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Freiburger Dialog | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/freiburger-dialog/

Das Öko-Institut und der oekom verlag laden am 6. Mai ein: Peter H. Grassmann und Dr. Rainer Grießhammer im Gespräch über eine zukunftsfähige Wirtschaft Zum „Freiburger Dialog“ laden das Öko-Institut und der oekom verlag am Donnerstag, 6. Mai 2010, ein. Peter H. Grassmann, Vorstandsvorsitzender der Umwelt-Akademie e.V. sowie ehemaliger Top-Manager, und Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung im Öko-Institut, sprechen über eine zukunftsfähige Wirtschaft. Die Veranstaltung findet in den Räumen des Öko-Instituts, Merzhauser Straße 173, 79100 Freiburg, statt. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Geschäftsstelle Freiburg Öffentlichkeit & Kommunikation Telefon: 0761/452 95-22 <link

Mitgliederversammlung wählte Kathleen Spilok neu in den Vorstand des Öko-Instituts | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/mitgliederversammlung-waehlte-kathleen-spilok-neu-in-den-vorstand-des-oeko-instituts/

Helmfried Meinel und Dorothea Michaelsen-Friedlieb für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt Der Vorstand des Öko-Instituts hat ein neues Mitglied: Die Mitgliederversammlung wählte am vergangenen Samstag, 24. April, Kathleen Spilok für zwei Jahre in das Gremium. Außerdem stellten sich Helmfried Meinel und Dorothea Michaelsen-Friedlieb bei der Mitgliederversammlung zur Wiederwahl. Beide wurden für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt.
Referat Öffentlichkeit & Kommunikation Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg <link

Alles Nano – oder was? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/alles-nano-oder-was/

Pünktlich zur Jahrestagung des Öko-Instituts: Machbarkeit eines Nano-Produktregisters aufgezeigt / 30. Geburtstag des Öko-Institut in Darmstadt Ein Register für Nanoprodukte, die in Deutschland hergestellt oder in Verkehr gebracht werden, ist rechtlich machbar und realisierbar. Zu diesem Schluss kommt eine Machbarkeitsstudie des Öko-Instituts, die pünktlich zur Jahrestagung des Instituts veröffentlicht wird. „Ein Verzeichnis, das Aufschluss über die Verwendung von Nanomaterialien in einzelnen Produkten gibt, schafft Transparenz und gewährleistet Risikovorsorge“, erklärt Andreas Hermann, Umweltrechtexperte und Nanotechnologiespezialist am Öko-Institut.
Telefon: +49 30 405085-120             +49 6151 8191-20 <link>E-Mail Kontakt Zum

Alles Nano – oder was? | oeko.de

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Pünktlich zur Jahrestagung des Öko-Instituts: Machbarkeit eines Nano-Produktregisters aufgezeigt / 30. Geburtstag des Öko-Institut in Darmstadt Ein Register für Nanoprodukte, die in Deutschland hergestellt oder in Verkehr gebracht werden, ist rechtlich machbar und realisierbar. Zu diesem Schluss kommt eine Machbarkeitsstudie des Öko-Instituts, die pünktlich zur Jahrestagung des Instituts veröffentlicht wird. „Ein Verzeichnis, das Aufschluss über die Verwendung von Nanomaterialien in einzelnen Produkten gibt, schafft Transparenz und gewährleistet Risikovorsorge“, erklärt Andreas Hermann, Umweltrechtexperte und Nanotechnologiespezialist am Öko-Institut.
Telefon: +49 30 405085-120             +49 6151 8191-20 <link>E-Mail Kontakt Zum

Vor der Cebit: Öko-Institut appelliert an IT-Industrie | oeko.de

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Energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker helfen beim Klimaschutz Mit einem dringenden Appell wendet sich das Freiburger Öko-Institut jetzt an die IT-Industrie: „Wir rufen alle IT-Unternehmen dazu auf, verstärkt energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker zu entwickeln und zu verkaufen. Zudem wünschen wir uns, dass die IT-Industrie ihre Kunden sehr viel besser über die Möglichkeiten des Energiesparens informiert“, sagt Dr. Dietlinde Quack, IT-Expertin bei Deutschlands führendem Umweltforschungsinstitut, dem Öko-Institut. Wenige Tage bevor in Hannover mit der Cebit die wichtigste Messe für die digitale Industrie ihre Tore öffnet, weisen die WissenschaftlerInnen am Öko-Institut damit auf die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien für den Klimaschutz hin.
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/452 95-48 <link

Ökostrom bei EcoTopTen: Zuverlässige Orientierung für VerbraucherInnen | oeko.de

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Nur solche Angebote sind empfehlenswert, die den Ausbau erneuerbarer Energien wirksam fördern / Aktuelle Marktübersicht jetzt online Die anhaltende Debatte um die Auswirkungen des Klimawandels haben viele VerbraucherInnen sensibilisiert und die Bereitschaft, einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, ist groß. Eine einfache Maßnahme ist der Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Aber welche Angebote haben tatsächlich einen hohen Umweltnutzen? Durch die jüngsten Diskussionen darüber sind VerbraucherInnen verunsichert. Die Informationskampagne EcoTopTen bietet jedoch zuverlässige Orientierung. Denn „Ökostromangebote, die EcoTopTen empfiehlt, tragen dazu bei, dass der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien am gesamten Strommix tatsächlich wächst und Strom aus konventionellen Energien verdrängt wird“, sagt Martin Möller vom Öko-Institut. „Aus Umweltsicht ist dies das entscheidende Kriterium. Die Bezeichnung „Grüner Strom“ allein reicht leider nicht.“
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/45295-48, <link