Green IT: Neues Beratungstool für Verwaltungen online | oeko.de https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/green-it-neues-beratungstool-fuer-verwaltungen-online/
Beratungstool „Öko-Vergleichsrechner für Arbeitsplatzcomputer“ des Öko-Instituts <link
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Beratungstool „Öko-Vergleichsrechner für Arbeitsplatzcomputer“ des Öko-Instituts <link
Der Vorstand des Öko-Instituts hat drei neue externe Mitglieder: Anton Lutz, Thomas Rahner und Ulrike Schell wurden von der Mitgliederversammlung des Öko-Instituts am 2. Juli 2011 als Vorstandsvertreter gewählt. Auch Dr. Barbara Praetorius und Nadia vom Scheidt wurden am vergangenen Samstag erneut für zwei Jahre gewählt. Erste Sprecherin des Gremiums bleibt Barbara Praetorius.
. +49 30 405085-334 <link>E-Mail Kontakt Hinweis zu Cookies Diese Webseite
Link zum Profil Jan Peter Schemmels beim Öko-Institut Ein druckfähiges Portraitfoto
“ Die Veranstaltung findet in den Räumen des Öko-Instituts, Merzhauser Straße 173
Pressesprecherin Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: 0761/452 95-22 <link
Das Öko-Institut begrüßt die gestrige Ankündigung des Bundesumweltministers Norbert Röttgen, sich für die Einführung eines Produktregisters für Nanomaterialien auf europäischer Ebene stark zu machen. Für ein solches Nano-Produktregister hatte das Öko-Institut eine Machbarkeitsstudie im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Herbst vergangenen Jahres vorgelegt.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49-761/45295-56 <link
Sieben Pionierinstitute der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland haben sich im „Ecological Research Network“ (Ecornet) zusammengeschlossen. Das Netzwerk führender außeruniversitärer Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschungsinstitute in Deutschland präsentiert sich jetzt auf www.ecornet.de online.
Michael Sailer Sprecher der Geschäftsführung Öko-Institut e.V., Büro Berlin <link
“
Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme <link
Internetportal EnergieVision in neuem Design und mit einem Plus an Service Mehr Nachhaltigkeit und Transparenz bei der Stromversorgung – das ist das Ziel von EnergieVision, einem Verein, der gemeinsam vom Öko-Institut, der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und der Umweltstiftung WWF Deutschland getragen wird. Um für Verbraucher die Suche nach Informationen noch attraktiver zu machen, haben die Partner jetzt ihren Internetauftritt neu gestaltet. Ein frisches Design, eine übersichtliche Benutzernavigation und neue Inhalte laden zum Surfen ein. Besonders interessant: Zur besseren Orientierung im Ökostrommarkt bietet die Homepage jetzt auch einen Ökostromtarifrechner.
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Energie & Klimaschutz, Telefon 0761/45295-27, <link
Gemeinsame Pressemitteilung Das Öko-Institut und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierten heute das Fehlen einer eindeutigen Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Fernsehern. Eine klare Orientierung sei nur gewährleistet, wenn die EU-Kommission auch für TV-Geräte das EU-Energieeffizienz-Label verbindlich vorschreiben würde. Die jetzigen Herstellerangaben zum Strombedarf von TV-Röhrengeräten sowie LCD- und Plasma-Bildschirmen seien wenig aussagekräftig und nicht vergleichbar, weil keine einheitlich geltenden Messmethoden verwendet würden. Dies sei eine inakzeptable Energieverschwendungs- und Kostenfalle. Auch Händler wie Media-Markt und Saturn, die ihre Kunden informieren, seien auf die wenig aussagekräftigen Herstellerangeben angewiesen. Der BUND und das Öko-Institut empfehlen, Geräte zu kaufen, die dem Bedarf entsprechen und die nicht aufwändiger ausgestattet sind als nötig.
Expertin für Fernsehgeräte Telefon 0761/45295-66 <link>E-Mail-Kontakt Dr.
Das Öko-Institut und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierten heute das Fehlen einer eindeutigen Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Fernsehern. Eine klare Orientierung sei nur gewährleistet, wenn die EU-Kommission auch für TV-Geräte das EU-Energieeffizienz-Label verbindlich vorschreiben würde. Die jetzigen Herstellerangaben zum Strombedarf von TV-Röhrengeräten sowie LCD- und Plasma-Bildschirmen seien wenig aussagekräftig und nicht vergleichbar, weil keine einheitlich geltenden Messmethoden verwendet würden. Dies sei eine inakzeptable Energieverschwendungs- und Kostenfalle. Auch Händler wie Media-Markt und Saturn, die ihre Kunden informieren, seien auf die wenig aussagekräftigen Herstellerangeben angewiesen. Der BUND und das Öko-Institut empfehlen, Geräte zu kaufen, die dem Bedarf entsprechen und die nicht aufwändiger ausgestattet sind als nötig.
Expertin für Fernsehgeräte Telefon 0761/45295-66 <link>E-Mail-Kontakt Dr.