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Michael Sailer erneut als Vorsitzender der Entsorgungskommission berufen | oeko.de

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Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat Michael Sailer, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts, zum Vorsitzenden der Entsorgungskommission (ESK) berufen. Damit leitet Sailer erneut für drei Jahre das zentrale Gremium, welches das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz- und Reaktorsicherheit (BMU) in Angelegenheiten der nuklearen Entsorgung berät. Darüber hinaus ist Sailer wieder in die Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) berufen worden, die dem BMU zu Fragen der Sicherheit kerntechnischer Anlagen beratend zur Seite steht.
Anlagensicherheit Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49 6151 8191-22 <link

Michael Sailer ist neuer Geschäftsführer | oeko.de

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Öko-Institut beruft renommierten Nuklearexperten an die Spitze Das Öko-Institut hat einen neuen Geschäftsführer: Michael Sailer, renommierter Nuklearexperte und seit Juli bereits kommissarisch mit der Leitung des Öko-Instituts beauftragt, tritt ab sofort sein Amt an. Der Vorstand des Öko-Instituts entschied sich vor wenigen Tagen für den 56-Jährigen als Nachfolger von Dr. Joachim Lohse, der das Öko-Institut verlassen hatte. Michael Sailer hat das Darmstädter Büro des Instituts aufgebaut und arbeitet seit 29 Jahren für die Umweltforschungs- und Beratungseinrichtung, davon bereits seit zehn Jahren als stellvertretender Geschäftsführer. Zusammen mit Dr. Rainer Grießhammer und Christian Hochfeld stellt er das Geschäftsführungs-Team, wobei Michael Sailer als Sprecher der Geschäftsführung amtiert.
Telefon 06151/81 91-22 <link>E-Mail Kontakt Für die Interviewvermittlung Christiane

Gegen den Wegwerfwahn – Nationales Abfallvermeidungsprogramm in Vorbereitung | oeko.de

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Vom Einkaufsführer für abfallarmes Einkaufen über Mehrweggeschirr bei Veranstaltungen bis zur Verpackungssteuer – rund 300 Maßnahmen der öffentlichen Hand aus 20 Ländern haben Öko-Institut e.V. und Wuppertal Institut im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) erfasst und dargestellt. Diese wissenschaftliche Grundlage ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem bundesweiten Abfallvermeidungsprogramm.
Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49 (0)40 18039-404 <link

Renaissance der Kernenergie? | oeko.de

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Experten im Öko-Institut verneinen / Unterlagen mit vielen Daten und Fakten zum Download Gibt es eine Renaissance der Kernenergie? Nein, sagen die Experten im Öko-Institut und führen gute Argumente an. Einige Beispiele: Es gibt weltweit 439 Reaktoren, davon sind nur 38 jünger als 10 Jahre, das Gros der Reaktoren ist zwischen 20 und 30 Jahren alt. Auch bei vielen der derzeit im Bau befindlichen Anlagen war der Baubeginn in den 80er Jahren. Es kommt hinzu, dass der benötigte Rohstoff Uran endlich ist und ein weltweiter Ausbau die Reichweite entsprechend reduzieren würde. Zudem bestehen bei neuen Reaktoren im Prinzip die gleichen technischen wie sicherheitspolitischen Risiken wie bisher. Weitere Argumente und viele Fakten zum heutigen Stand der Sicherheitstechnik bei Kernkraftwerken finden sich in einer Präsentation, die jetzt zum kostenlosen Download bereit steht. Kernenergie-Experte Dr. Christoph Pistner beleuchtet darin Zahlen und Fakten zum Stand der Kernenergie heute und er betrachtet zentrale Aspekte der Reaktorsicherheit. Hier können Sie die Vortragsfolien herunterladen.
Christoph Pistner Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt <link>E-Mail-Kontakt Hinweis

Umweltfreundliches Einkaufen | oeko.de

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Schulungsangebote für öffentliche Verwaltungen Bürostühle, Strom, Baumaßnahmen oder Sanitäreinrichtungen – wenn öffentliche Einrichtungen beim Einkauf auf ökologische Kriterien achten, können sie Kosten senken und zugleich die Umwelt schützen. Das hat 2007 eine Studie von Öko-Institut und ICLEI gezeigt. „Grüne Beschaffung“ ist kein Nischenthema sondern setzt sich zunehmend in Kommunen, Städten und Ministerien durch. Die Potentiale sind groß: Verwaltungen geben pro Jahr 360 Milliarden Euro für öffentliche Beschaffungen aus, rund 17 Prozent des Bruttosozialprodukts.
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Trauer um einen Kollegen und Freund | oeko.de

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Hans Glauber – Präsident des Öko-Instituts Südtirol – ist gestorben Der Präsident und Mitbegründer des Öko-Instituts Südtirol, Hans Glauber, ist vor wenigen Tagen gestorben. Das Öko-Institut trauert um einen Kollegen, einen verlässlichen Wegbegleiter und langjährigen Freund. „Hans Glauber hat eine wichtige, inspirierende und immer wieder ausgleichende Rolle in der Zusammenarbeit der unabhängigen Ökologie-Institute Deutschlands, Österreichs und Italiens gespielt. Er hinterlässt eine große Lücke“, sagt Öko-Instituts-Geschäftsführer Dr. Joachim Lohse. „Hans Glauber war ein verlässlicher Partner, inspirierender Ideengeber und Brückenbauer. Fehlen wird uns seine Lebensfreude, sein kluger Rat und seine große Gastfreundschaft in Toblach. Sein beharrliches Insistieren auf der eigenständigen Bedeutung der ästhetischen Qualität im ökologischen Umbau und der Schönheit der Dinge werden wir vermissen“, heißt es in der gemeinsamen Traueranzeige der unabhängigen Ökologie-Institute.
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