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Sonderabfälle: Schlummerndes Risiko | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/sonderabfaelle-schlummerndes-risiko/

Viele Entsorgungswege sind langfristig nicht sicher genug / Gefahr der Freisetzung von gefährlichen Schadstoffen in die Umwelt weit unterschätzt In vielen industriellen Prozessen fallen Sonderabfälle an, die gefährliche Schadstoffe – zum Beispiel Schwermetalle – in hohen Mengen enthalten. Filterstäube aus der Müllverbrennung, Stahlwerksstäube oder feste Abfälle und Schlämme aus der Abfallbehandlung sind einige typische Beispiele dafür. Doch welche Entsorgungswege nehmen diese Abfälle? Wohin gelangen die in ihnen enthaltenen Schadstoffe? Und wie groß ist das Potenzial einer langfristigen Freisetzung dieser Schadstoffe in die Umwelt? Diesen Fragen sind WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts nun erstmals qualitativ und quantitativ nachgegangen.
vollständige Studie können Sie hier kostenlos aus dem Internet herunterladen: <link

Klare Signale auch im Umweltrecht | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/klare-signale-auch-im-umweltrecht/

Vor der UN-Naturschutzkonferenz: Öko-Institut fordert Nachbesserung beim geplanten Umweltgesetzbuch Vor Beginn der Bonner UN-Naturschutzkonferenz weist das Öko-Institut auf die Bedeutung des Umweltrechts für die Artenvielfalt hin. „Die Gründe für den Artenschwund sind auch darin zu sehen, dass es im Umweltrecht an Erfolg versprechenden, verbindlich vorgeschriebenen Strategien und Maßnahmen mangelt“, kritisiert Umweltrechts-Experte Falk Schulze vom Öko-Institut.
Büro Darmstadt Institutsbereich Umweltrecht & Governance Telefon 06151/81 91-15 <link

Nano-NachhaltigkeitsCheck: Radar für Nanoprodukte mit Zukunft | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/nano-nachhaltigkeitscheck-radar-fuer-nanoprodukte-mit-zukunft/

Im Rahmen der aktuellen Debatte um die Chancen und Risiken nanotechnologischer Anwendungen werden ihre möglichen Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung häufig kontrovers diskutiert. Das Öko-Institut stellte mit dem Nano-NachhaltigkeitsCheck gemeinsam mit den Projektpartnern BASF und Nanogate ein Instrument vor, mit dem ein wichtiger Beitrag für die Richtungssicherheit im Innovationsprozess von Nanoprodukten geschaffen wird. Dabei handelt es sich um ein Instrument zur betriebsinternen Selbstevaluierung, mit dem Unternehmen für ihre Nanoprodukte während der Entwicklung oder im Zuge der Markteinführung datenbasierte Nachhaltigkeitsanalysen durchführen können.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49-761/45295-56 <link