Stadtplaner zu Besuch beim Öko-Institut | oeko.de https://www.oeko.de/news/aktuelles/stadtplaner-zu-besuch-beim-oeko-institut/
“
e.V., Büro Darmstadt Leiter des Institutsbereichs Infrastruktur & Unternehmen <link
Meintest du link https b?
“
e.V., Büro Darmstadt Leiter des Institutsbereichs Infrastruktur & Unternehmen <link
Im Auftrag der Baden-Württembergischen Landesregierung stellt eine Expertengruppe unter Mitwirkung des Öko-Instituts heute einen Vorschlag zur Förderung von Nachhaltigkeit in Lehre, Forschung und den Strukturen von Hochschulen vor.
Forschungskoordinatorin Transdisziplinäre Nachhaltigkeitswissenschaften Büro Darmstadt <link
Weitere Informationen <link publikationen p-details strategien-fuer-die-nachhaltige-rohstoffversorgung-der-elektromobilitaet
<link das-institut team christoph-pistner>Zur ausführlichen Darstellung der Expertise
Öko-Instituts von Michael Sailer findet im Oktober 2019 im Anschluss an die Jahrestagung <link
In Wittelsheim (Elsass) muss die Untertagedeponie Stocamine wegen der Gefahr langfristig eindringenden Wassers stillgelegt werden.
„Plan B“ unverzichtbar „Natürlich ist auch bei einer Rückholung aller Abfälle aus
Sie eine Übersicht von zehn O-Tönen aus 40 Jahren Öko-Institut mit jeweils einem Link
Menschrechte der Bundesregierung einfließen.“ Weitere Informationen zum Spendenprojekt: <link
Öko-Institut untersucht Auswirkungen der Verwaltungsstrukturreformen in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Hessen / Umweltrecht braucht starke Umsetzer Eine funktionierende Umweltverwaltung ist essentiell, wenn gesetzliche Vorgaben im Umweltschutz effektiv umgesetzt werden sollen. In fast allen Bundesländern haben die Landesregierungen in den letzten Jahren allerdings umfassende Strukturreformen der Umweltverwaltungen durchgesetzt mit dem Ziel, Kosten zu sparen und das Verwaltungshandeln zu optimieren. Der damit einhergehende Personalabbau lässt sich in den Haushaltsbilanzen zurückverfolgen. Doch arbeiten die Verwaltungen jetzt auch effektiver, wie von der Politik versprochen? Eine Frage, die sich bisher nicht ohne weiteres beantworten ließ. Im Auftrag der Stiftung Zukunftserbe hat das Öko-Institut daher beispielhaft untersucht, wie sich die Rahmenbedingungen für die Umweltverwaltungen durch die Strukturreformen verändert haben und wie Verwaltungsangehörige damit umgehen. Im Fokus waren die Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen.
zusätzliche Handlungsempfehlungen sind in einem Policy-Paper zusammengefasst: <link
Öko-Institut untersucht Auswirkungen der Verwaltungsstrukturreformen in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Hessen / Umweltrecht braucht starke Umsetzer Eine funktionierende Umweltverwaltung ist essentiell, wenn gesetzliche Vorgaben im Umweltschutz effektiv umgesetzt werden sollen. In fast allen Bundesländern haben die Landesregierungen in den letzten Jahren allerdings umfassende Strukturreformen der Umweltverwaltungen durchgesetzt mit dem Ziel, Kosten zu sparen und das Verwaltungshandeln zu optimieren. Der damit einhergehende Personalabbau lässt sich in den Haushaltsbilanzen zurückverfolgen. Doch arbeiten die Verwaltungen jetzt auch effektiver, wie von der Politik versprochen? Eine Frage, die sich bisher nicht ohne weiteres beantworten ließ. Im Auftrag der Stiftung Zukunftserbe hat das Öko-Institut daher beispielhaft untersucht, wie sich die Rahmenbedingungen für die Umweltverwaltungen durch die Strukturreformen verändert haben und wie Verwaltungsangehörige damit umgehen. Im Fokus waren die Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen.
zusätzliche Handlungsempfehlungen sind in einem Policy-Paper zusammengefasst: <link