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Personelle Veränderung | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/personelle-veraenderung/

Geschäftsführer Dr. Joachim Lohse hat das Öko-Institut verlassen Geschäftsführer Dr. Joachim Lohse hat das Öko-Institut zum 10. Juli 2009 in beiderseitigem Einvernehmen verlassen, teilte Vorstandssprecher Helmfried Meinel heute mit. Die Mitglieder der Geschäftsführung, Michael Sailer, Dr. Rainer Grießhammer und Christian Hochfeld, führen nun bis auf weiteres das Institut. Michael Sailer übernimmt die kommissarische Leitung des Öko-Instituts.
<link>E-Mail Kontakt Für die Interview-Vermittlung Christiane Rathmann Pressesprecherin

Nachhaltiger Konsum reduziert Stromverbrauch | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/nachhaltiger-konsum-reduziert-stromverbrauch/

Stromspar-Monopoly mit Dr. Rainer Grießhammer online verfügbar Welche Haushaltsgeräte verbrauchen am meisten Strom? Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung, vergleicht im Videoclip des Öko-Instituts die Energieeffizienz von zwei Produkten. Die Kostenbilanz zeigt, dass es sich für den Verbraucher lohnt, etwas mehr Geld in einen Kühlschrank zu investieren.
Rainer Grießhammer Mitglied der Geschäftsführung <link "index.php?

Hilft das Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz, die Umwelt zu schützen? | oeko.de

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Seit 2006 haben Umweltvereinigungen erweiterte rechtliche Möglichkeiten, die Umwelt zu vertreten. Vorhaben, die eine Umweltverträglichkeitsprüfung erfordern, können seither beklagt werden. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Wird die Umwelt mehr geschützt?
und Governance Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49-6151-8191-134 <link

CO2-Abscheidung und -Ablagerung bei Kraftwerken | oeko.de

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Neue Studie des Öko-Instituts gibt Auskunft über die rechtliche Bewertung, die notwendige Regulierung und eine mögliche Akzeptanz der neuen Technologie Die großtechnische Abtrennung von CO2, der Abtransport sowie die anschließende Ablagerung in geologischen Formationen (CCS) bildet in vielen Analysen zu zukünftigen Klimaschutzstrategien einen wesentlichen Eckpfeiler, um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen. Um diese Technologie zu erproben, einzuführen und zu verbreiten, muss nach Ansicht des Öko-Instituts ein geeigneter Regulierungsrahmen geschaffen werden. Dieser sollte die Bedingungen schaffen, dass die verschiedenen Komponenten der CCS-Technologie (Abtrennung, Transport, Ablagerung) zulässig sind.
Matthes Öko-Institut e.V., Büro Berlin <link>E-Mail-Kontakt Falk Schulze Öko-Institut