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Europäischer Emissionshandel wird reformiert | oeko.de

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Öko-Institut berät / Hintergrundinformationen jetzt zum Download online Der europäische Emissionshandel gilt als wichtiges Instrument im Kampf gegen den Klimawandel. Derzeit wird das System überprüft und weiterentwickelt, um wesentlich striktere Emissionsminderungsziele anzustreben als im März 2007 von den EU-Staats- und Regierungschefs vereinbart. Dies wird aus dem Kommissionsvorschlag für die Zeit nach 2012 deutlich, den die EU-Kommission Anfang des Jahres vorgelegt hat. Ziel ist, bis Ende 2009 eine revidierte Emissionshandelsrichtlinie anzunehmen. Das Öko-Institut bietet dem Umweltbundesamt und dem Bundesumweltministerium wissenschaftliche Unterstützung und Beratung sowie Analysen zu wesentlichen Aspekten der Emissionshandelsreform. Dies betrifft zum Beispiel Fragen zur Wettbewerbsfähigkeit und Carbon Leakage, zur Erweiterung des Geltungsbereichs des Systems und zur Verknüpfung mit anderen Systemen, aber auch zur Umsetzung der Versteigerung von Emissionsrechten oder zu institutionellen Aspekte. Vor diesem Hintergrund hatte das Öko-Institut Anfang September zu dem Workshop „Unilateral Climate Policies and Carbon Leakage“ nach Berlin geladen. Präsentationen und Hintergrundinformationen stehen jetzt zum Download zur Verfügung.
Schumacher Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Energie & Klimaschutz <link

Erfolgreiche Wiederwahl | oeko.de

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Mitgliederversammlung des Öko-Instituts bestätigt Vorstände im Amt: Helmfried Meinel, Dorothea Michaelsen-Friedlieb und Dr. Wolfgang Brühl Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Mit überwältigender Mehrheit haben die aktiven Mitglieder im Öko-Institut drei ihrer Vorstände wiedergewählt: Helmfried Meinel, Dorothea Michaelsen-Friedlieb und Dr. Wolfgang Brühl stellten sich am vergangenen Samstag bei der jährlichen Mitgliederversammlung des Öko-Instituts in Darmstadt zur Wiederwahl. Sie wurden alle drei für weitere zwei Jahre in ihrem Amt bestätigt.
Referat Öffentlichkeit & Kommunikation Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg <link

Freiburger Dialog über die Umweltthemen unserer Zeit | oeko.de

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Heute: Das Öko-Institut und der oekom verlag laden ein / Dr. Rainer Grießhammer im Gespräch mit Prof. Dr. Hans-Peter Dürr Globale Erwärmung, Kernenergie oder Ressourcenschutz – die wichtigen Themen unserer Zeit erfordern ein schnelles, entschiedenes Handeln. Doch was kann der einzelne tun? Lohnt es sich, Verantwortung für eine positive und gerechte Welt zu übernehmen? Wie können wir überhaupt in Zukunft leben? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Prof. Dr. Hans-Peter Dürr und Dr. Rainer Grießhammer beim „Freiburger Dialog“, der heute in den Räumen des Öko-Instituts, Merzhauser Straße 173, 79100 Freiburg, stattfindet. Beginn ist um 19 Uhr. Aufgrund der großen Nachfrage können Anmeldungen zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht mehr berücksichtigt werden.
Pressesprecherin Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: 0761/452 95-22 <link

Gefragt sind neue Trends in der Reisebranche | oeko.de

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Nachhaltiger Tourismus jenseits der Öko-Nische hat Perspektive Auf der weltgrößten Reisemesse ITB in Berlin, die von heute an während fünf Messetagen die Trends für die Branche setzen möchte, spielt nachhaltiger Tourismus bisher noch eine Nebenrolle. Geht es nach den ExpertInnen des Öko-Institut, sollte sich das möglichst bald ändern. Denn der touristische Klima-Fußabdruck ist von beachtlicher Größe: Tourismus ist für fünf Prozent aller Treibhausgasemissionen Deutschlands verantwortlich. Zahlreiche Studien zeigen jedoch: Der Klimawandel lässt die meisten Urlauber kalt. Dennoch wünschen sich viele Touristen unberührte Landschaften und naturgemäße Freizeitaktivitäten. Wie können also nachhaltige Reisen für den Massenmarkt gestaltet werden? Dieser Kernfrage geht das Deutsche Seminar für Tourismus in Kooperation mit dem Öko-Institut in einem Seminar von Montag, 25. bis Dienstag, 26. Mai 2009 in Berlin nach.
Schmied Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen <link

