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Kann die Umwelt in Peking von den Olympischen Spielen profitieren? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/kann-die-umwelt-in-peking-von-den-olympischen-spielen-profitieren/

UNEP-Umweltbericht zieht Bilanz / Öko-Instituts-Experte Christian Hochfeld gehört zu den Autoren Wie grün war die Sommer-Olympiade 2008 in Peking? Kann die Umwelt langfristig davon profitieren? Was lässt sich daraus für zukünftige Sport-Events lernen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der unabhängige Umweltbericht, den das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) gestern über die olympischen Sommerspiele 2008 herausgegeben hat. Fünf internationale Experten, darunter auch Christian Hochfeld vom Öko-Institut, haben sich die Umweltbilanz unter anderem in den Bereichen Luftqualität, Verkehr, Energie, Wasser, Abfall und Klimaschutz angesehen. Ihr Fazit: Viele Umweltmaßnahmen wurden erfolgreich umgesetzt und haben deutliche Verbesserungen für die chinesische Hauptstadt gebracht, die weltweit zu den Städten mit den größten Umweltproblemen zählt. Insbesondere die Luftqualität konnte zwischenzeitlich deutlich verbessert werden. Eine große Herausforderung besteht nun darin, das Erreichte langfristig als „grünes Erbe“ zu sichern und die Umweltsituation weiter zu verbessern. Hier können Sie Bericht kostenlos herunterladen (7MB).
im Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Berlin <link

Öko-Institut empfiehlt schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie | oeko.de

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Am 29. Mai 2011 hat sich die Regierungskoalition auf ein Modell zum Auslaufen der deutschen Kernkraftwerke (KKW) geeinigt. Nach einer Analyse des Öko-Instituts für den WWF Deutschland werden danach die verbleibenden Kernkraftwerke im Jahr 2020/2021 nahezu gleichzeitig stillgelegt. Dies kann den geordneten Ausstieg aus der Kernenergie gefährden. Das Öko-Institut schlägt deshalb ein Alternativmodell vor, das einen schrittweisen Ausstieg ermöglicht.
Energie- und Klimapolitik Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030-405085-381 <link

Kann die Umwelt in Peking von den Olympischen Spielen profitieren? | oeko.de

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UNEP-Umweltbericht zieht Bilanz / Öko-Instituts-Experte Christian Hochfeld gehört zu den Autoren Wie grün war die Sommer-Olympiade 2008 in Peking? Kann die Umwelt langfristig davon profitieren? Was lässt sich daraus für zukünftige Sport-Events lernen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der unabhängige Umweltbericht, den das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) gestern über die olympischen Sommerspiele 2008 herausgegeben hat. Fünf internationale Experten, darunter auch Christian Hochfeld vom Öko-Institut, haben sich die Umweltbilanz unter anderem in den Bereichen Luftqualität, Verkehr, Energie, Wasser, Abfall und Klimaschutz angesehen. Ihr Fazit: Viele Umweltmaßnahmen wurden erfolgreich umgesetzt und haben deutliche Verbesserungen für die chinesische Hauptstadt gebracht, die weltweit zu den Städten mit den größten Umweltproblemen zählt. Insbesondere die Luftqualität konnte zwischenzeitlich deutlich verbessert werden. Eine große Herausforderung besteht nun darin, das Erreichte langfristig als „grünes Erbe“ zu sichern und die Umweltsituation weiter zu verbessern. Hier können Sie Bericht kostenlos herunterladen (7MB).
im Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Berlin <link

Informationsmaßnahmen zum möglichen Bau des Pumpspeicherkraftwerk Atdorf sind ein Angebot an Interessierte | oeko.de

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Das Öko-Institut hat – wie bereits berichtet – mit den Bürgermeistern der vier betroffenen Gemeinden eine gemeinsame Initiative gestartet. Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern in der Region zusätzliche Informationsmöglichkeiten zum Vorhaben Pumpspeicherwerk Atdorf (PSW) anzubieten. Damit soll es für die Betroffenen erleichtert werden, wichtige Hintergründe und Auswirkungen möglichst frühzeitig zu kennen und ihre Anliegen zu formulieren. Die Angebote stehen allen Seiten und Akteuren offen – Befürwortern wie Kritikern. Sie erfolgen freiwillig und vollständig getrennt von den formellen Genehmigungsverfahren. Das Öko-Institut bietet dabei unter anderem an, gemeinsam mit den Akteuren vor Ort herauszuarbeiten, wo Konsens besteht und wo Meinungsunterschiede mit welchen Begründungen verbleiben. Selbstverständlich muss jeder Akteur für sich entscheiden, ob er hieran interessiert ist oder nicht.
Leiterin des Institutsbereichs Umweltrecht & Governance Telefon 06151/81 91-30 <link

Öko-Institut analysiert die Auswirkungen der Abschaffung der Kernbrennstoffsteuer | oeko.de

