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Einladung zur Fachtagung: Klimaschutz in der Logistik | oeko.de

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Ergebnisse aus der Forschung für die Praxis / Dienstag, 21. Oktober in Bonn Der Mensch trägt durch die Freisetzung von Treibhausgasen zum Klimawandel bei. Welchen Anteil daran hat die Logistikbranche und wie lässt sich dieser reduzieren? Das haben das Öko-Institut, die Technische Universität Dortmund und die Deutsche Post AG in dem Forschungsvorhaben „Maßnahmen zur Minderung der Treibhausgasemissionen stationärer und mobiler Prozesse in Logistikunternehmen“ untersucht.
Das vollständige Programm finden Sie online unter http://www.oeko.de/files/aktuelles

Green Goal 2011: effektives Umweltmanagement in allen WM-Stadien | oeko.de

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Ehrgeizige Umweltziele gehen mit dem nächsten sportlichen Großereignis in Deutschland einher: Die FIFA Frauen-WM 2011 soll „klimafair“ werden. Mit Hilfe des renommierten Öko-Instituts und unterstützt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt will das Organisationskomitee (OK) mit seiner Kampagne „Green Goal 2011“ negative Auswirkungen auf die Umwelt nach Möglichkeit vermeiden oder durch Investitionen in Klimaschutzprojekte ausgleichen.
Zur offiziellen Seite der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 klicken Sie hier: http

Gegen den Wegwerfwahn – Nationales Abfallvermeidungsprogramm in Vorbereitung | oeko.de

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Vom Einkaufsführer für abfallarmes Einkaufen über Mehrweggeschirr bei Veranstaltungen bis zur Verpackungssteuer – rund 300 Maßnahmen der öffentlichen Hand aus 20 Ländern haben Öko-Institut e.V. und Wuppertal Institut im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) erfasst und dargestellt. Diese wissenschaftliche Grundlage ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem bundesweiten Abfallvermeidungsprogramm.
Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49 (0)40 18039-404 <link

Klimapolitisches Handlungsprogramm für Baden-Württemberg | oeko.de

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Öko-Institut stellte heute Gutachten vor Trotz des Bekenntnisses der Landesregierung Baden-Württemberg zum Klimaschutz ist es in den vergangenen Jahren nicht gelungen, die CO2-Emissionen des Landes merklich zu senken. Um konkrete klimapolitische Handlungsmöglichkeiten des Landes aufzuzeigen, erarbeitete das Öko-Institut im Auftrag der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen ein klimapolitisches Handlungsprogramm. Heute stellte das Öko-Institut das Gutachten der Öffentlichkeit vor. Das Programm skizziert anhand von 20 Maßnahmen qualitativ den möglichen Beitrag Baden-Württembergs für eine Energiewende in Deutschland, die neben einem ambitionierten Klimaschutzziel durch die Eckpunkte Atomausstieg, Verdoppelung der Energieproduktivität bis 2020 undAusbau der Erneuerbaren Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung gekennzeichnet ist. Hier steht eine Kurzfassung des Gutachtens zum Download.
hier >> Ansprechpartner Veit Bürger Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg <link

Renaissance der Kernenergie? | oeko.de

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Experten im Öko-Institut verneinen / Unterlagen mit vielen Daten und Fakten zum Download Gibt es eine Renaissance der Kernenergie? Nein, sagen die Experten im Öko-Institut und führen gute Argumente an. Einige Beispiele: Es gibt weltweit 439 Reaktoren, davon sind nur 38 jünger als 10 Jahre, das Gros der Reaktoren ist zwischen 20 und 30 Jahren alt. Auch bei vielen der derzeit im Bau befindlichen Anlagen war der Baubeginn in den 80er Jahren. Es kommt hinzu, dass der benötigte Rohstoff Uran endlich ist und ein weltweiter Ausbau die Reichweite entsprechend reduzieren würde. Zudem bestehen bei neuen Reaktoren im Prinzip die gleichen technischen wie sicherheitspolitischen Risiken wie bisher. Weitere Argumente und viele Fakten zum heutigen Stand der Sicherheitstechnik bei Kernkraftwerken finden sich in einer Präsentation, die jetzt zum kostenlosen Download bereit steht. Kernenergie-Experte Dr. Christoph Pistner beleuchtet darin Zahlen und Fakten zum Stand der Kernenergie heute und er betrachtet zentrale Aspekte der Reaktorsicherheit. Hier können Sie die Vortragsfolien herunterladen.
Christoph Pistner Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt <link>E-Mail-Kontakt Hinweis