal machte die rasche Entwicklung von Management- und Bekämpfungsstrategien notwendig.
Reifungsfraß von Monochamus galloprovincialis pistor an Pinus sylvestris-Sämlingen (links

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Hochlagenwälder im Wandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/hochlagenwaelder-im-wandel

Nadelbaumgeprägte Hochlagenwälder kommen in Bayern nur in Bereichen vor, in denen die Jahresmitteltemperatur unter 4 °C liegt. Ob sich die klimatischen Veränderungen der letzten Jahrzehnte bereits auf diese Waldlebensräume und ihre Artengemeinschaften ausgewirkt haben, wurde im Rahmen eines LWF-Forschungsprojekts untersucht.
Altbestand im subalpinen Fichtenwald und im Cabonat-Lärchen-Zirbenwald; dargestellt ist links

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Europäische Geschichte in heimischen Wäldern – Was ein Bodendenkmal in Vorpommern offenbart – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/europaeische-geschichte-in-heimischen-waeldern

Verborgen im Heidenholz bei Grimmen liegt ein unscheinbarer Erdwall – doch seine Geschichte reicht bis in den Großen Nordischen Krieg. Heute steht die „Schwedenschanze“ im Mittelpunkt eines beispielhaften Pflegekonzepts: Von gezielter Entbuschung über den Schutz vor Forstmaschinen bis zu markanten Solitärbäumen zeigen Forstamt und Denkmalpflege, wie historische Bodendenkmäler dauerhaft bewahrt und erlebbar gemacht werden können.
Deutlich ist der Abdruck der Reifen links am Rand des Walles erkennbar.

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Wasserversorgung forstlicher Standorte im Klimawandel beurteilen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/wasserversorgung-forstlicher-standorte-im-klimawandel-beurteilen

Bei Betrachtung forstlicher Standortsinformationssysteme entstand häufig der Eindruck, dass diese den Wassermangel in Folge von Hitze und Trockenperioden nicht adäquat abbilden. 2019 startete deshalb das Projekt „Standortsfaktor Wasserhaushalt im Klimawandel“, um die Wasserversorgung der Wälder im Rahmen der fortschreitenden Klimaerwärmung neu zu beurteilen.
Abbildung 4 zeigt links und in der Mitte die Ergebnisse der Wasserhaushaltsbeurteilung

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Blattmorphologie und genetischer Fingerabdruck als Hilfe bei der Bestimmung von Trauben- und Stieleiche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/bestimmung-von-trauben-und-stieleiche

Schon lange gehen Forschende intensiv folgenden Fragen nach: Hybridisieren Stiel- und Traubeneichen ? Wie oft kommen Hybriden vor? Ist das Vorkommen von Hybriden aus forstlicher Sicht ein relevantes Problem? Und um welche Eichenart handelt es sich bei einem Einzelbaum überhaupt?
Abb. 7 – Traubeneiche (Quercus petrea) von Jussy (links) und Stieleiche (Quercus

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Leistungsstarker Bergahorn vom Oberrhein – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/leistungsstarker-bergahorn

Der Bergahorn ist im Klimawandel eine wichtige Baumart. Erkenntnisse aus Anbauversuchen helfen, die Wuchseigenschaften dieser Baumart langfristig zu verbessern. In Baden-Württemberg liegen erste Ergebnisse aus solchen Versuchen vor.
Herkünfte Oberrhein (hellblau) und Schwäbische Alb (hellgrau) auf der Fläche Münsingen (links

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Wie reagiert die Weisstanne nach Verbiss? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/reaktion-der-tanne-nach-verbiss

Tannenverjüngung erreicht ihr Wachstumsoptimum unter leichter Beschattung, wobei auch die Mortalität und diesen Bedingungen am niedrigsten ist. Der entscheidende Faktor für die Reaktion von Tannensämlingen auf den Verbiss ist die Verbissstärke.
Abb. 7 – Fotofallenbilder eines Tännchens vom Herbst 2009 vor dem Verbiss (oben links

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Der Große Braune Rüsselkäfer – Möglichkeiten des Waldschutzes – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/grosser-brauner-ruesselkaefer

Der Große Braune Rüsselkäfer kommt in ganz Europa in Wäldern mit Nadelbäumen natürlicherweise vor. Er zählt aber auch zu den gefährlichsten Schädlingen in neubegründeten Nadelholzkulturen. Dort kann er gravierende Schäden verursachen.
kein Fraß; Stufe 1 = geringe Fraßspuren, einzeln, Durchmesser nicht über 5 mm (links

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Vier Eichenarten in Österreich maßgebend – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/eichenarten-in-oesterreich

Die Eichenwirtschaft in Österreich konzentriert sich hauptsächlich auf Stiel-, Trauben-, Flaum- und Zerreiche. Diese vier Arten stechen vor allem durch die lange Umtriebszeit und die relativ geringe flächenbezogene Massenleistung heraus.
Abbildung 1: Links die richtige waldbauliche Behandlung eines Laub­wertholzbaumes

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