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Nanomaterialien als Transportmittel für Wirkstoffe in Pharma und Kosmetik: Nur abbaubare Systeme sollten verwendet werden | oeko.de

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Öko-Institut hat mit weiteren Partnern umfassende Risiko-Nutzen-Analyse erarbeitet und warnt vor dem Einsatz nicht abbaubarer Nano-Transportsysteme / Novartis und Ciba wollen dieser Empfehlung folgen Der Einsatz von so genannten Nano-Delivery-Systemen, Transportsystemen mit einem Durchmesser unter 100 Nanometern, bietet in Pharma und Kosmetik interessante Perspektiven. Denn mit ihnen können medizinische oder kosmetische Wirkstoffe effizienter an ihren Zielort transportiert werden, weil sie zum Beispiel leichter körpereigene Membranen passieren. Doch andererseits ist oft noch völlig unklar, was mit diesen Transportsystemen, von denen einige wegen ihrer geringen Größe auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden können, im Körper passiert, sobald sie den transportierten Wirkstoff im Organismus abgegeben haben. Und weil Nanomaterialien keine homogene Gruppe darstellen, sondern es sich um physikalisch, chemisch und strukturell sehr unterschiedliche Stoffe handelt, müssen Risikobeurteilungen immer fallbezogen sein.
Geschäftsstelle Freiburg Institutsbereich Produkte & Stoffströme Telefon 0761/45295-56 <link

Stand der Netz- und Marktintegration erneuerbarer Energien in der EU | oeko.de

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Das Öko-Institut hat den Stand der Integration erneuerbarer Energien in Stromnetz und -markt für 27 EU-Mitgliedsländer untersucht.
der Projekt-Website Res4less des Öko-Instituts Ansprechpartner am Öko-Institut <link

Europäischer Emissionshandel wird reformiert | oeko.de

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Öko-Institut berät / Hintergrundinformationen jetzt zum Download online Der europäische Emissionshandel gilt als wichtiges Instrument im Kampf gegen den Klimawandel. Derzeit wird das System überprüft und weiterentwickelt, um wesentlich striktere Emissionsminderungsziele anzustreben als im März 2007 von den EU-Staats- und Regierungschefs vereinbart. Dies wird aus dem Kommissionsvorschlag für die Zeit nach 2012 deutlich, den die EU-Kommission Anfang des Jahres vorgelegt hat. Ziel ist, bis Ende 2009 eine revidierte Emissionshandelsrichtlinie anzunehmen. Das Öko-Institut bietet dem Umweltbundesamt und dem Bundesumweltministerium wissenschaftliche Unterstützung und Beratung sowie Analysen zu wesentlichen Aspekten der Emissionshandelsreform. Dies betrifft zum Beispiel Fragen zur Wettbewerbsfähigkeit und Carbon Leakage, zur Erweiterung des Geltungsbereichs des Systems und zur Verknüpfung mit anderen Systemen, aber auch zur Umsetzung der Versteigerung von Emissionsrechten oder zu institutionellen Aspekte. Vor diesem Hintergrund hatte das Öko-Institut Anfang September zu dem Workshop „Unilateral Climate Policies and Carbon Leakage“ nach Berlin geladen. Präsentationen und Hintergrundinformationen stehen jetzt zum Download zur Verfügung.
Schumacher Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link

Erfolgreiche Wiederwahl | oeko.de

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Mitgliederversammlung des Öko-Instituts bestätigt Vorstände im Amt: Helmfried Meinel, Dorothea Michaelsen-Friedlieb und Dr. Wolfgang Brühl Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Mit überwältigender Mehrheit haben die aktiven Mitglieder im Öko-Institut drei ihrer Vorstände wiedergewählt: Helmfried Meinel, Dorothea Michaelsen-Friedlieb und Dr. Wolfgang Brühl stellten sich am vergangenen Samstag bei der jährlichen Mitgliederversammlung des Öko-Instituts in Darmstadt zur Wiederwahl. Sie wurden alle drei für weitere zwei Jahre in ihrem Amt bestätigt.
Referat Öffentlichkeit & Kommunikation Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg <link

Freiburger Dialog über die Umweltthemen unserer Zeit | oeko.de

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Heute: Das Öko-Institut und der oekom verlag laden ein / Dr. Rainer Grießhammer im Gespräch mit Prof. Dr. Hans-Peter Dürr Globale Erwärmung, Kernenergie oder Ressourcenschutz – die wichtigen Themen unserer Zeit erfordern ein schnelles, entschiedenes Handeln. Doch was kann der einzelne tun? Lohnt es sich, Verantwortung für eine positive und gerechte Welt zu übernehmen? Wie können wir überhaupt in Zukunft leben? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Prof. Dr. Hans-Peter Dürr und Dr. Rainer Grießhammer beim „Freiburger Dialog“, der heute in den Räumen des Öko-Instituts, Merzhauser Straße 173, 79100 Freiburg, stattfindet. Beginn ist um 19 Uhr. Aufgrund der großen Nachfrage können Anmeldungen zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht mehr berücksichtigt werden.
Pressesprecherin Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: 0761/452 95-22 <link