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Öko-Institut: Untersuchung zur Einbindung des Internationalen Seeverkehr in das europäische Emissionshandelsystem | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/oeko-institut-untersuchung-zur-einbindung-des-internationalen-seeverkehr-in-das-europaeische-emissionshandelsystem/

Das Öko-Institut hat in einer Studie verschiedene Varianten einer Einbindung der internationalen Seeschifffahrt in das Europäische Emissionshandelssystem (EU EHS) untersucht. Die internationale Seeschifffahrt ist ein stark wachsender Sektor und trägt derzeit mit etwa 2,7 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Tendenz: zunehmend. Trotz Anstrengungen auf Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation existieren derzeit noch keine verbindlichen Instrumente um die Treibhausgasemissionen der Seeschifffahrt zu mindern Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Einbindung ohne nennenswerte ökonomische Nachteile technisch und rechtlich umsetzbar wäre und für diesen Fall keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf die deutsche und europäische Volkswirtschaft zu erwarten sind. Eine solche Maßnahme könnte sich sogar positiv auf die maritime Wirtschaft auswirken.
different options“ kann beim Umweltbundesamt kostenlos heruntergeladen werden: http

25 Jahre Tschernobyl – Hintergrundinformationen des Öko-Instituts | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/25-jahre-tschernobyl-hintergrundinformationen-des-oeko-instituts/

Am 26. April 1986 kam es im Block 4 des Atomkraftwerks in Tschernobyl zu einer Explosion mit schwerwiegenden Folgen für ganz Europa. Diese Katastrophe jährt sich 2011 zum 25. Mal. Zugleich sehen wir aktuell mit den Unfällen im Kernkraftwerk Fukushima in Japan, dass es auch in Standardreaktoren in einem Industrieland mit hohen Sicherheitsstandards zu schweren Unfällen kommen kann. Anlässlich dieser Ereignisse stellt das Öko-Institut aktualisierte Infomaterialien zur Verfügung, die über den Unfall in Tschernobyl informieren und die Risiken der Kernenergie transparent machen. Gleichzeitig zeigt das Öko-Institut aber auch auf, wie ein nachhaltiges Energiesystem der Zukunft gestaltet werden kann. Denn Alternativen sind – technisch, ökonomisch und juristisch – möglich.
der Geschäftsführung Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: +49 30 405085-120 <link

Fukushima – eine Zäsur in der Risikowahrnehmung / Die neue eco@work ist online | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/fukushima-eine-zaesur-in-der-risikowahrnehmung-die-neue-ecowork-ist-online/

Angesichts der Bilder und Nachrichten, die uns seit dem 11. März aus Japan erreichen, ist in Deutschland eine neue Debatte über die Nutzung der Kernenergie entfacht. Welche Konsequenzen sollten wir aus der Reaktorkatastrophe von Fukushima ziehen? Lesen Sie Einschätzungen unserer Nukleartechnik- und EnergieexpertInnen auf zwei Sonderseiten in der aktuellen eco@work, die jetzt online ist. Darin widmen wir uns auch einem zweiten brisanten Thema im Schwerpunkt: Dem verantwortungsvollen Umgang mit wertvollen Rohstoffen am Beispiel von Seltenen Erden und Metallen. Hier lesen Sie die neue eco@work >>
Nukleartechnik- und EnergieexpertInnen auf zwei Sonderseiten in der aktuellen <link

Hilft das Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz, die Umwelt zu schützen? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/hilft-das-umwelt-rechtsbehelfsgesetz-die-umwelt-zu-schuetzen/

Seit 2006 haben Umweltvereinigungen erweiterte rechtliche Möglichkeiten, die Umwelt zu vertreten. Vorhaben, die eine Umweltverträglichkeitsprüfung erfordern, können seither beklagt werden. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Wird die Umwelt mehr geschützt?
und Governance Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49-6151-8191-134 <link

Informationen zum Stand der Klimaverhandlungen in Durban | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/informationen-zum-stand-der-klimaverhandlungen-in-durban/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=f9fb4f6943a7ef174e1759431b1724a2

Im Auftrag des Europäischen Parlamentes hat das Öko-Institut eine Übersicht zum Stand der wesentlichen Verhandlungsinhalte der Klimakonferenz in Durban erstellt.
Martin Cames Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link