Vernetzt denken und forschen: Jahresbericht 2012 | oeko.de

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Transdisziplinäre Wissenschaft – für das Öko-Institut seit jeher Leitlinie des eigenen Forschungsverständnisses. Eine Begriffsklärung sowie Beispiele der Arbeit aus dem Jahr 2012 liefert der aktuelle Jahresbericht des Öko-Instituts.
.: +49(0)30-40 50 85-334 <link>E-Mail Kontakt Hinweis zu Cookies Diese Webseite

Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen | oeko.de

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Öko-Institut: Ungelöstes Problem darf nicht den zukünftigen Generationen überlassen werden / Von heute an Diskussion bei einem internationalen Symposium des BMU Eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit ist bis heute nicht gelöst: die Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen! Um die festgefahrene Diskussion darüber wieder in Schwung zu bringen, findet von heute bis zum 1. November in Berlin ein internationales Symposium zur sicheren Endlagerung statt, veranstaltet vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Auch das Öko-Institut ist dort mit ExpertInnen vertreten. Michael Sailer, Nuklearexperte und Mitglied der Geschäftsführung am Öko-Institut fordert vor Beginn der Konferenz: „Die Entsorgung der hochradioaktiven Abfälle darf nicht den zukünftigen Generationen als Erblast hinterlassen werden – weder aus politischen Gründen, noch aus finanziellen Erwägungen oder anderen Motiven.“
Büro Darmstadt <link>E-Mail-Kontakt Beate Kallenbach-Herbert Nuklearexpertin und

Ökostrom bei EcoTopTen: Auf den ökologischen Zusatznutzen kommt es an! | oeko.de

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Angebot effizienter Geräte hat sich nahezu vervierfacht / Außerdem aktualisiert: Marktübersicht zu Waschmaschinen An der Luft oder in einem unbeheizten Raum trocknet Wäsche immer noch am umweltfreundlichsten. Doch an feuchtkalten Tagen und während der Heizperiode kann dies zu einer Herausforderung werden. Was viele nicht wissen: Wer seine Wäsche dann in einem beheizten Raum trocknet, verbraucht zusätzliche Energie. In diesem Fall ist die Nutzung eines effizienten Wäschetrockners aus Umweltsicht meist die bessere Alternative. Aber Vorsicht: Noch immer gehören viele Trockner zur Energieeffizienzklasse C und verschwenden unnötig viel Energie.
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/45295-48, <link

„Die Zukunft heute gestalten“: Das Öko-Institut in Berlin feiert 20-jähriges Jubiläum | oeko.de

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„Heute mutig eine nachhaltige Welt von morgen gestalten“ – unter diesem Motto feiert das Öko-Instituts in Berlin am Freitag, den 28. Januar 2011, seinen 20. Geburtstag. 1991 gegründet, zählt der jüngste Standort des Instituts in Berlin heute zu den wichtigsten Forschungseinrichtungen der Hauptstadt, die einen visionären Blick auf Zukunftsfragen rund um Nachhaltigkeit, Ökologie und Umweltschutz werfen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten zu Problemstellungen der Energie- und Klimapolitik. Sie sind an der Ausgestaltung rechtlicher Rahmenbedingungen für Umwelt,- Klima- und Ressourcenschutz beteiligt, entwerfen Konzepte für nachhaltige Mobilität, Tourismus und Sportveranstaltungen und beraten Unternehmen für die nachhaltige Ausrichtung ihrer Wirtschaftsaktivitäten.
Geschäftsführung Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: +49 30 405085-120 <link