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Frauen-WM 2011 wird klimafair | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/frauen-wm-2011-wird-klimafair/

OK beruft Umweltbeirat Die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 wird klimafair – sie soll ohne negative Folgen für das Klima bleiben. In Fortsetzung von „Green Goal 2006“, dem Umwelt-Programm zur WM 2006, hat das Organisationskomitee gemeinsam mit dem Öko-Institut und gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein entsprechendes Umwelt-Konzept entwickelt und am Dienstag in Frankfurt präsentiert.
Infrastruktur & Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: 030-405085-382 <link

Abfallwirtschaft entlastet das Klima | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/abfallwirtschaft-entlastet-das-klima/

Neue Studie von Öko-Institut und Ifeu untersucht Potenziale am Beispiel von Siedlungsabfall und Altholz Die Abfallwirtschaft trägt erheblich zum Klimaschutz bei und wird dies auch in Zukunft weiter tun. Insgesamt spart die Abfallwirtschaft beim Siedlungsabfall und beim Altholz bereits heute jährlich knapp 18 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten ein. Dies entspricht in etwa den CO2-Emissionen von 7,7 Millionen Autos. Im Vergleich zu 1990 macht dies eine Reduktion von rund 53 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten aus. Zu dieser Einschätzung kommt eine neue Studie von Öko-Institut und Ifeu (Institut für Energie- und Umweltforschung), die heute der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Im Auftrag von Umweltbundesamt, Bundesumweltministerium und dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft haben die WissenschaftlerInnen das Klimaschutzpotenzial der Abfallwirtschaft untersucht.
Infrastruktur & Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon 040/18039-404 <link

Der Weg zum Wohlstand kann schnell in eine Sackgasse führen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/der-weg-zum-wohlstand-kann-schnell-in-eine-sackgasse-fuehren/

Schwellen- und Entwicklungsländer wachsen rasant – konkrete Nachhaltigkeitskonzepte gibt es dagegen kaum / Öko-Institut sieht dringenden Forschungsbedarf Wer in Indien oder Brasilien Dinge des täglichen Bedarfs kaufen möchte, der kann das Angebot auf dem Tages- oder Wochenmarkt vor Ort prüfen – oder zur Konkurrenz gehen. Denn internationale Supermarktketten eröffnen immer neue Filialen und suchen den Zugang zu weiteren Konsumentengruppen. Ermöglicht wird dieser durch das rasante Wachstum zahlreicher Schwellen- und Entwicklungsländer – nach Angaben der Weltbank betrug deren Anteil an der Weltwirtschaft im Jahr 2006 bereits 41 Prozent. Zweifelsohne bietet die Globalisierung ärmeren Bevölkerungsteilen erhebliche Chancen. Doch sie führt auch zu gravierenden ökologischen und sozialen Problemen, wie das Beispiel der sich ausbreitenden Supermarktketten in Indien und Brasilien zeigt.
Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 089/12590077, <link