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Ahr: Barrierefreiheit und Lebensraum für Fische schaffen | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/ahr-barrierefreiheit-lebensraum-fuer-fische?sprungmarke=umgestaltung

Fische können wieder ohne Hindernisse ihre „Kinderstuben“ im Oberlauf der Ahr erreichen. Dazu wurde die Ahrmündung renaturiert und fast 100 Wanderungshindernisse über eine Strecke von 62 km bis hinauf in die Eifel umgebaut oder entfernt. Ermöglicht wurde diese Vernetzung von Lebensräumen durch eine Kooperation aus Wasserwirtschaft, Naturschutz und Fischerei.
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Ahr: Barrierefreiheit und Lebensraum für Fische schaffen | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/75114

Fische können wieder ohne Hindernisse ihre „Kinderstuben“ im Oberlauf der Ahr erreichen. Dazu wurde die Ahrmündung renaturiert und fast 100 Wanderungshindernisse über eine Strecke von 62 km bis hinauf in die Eifel umgebaut oder entfernt. Ermöglicht wurde diese Vernetzung von Lebensräumen durch eine Kooperation aus Wasserwirtschaft, Naturschutz und Fischerei.
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Ahr: Barrierefreiheit und Lebensraum für Fische schaffen | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/ahr-barrierefreiheit-lebensraum-fuer-fische

Fische können wieder ohne Hindernisse ihre „Kinderstuben“ im Oberlauf der Ahr erreichen. Dazu wurde die Ahrmündung renaturiert und fast 100 Wanderungshindernisse über eine Strecke von 62 km bis hinauf in die Eifel umgebaut oder entfernt. Ermöglicht wurde diese Vernetzung von Lebensräumen durch eine Kooperation aus Wasserwirtschaft, Naturschutz und Fischerei.
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Inn: Mit gemeinsamen Zielen renaturieren | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/inn-gemeinsamen-zielen-renaturieren?parent=74914

Technischer Hochwasserschutz und Wasserkraftnutzung haben den Inn stark verändert. Fische finden hier kaum noch ihre lebensnotwendigen Habitate. Das lokale Wasserkraftunternehmen restrukturiert die Ufer, schafft Ausweichhabitate und fördert die Artenvielfalt in der Aue. Die Maßnahmen werden in enger Abstimmung mit dem Freistaat Bayern sowie lokalen Behörden und
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Inn: Mit gemeinsamen Zielen renaturieren | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/inn-gemeinsamen-zielen-renaturieren?sprungmarke=restrukturierung

Technischer Hochwasserschutz und Wasserkraftnutzung haben den Inn stark verändert. Fische finden hier kaum noch ihre lebensnotwendigen Habitate. Das lokale Wasserkraftunternehmen restrukturiert die Ufer, schafft Ausweichhabitate und fördert die Artenvielfalt in der Aue. Die Maßnahmen werden in enger Abstimmung mit dem Freistaat Bayern sowie lokalen Behörden und
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Inn: Mit gemeinsamen Zielen renaturieren | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/inn-gemeinsamen-zielen-renaturieren?sprungmarke=wiederherstellung

Technischer Hochwasserschutz und Wasserkraftnutzung haben den Inn stark verändert. Fische finden hier kaum noch ihre lebensnotwendigen Habitate. Das lokale Wasserkraftunternehmen restrukturiert die Ufer, schafft Ausweichhabitate und fördert die Artenvielfalt in der Aue. Die Maßnahmen werden in enger Abstimmung mit dem Freistaat Bayern sowie lokalen Behörden und
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Abwassersurveillance – Abwasser als Informationsquelle | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/109090

Die Abwassersurveillance wird in Deutschland ergänzend zu bestehenden Krankheitsüberwachungssystemen der öffentlichen Gesundheit („Public Health“) genutzt. Das Ziel der Abwassersurveillance ist es, Informationen zum Auftreten sowie zu der Verbreitung von bekannten und neuen Infektionserregern und deren Varianten zu erfassen, um so das regionale Infektionsgeschehen besser
, Marty, M., Obermaier, N., Saravia Arzabe, C., Schattschneider, A., Schneider, B.

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Gewässerentwicklung in der Stadt – geht (fast) überall | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/gewaesserentwicklung-in-der-stadt-geht-fast

Gewässerrenaturierung ist in der Stadt aufgrund von Hochwasserschutz und Flächennutzungsdruck zwar nur eingeschränkt möglich, aber schon kleine Maßnahmen können eine Aufwertung der Lebensqualität bewirken. Frühzeitige Kooperation mit allen Interessengruppen ist besonders wichtig, um den unterschiedlichen Anforderungen, die an urbane Gewässer auf engstem Raum gestellt werden,
B. Transport, Stromproduktion) können gleichzeitig erhalten bleiben.

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