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Das Öko-Institut lädt am 5. November 2009 zur internationalen Jahrestagung nach Brüssel ein / Den Eröffnungsvortrag hält der Vizepräsident der Europäischen Kommission Günter Verheugen Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise zusammen mit den enormen Herausforderungen des drohenden Klimawandels, der Verknappung natürlicher Ressourcen sowie der Bedrohung der biologischen Vielfalt erfordern einen grundlegenden Wandel unseres Wirtschaftens. Weiter so wie bisher hat keine Zukunft mehr. Deshalb ist auch eine Neuausrichtung der europäischen Industriepolitik notwendig, um eine „dritte industrielle Revolution“ zu ermöglichen und die Chancen in der doppelten Krise deutlich zu machen.
des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union, Rue Belliard 60 – 62, B
In Wittelsheim (Elsass) muss die Untertagedeponie Stocamine wegen der Gefahr langfristig eindringenden Wassers stillgelegt werden.
„Plan B“ unverzichtbar „Natürlich ist auch bei einer Rückholung aller Abfälle aus
Dänischer Atommüll muss 1 Million Jahre sicher lagern
“The Danish Inventory of radioactive waste and the required repository type” <link
Kommt es bei einem Unfall im Kernkraftwerk Mühleberg zur Freisetzung einer vergleichbaren Menge Radioaktivität wie beim Unfall in Fukushima-Daiichi, hätte dies weitgehende Auswirkungen in der Schweiz und Nachbarländern.
.: +49 6151 8181-123 <link>E-Mail Kontakt Dr.
Die Vereinten Nationen haben den 8. Juni dem Meer gewidmet, um auf die Gefährdung seines bereits angegriffenen Ökosystems aufmerksam zu machen. Geschätzte weltweite 100 Millionen Tonnen von Müll haben verheerende Auswirkungen auf die marine Umwelt.
Weitere Informationen Link zur Studie „Land-Sourced Litter (LSL) in the marine environment
Die neue eco@work ist online Fußball-Weltmeisterschaft, -Europameisterschaft, Olympia: Sportevents sind ein wichtiger Bestandteil unseres Kulturlebens, doch sie belasten gleichzeitig auch die Umwelt. Muss das so sein? Mit dieser Frage beschäftigt sich die neue Ausgabe von eco@work, die heute erschienen ist. Bereits zur Fußball-WM 2006 zeigte das Öko-Institut mit dem Umweltkonzept „Green Goal“ erfolgreich, dass Sport und Ökologie keine Gegensätze sind, sondern zusammen gehören. Was sich seitdem getan hat und was noch zu tun ist, damit Sportgroßveranstaltungen zukünftig nicht mehr auf Kosten der Umwelt stattfinden, darüber wird in dem Heft ausführlich berichtet. Zudem haben wir Christian Pladerer zum Nachhaltigkeitskonzept für die Fußball-EM 2008 in Österreich und der Schweiz interviewt und stellen das neue Green-Goal-Konzept für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika vor. Hier kommen Sie zu der neuen Ausgabe.
<link e-paper sport-umwelt-ein-freundschaftsspiel>Hier >> kommen Sie zu der neuen
Überregionale Fachveranstaltung informierte über Flächenmanagement Unverbaute Landschaft ist eine wertvolle Ressource. Wenn eine Kommune ihren Siedlungsbestand maßvoll und behutsam entwickelt, schützt sie die Umwelt. Wie eine gute, nachhaltige Siedlungsentwicklung aussieht, haben Wissenschaftler des Öko-Instituts in dem Projekt „Komreg – Kommunales Flächenmanagement in der Region“ untersucht. Die Ergebnisse des Projekts sowie viele praktische Tipps für das Flächenmanagement in anderen Regionen haben die Experten aus dem Öko-Institut nun bei einer überregionalen Fachveranstaltung vorgestellt. Zusammen mit den Städten Freiburg und Emmendingen, der Hochschule Nürtingen-Geisslingen, der Baader-Konzept-GmbH luden sie Stadtplaner aus Hessen zu dem Workshop nach Darmstadt ein. „Unsere Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt möchten wir auch in andere Regionen tragen“, sagte Dr. Matthias Buchert vom Öko-Institut. „Für uns liegt die Zukunft im Bestand. Deshalb setzen wir uns beim Siedlungsbau für eine verstärkte Innenentwicklung ein.“
e.V., Büro Darmstadt Leiter des Institutsbereichs Infrastruktur & Unternehmen <link
Lassen sich klare Erkenntnisse für die Energiepolitik ableiten?
. +49-30/405085-380 <link>E-Mail Kontakt Hinweis zu Cookies Diese Webseite
Electric vehicles (EVs) are pivotal in reducing greenhouse gas emissions and improving energy efficiency to meet the Paris Agreement goals. However, the production of EV batteries, particularly concerning battery manufacturing and the extraction of critical minerals such as lithium and nickel, presents significant environmental, social, and governance (ESG) challenges. As technological advancements in batteries rapidly evolve, the sector faces both opportunities and uncertainties. In light of these developments, the event brings together experts to discuss the future of electric vehicles in climate change mitigation.
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