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Fördergelder für Nachwuchsforschergruppe bewilligt | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/foerdergelder-fuer-nachwuchsforschergruppe-bewilligt/

1,76 Millionen Euro für Projekt zum Thema Ökosystemleistungen / Öko-Institut untersucht internationale Governancestrukturen Eine Nachwuchsforschergruppe, in der auch eine Wissenschaftlerin des Öko-Instituts vertreten ist, hat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) innerhalb des Förderschwerpunkts „Sozial-ökologische Forschung“ (SÖF) Gelder in Höhe von 1,76 Millionen Euro erhalten. Die sieben WissenschaftlerInnen wollen Erkenntnisse darüber gewinnen, in welcher Weise wirtschaftliche Anreize so eingesetzt werden können, dass Umwelt- und Lebensqualität in mitteleuropäischen Kulturlandschaften steigen.
Öko-Institut e.V., Büro Berlin Wissenschaftliche Mitarbeiterin Umweltrecht & Governance <link

Energieverbrauch und Klimaschutz bis 2030: Welche Entwicklungen sind denkbar? | oeko.de

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Öko-Institut entwirft mit weiteren Partnern drei verschiedene politische Szenarien Wie entwickelt sich der Energieverbrauch bis zum Jahr 2030? Welche Treibhausgasemissionen entstehen dadurch? Diese Frage haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts gemeinsam mit weiteren Partnern in einer aktuellen Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes beantwortet. Darin haben sie drei unterschiedliche politische Szenarien entwickelt. Das Ergebnis der Studie: Bis 2030 ließen sich 54 Prozent der Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 einsparen. „Allerdings nur, wenn die Bundesregierung über das in Meseberg beschlossenen Klimaschutzpaket weitere Maßnahmen ergreift“, sagt Energieexperte Ralph O. Harthan vom Öko-Institut.
Harthan Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link

Forschungsprojekt untersucht Regulierung für intelligente Stromnetze | oeko.de

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Öko-Institut an Konsortium beteiligt Wie sollten zukünftige Stromübertragungs- und -verteilnetze aussehen? Wie lassen sie sich zu so genannten intelligenten Netzen (Smart Grids) umgestalten? Welche Regulierungsansätze sind dazu notwendig? Diesen Fragen geht ein neues Forschungsprojekt nach, das jetzt gestartet ist. Bearbeitet wird die vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Studie in einem Konsortium, zu dem das Bremer Energie Institut, das Öko-Institut, die Ruhr-Universität Bochum und das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste gehören. Mitte 2011 werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt.
Freiburg Wissenschaftlicher Mitarbeiter Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link

Globalisierung und Verkehr: Wie kann eine nachhaltige und soziale Verkehrspolitik aussehen? | oeko.de

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Globaler Warenaustausch, verstärkte internationale Arbeitsteilung und globale Mobilität der Menschen führen zu einer drastischen Steigerung des Verkehrsaufkommens. Dies hat natürlich Folgen für die Umwelt. Doch nach wie vor gehen die sozialen und ökologischen Kosten nur in geringem Maße in die Kostenrechnung der beteiligten Unternehmen ein. Wenn Transporte billig sind, verführt es Unternehmen dazu, verschiedene Fertigungsbereiche über große Entfernungen zu verlagern. Nachfolgende Generationen werden für diesen Raubbau an Ressourcen in vielerlei Form „bezahlen“ müssen. Wie kann aber eine nachhaltige und soziale Verkehrspolitik aussehen? Mit diesem Themenkomplex beschäftigt sich eine Podiumsdiskussion, zu der die Friedrich-Ebert-Stiftung am Samstag, 15. November 2008, ab 9.30 Uhr, nach Calw einlädt. Dort wird unter anderem Öko-Instituts-Wissenschaftler Martin Schmied über eine nachhaltige Verkehrspolitik aus wissenschaftlicher Sicht berichten. Das Programm finden Sie hier.
Schmied Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen <link

Nicht nur Atommüll im Endlager | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/nicht-nur-atommuell-im-endlager/

Neben dem strahlenden Müll darf auch kein anderer toxischer Stoff das Grundwasser verschmutzen Außer radioaktiven Abfällen gelangen auch toxische Chemikalien in ein Atomendlager. “Sie sind beispielsweise in den Abfällen selbst und ihren Behältern enthalten, in Materialien für die Verfüllung des Bergwerks oder in der dortigen Infrastruktur“, erklärt Gerd Schmidt vom Öko-Institut. Um zuverlässig gewährleisten zu können, dass solche Stoffe auf Dauer keine Gefahr für das Grundwasser darstellen, hat das Öko-Institut im Verbundprojekt Chemotox einen praktikablen Nachweis erarbeitet, der im Zuge eines Genehmigungsverfahrens angewendet werden kann.
. +49-6151/8191-17, Fax +49-6151/8191-33, <link>E-Mail Kontakt Auswahl weiterer

Öffentliche Beschaffung soll umweltfreundlicher werden | oeko.de

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Fachtagung „Kosten Senken und die Umwelt schützen“ am 18. November 2010 in Bremen Bürostühle, Strom, Baumaßnahmen oder Sanitäreinrichtungen – wenn die Einkäufer in öffentlichen Einrichtungen auf ökologische Kriterien achten, können sie in vielen Fällen Kosten senken und zugleich die Umwelt schützen. Umweltfreundliche Beschaffung ist kein Nischenthema mehr, sondern setzt sich zunehmend in allen Verwaltungsebenen durch. Die Potentiale sind groß: Verwaltungen geben laut einer im Jahr 2008 im Auftrag des Bundesumweltministeriums durch das Beratungsunternehmen McKinsey & Company erarbeiteten Studie pro Jahr etwa 260 Milliarden Euro für öffentliche Beschaffungen aus.
Öko-Institut e.V., Büro Berlin Schicklerstr. 5-7 10179 Berlin Tel. 030 405085 330 <link

Bridging Gaps in E-Waste and End-of-Life Battery Policies & Standards: Strategies for Effective Implementation | oeko.de

https://www.oeko.de/veranstaltungen/bridging-gaps-in-e-waste-and-end-of-life-battery-policies-standards-strategies-for-effective-implementation/

The Oeko-Institut, in collaboration with the German Development Cooperation (GIZ) GmbH, and under the framework of the Partnership for Responsible Battery and Metal Recycling (ProBaMet), will be hosting a side event at the upcoming Basel, Rotterdam, and Stockholm (BRS) Conventions COP 25 in Geneva, Switzerland.
(GMT+2)| Room 14 or online using the participation link Who should attend: This