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In den aktuellen Diskussionen um die Laufzeitverkürzung der deutschen Kernkraftwerke wird unter anderem auch die Abschaffung der erst Anfang 2011 eingeführten Steuer auf Kernbrennstoffe diskutiert. Felix Matthes, Forschungskoordinator für Energie- und Klimapolitik am Öko-Institut, schlüsselt in einer Analyse das in der Diskussion stehende Steuervolumen sowie die Stichhaltigkeit der Argumente für die Abschaffung der Kernbrennstoffsteuer auf. Download der Kurzanalyse zur Diskussion um die Abschaffung der Kernbrennstoffsteuer >>
Energie- und Klimapolitik Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030-405085-381 <link

Bewusst schenken: Stromsparende Kaffeemaschinen unter den Weihnachtsbaum | oeko.de

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Die Informationsplattform für nachhaltige Produkte EcoTopTen hat kurz vor Weihnachten eine Übersicht der 27 energiesparendsten Kaffeevollautomaten und Kapselautomaten zusammengestellt. Ob als Kapsel- oder als Vollautomat – EcoTopTen empfiehlt ausschließlich besonders energieeffiziente Geräte: Der Energieverbrauch im Bereit-Zustand bis zur automatischen Abschaltung („Ready-to-use“) darf für Vollautomaten 35 Wattstunden und für Kapselautomaten 30 Wattstunden nicht überschreiten.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49-761/45295-48 <link

Elektroschrott – jenseits von gut und böse | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/elektroschrott-jenseits-von-gut-und-boese/

Studie des Öko-Instituts zeigt Chancen für nachhaltiges E-Schrott-Recycling in Ghana Elektroschrott enthält viele wertvolle Metalle, wie Gold, Silber, Palladium, Aluminium, Stahl und Kupfer. Die Rückgewinnung von Aluminium, Stahl und Kupfer aus dem Elektroschrott bildet die Existenzgrundlage für viele arme Menschen in West Afrika. Elektroschrott enthält aber auch viele Schadstoffe, wie Blei, Cadmium, bromierte Flammschutzmittel und PVC. Aufgrund fehlender Recycling- und Entsorgungsinfrastruktur wird er in West Afrika unsachgemäß behandelt und verursacht deshalb enorme Schäden für die Umwelt, die Gesundheit der Arbeiter und der benachbarten Bevölkerung. Wie Elektroschrott umweltgerecht recycelt und entsorgt werden kann sowie gleichzeitig Sozialstandards eingehalten werden können, zeigen die Ergebnisse einer Studie über Elektroschrott-Recycling in Ghana, die das Öko-Institut im Auftrag des niederländischen Umweltministeriums (VROM-Inspectorate) und dem niederländischen Recyclingverband (NVMP) durchgeführt hat.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49-761/45295-44 <link

Spar-Autos bei EcoTopTen: Mehrfacher Gewinn | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/spar-autos-bei-ecotopten-mehrfacher-gewinn/

Ökologische Spitzenmodelle sind deutlich umweltfreundlicher und kostengünstiger als vergleichbare Autos am Markt – auch ohne Steuervorteile / EcoTopTen-Empfehlungen aktualisiert Die befristeten Steuerbegünstigungen, die nun für Neuwagen gelten, so wie es im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung beschlossen wurde, könnten den Kauf eines Autos attraktiver machen. Bei Klein- und Mittelklassewagen lassen sich – je nach Antriebsart und Hubraum – dadurch beispielsweise bis zu 300 Euro pro Jahr einsparen. „Weitaus mehr können Verbraucherinnen und Verbraucher jedoch für sich verbuchen, wenn sie bei ihrer Kaufentscheidung auf ein EcoTopTen-Auto setzen, ganz unabhängig von diesen Steuervorteilen“, sagt Carl-Otto Gensch, Experte für die Nachhaltigkeitsbewertung von Produkten am Öko-Institut. Wer also auf die Nutzung eines Autos angewiesen ist, für den lohnt es sich, auch ökologische Kriterien beim Kauf zu berücksichtigen.
Gensch, Leiter Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/45295-41, <link

Fahren unter Strom: Können Elektroautos einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/fahren-unter-strom-koennen-elektroautos-einen-wichtigen-beitrag-zum-klimaschutz-leisten/

Das Öko-Institut geht dieser Frage in einer Reihe von neuen Forschungsvorhaben nach / Zusammenarbeit mit SAP, Daimler und weiteren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft Das Interesse an Elektroautos nimmt zu – auf Seiten der Automobilhersteller und der Energiekonzerne, aber auch in Politik und Gesellschaft. Doch damit elektrisch angetriebene Fahrzeuge in großer Stückzahl auf den Markt kommen können, müssen noch zahlreiche Herausforderungen bewältigt werden. Das Öko-Institut hat jetzt eine Reihe von neuen Forschungsvorhaben gestartet und will dazu beitragen, Wissenslücken beim Thema Elektromobilität zu schließen. „Wir werden wissenschaftlich fundiert prüfen, unter welchen Bedingungen Elektroautos die Umwelt entlasten“, sagt Dr. Wiebke Zimmer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Öko-Institut und Expertin für nachhaltige Mobilität. „Nur so können die entsprechenden politischen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen derart gestaltet werden, dass die Elektromobilität langfristig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.“
Infrastruktur & Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: 030/40 50 85-363 <link