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Der Holländerholzhandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/der-hollaenderholzhandel

Heute längst vergessen, war der Holzhandel mit den Niederlanden einst wichtiger Teil der deutschen Forstwirtschaft. Die Nachfrage war lange Zeit so prägend, dass der Begriff „Holländer“ für starkes Holz noch verwendet wurde, als gar kein Holz mehr in die Niederlande geflößt wurde.
Diese Weißtanne haben Clemens Benz (links) und Jürgen Dürr in Bad Herrenalb, LKr.

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Waldberufe aus Ur-Großvaters Zeiten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/historische-waldberufe

Rieshirte, Flößer und Kienrußbrenner – viele alte Waldberufe existieren schon lange nicht mehr. Ein forstlicher Lehrfilm der Landesforstverwaltung BaWü aus den 70igern lässt diese wiederaufleben und zeigt, wie mühsam und auch gefährlich früher die Arbeit im Wald war. Im Beitrag finden Sie zu jedem Beruf das entsprechende Video. Viel Spaß beim Schauen!
lange, bis der Baum ein etwa fünfzig Zentimeter großes Fischgrätenmuster rechts und links

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Zusammenhang zwischen Blitzschlagbränden und Sommertrockenheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/zusammenhang-zwischen-blitzschlagbraenden-und-sommertrockenheit

In der Schweiz sind Blitzschlagbrände fast ausschliesslich in gebirgigen Lagen zu verzeichnen, wobei ihre Häufigkeit von Süden nach Norden abnimmt. Anhaltende Sommertrockenheit ist bei Weitem der wichtigste prädisponierende Faktor für Blitzschlagbrände. Daher könnten künftig auch der Jura und das Mittelland davon betroffen sein.
Abb 4: Anzahl Blitzschlagbrände (Säulen, linke Achse; nach biogeografischer Region

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Holz auf Platz 1 der erneuerbaren Energien – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/holz-auf-platz-1-der-erneuerbaren-energien

Der Energieholzverbrauch in Bayern steigt weiter – das zeigt der Energieholzmarktbericht 2022. In Bayern heizen inzwischen 36,8 % der Haushalte mit Holz. Die größte Steigerung der Verbrauchsmenge gab es bei den Pellets durch die Installation zahlreicher neuer Pelletheizungen.
Werfen wir dazu einen Blick auf die Holzeinschlagsstatistik (Abbildung 6, links):

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Erste schweizweite Waldameisenerhebung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/waldameisen-in-der-schweiz

Mitarbeiter des Landesforstinventars haben zwischen 2009 und 2014 in der ganzen Schweiz die Haufen der Roten Waldameisen erhoben. Nadelbäume, Morgensonne und offene Waldstrukturen wirken sich positiv auf das Vorkommen von Ameisenhaufen aus.
Abb. 5 – Nur die Geschlechtstiere – die Männchen (links) und die Königinnen (rechts

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Waldumbau und Regenwurmfauna – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/regenwurmfauna

Wie wirkt sich ein Umbau von reinen Fichtenbeständen hin zu Fichten-Buchen-Mischwäldern auf die Bodenlebewelt aus? Welchen Einfluss hat dies auf die Artenvielfalt, Anzahl und Biomasse der im Waldboden lebenden Regenwürmer? Diesen Fragen ist die LWF gemeinsam mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) nachgegangen.
der Diversität gemäß folgender Reihenfolge: JD_Z, JD_H, AD_Z, AD_H (Abbildung 4, links

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Großflächige Eichennaturverjüngung: Bewährtes Verfahren im Test – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/eiche-natuerlich-verjuengen

Die Eiche gilt als klimastabile Baumart mit guter Wertleistung und ist ökologisch von hohem Interesse. Für den Erhalt dieser Art ist dabei die erfolgreiche Verjüngung entscheidend. Ein vor ca. 15 Jahren wiederbelebtes, traditionelles Verjüngungsverfahren und Pflegemodell wurde nun einer kritischen Prüfung unterzogen.
Abb. 5: Hemisphärische Aufnahmen bei <60 % Openness (links) vs. >60 % (rechts).

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Ein Virus gegen den Esskastanienrindenkrebs – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-esskastanienrindenkrebs

Ein Virusbefall hemmt die Aggressivität des Schadpilzes: Läsionen verheilen, die Rinde bleibt geschlossen und Wasserreiser welken nicht ab. Um diesen Vorgang auf allen Flächen anzustoßen, kann man kranke Bäume mit einem Virus-tragenden Pilz beimpfen.
Befallsstellen (Mycelfächer von C. parasitica rechts im Bild) werden oft von Käferlarven (links

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